Winteraktion

Opel Rent Winteraktion.

Auch im Winter gibt es heiße Schlitten!

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Vierrad grüßt Zweirad.

Fahrrad

Ein kleiner Tritt für die Menschen, ein großer Schritt für die Umwelt.

Freizeitforscher sehen für den Urlaub mit dem Fahrrad ein immer größer werdendes Potenzial. Alle Altersgruppen lassen sich mittlerweile von diesem Fieber anstecken - auch junge Menschen entdecken für sich das Strampeln in freier Natur.

Eine schöne Landschaft (mit wenigen Steigungen), gesunde Luft und gut ausgebaute Radwege sind das, was gesucht wird. Sicher mit PKW und Fahrrad ankommen und gut erholt zurück - 8 Tipps, die Ihnen dabei helfen sollen, dieses Ziel zu erreichen:

 

Tipp Nr. 1: Dachgepäckträger - Keine Kompromisse bei der Qualität!

Das eigene Rad dabei zu haben, ist für viele Radurlauber besonders wichtig. Aber so ein Transport über viele Kilometer stellt an die Trägersysteme höchste Anforderungen. Auch die Frage gilt es zu klären: Dach- oder Hecktransport? Und vor allem: Welche Träger sind wirklich sicher? Die Stiftung Warentest hat zusammen mit dem ADAC Autofahrradträger untersucht – für die Anhängerkupplung und für den Dachträger. Die Ergebnisse helfen Ihnen, eine sichere Entscheidung zu treffen. Was passiert mit Ihren Fahrrädern bei extremen Ausweichmanövern? Wie einfach ist die Montage? Funktioniert die Diebstahlsicherung? Diese und viele andere Fragen werden in diesem Test beantwortet. Schauen Sie mal vorbei unter www.bild.de. Es lohnt sich! Wer bei der Montage schon einmal erheblich Nerven lassen musste, wer bei der Befestigung der Fahrräder endlose Zeit verbracht hat, wer sich nach einem Jahr über Rost und Verschleiß geärgert hat, der weiß, wo die Knackpunkte bei den Transportsystemen liegen. Übrigens, bei den Opel Modellen Astra, Antara, Corsa und Meriva gibt es ein bereits integriertes Fahrradtransportsystem - nahezu unsichtbar in die hintere Stoßstange eingebaut. Mehr Informationen finden Sie unter www.opel.de. Mal ausprobieren? Bei einem Opel Rent Partner können Sie diese Modelle auch mieten.

Fahrradträger

Tipp Nr. 2: Vor Ort ein Fahrrad mieten - statt aufwendig transportieren?

Wenn Sie gerade in ein neues Fahrrad investiert haben und sich freuen, es endlich einmal auf ausgiebigen Touren genießen zu können, dann kommt das Mieten für Sie als Alternative natürlich nicht in Frage. Auch die Kinder verzichten ungern im Urlaub auf ihr gerade neu bekommenes Fahrrad.

Aber vielleicht sind Ihre Fahrräder schon etwas betagt oder die Kinder liegen Ihnen mit neuen Fahrradwünschen in den Ohren - in diesen Fällen ist das Mieten wirklich eine echte Alternative. In fahrradfreundlichen Gegenden gibt es immer verschiedene Vermieter, die aktuelle Modelle anbieten und die oft besser sind, als das eigene Fahrrad zu Hause. In der Regel haben diese Vermieter auch einen Internetauftritt für erste Informationen, Preise und Reservierungen. Sie sparen sich den Fahrradträger, das lästige Auf- und Abladen und sind auf den Straßen geräuscharmer und vor allem auch spritsparender unterwegs.

Fahrräder

Tipp Nr. 3: Navigationsgeräte für das Fahrrad - ja oder nein?

Ja, es gibt sie im Angebot. In allen Preisklassen, von 100,- Euro bis 300,- Euro und mehr. Ob Einzellösungen als GPS-Gerät oder als Software für iPhone und Smartphones.

Derzeit ist hier der Markt gewaltig in Bewegung und die Hersteller versprechen oft noch mehr, als sie halten können. Die GPS-Geräte haben den Vorteil, dass sie als Outdoorgeräte konzipiert sind und auch schon einmal einen Sturz oder Regenguss aushalten. Nachteil: Die Karten lassen noch sehr zu Wünschen übrig, sind noch nicht so detailreich wie die klassische Fahrrad-Tourenkarte. Die Displays sind oft zu klein und lassen sich bei Sonneneinstrahlung schlecht ablesen. Fahrrad-Navigation für iPhone und Smartphones: Hier liegt wohl die Zukunft. Software von verschiedenen Anbietern mit interaktivem Kartenmaterial, erweiterbar mit topografischen Detailkarten für nahezu alle Regionen in Deutschland. Dazu der gewohnte Komfort des Handys, z.B. Strecken aufzeichnen, bewerten und per Email versenden. Ein Nachteil: Diese Geräte sind in der Regel nicht für den Outdooreinsatz ausgelegt, es empfiehlt sich eine Nachrüstung mit entsprechendem Zubehör. Fazit: Genau beraten lassen, in der Praxis und nicht erst im Urlaub ausprobieren und mit anderen Angeboten vergleichen. Oder sie nutzen einen der mittlerweile zahlreichen Fahrrad-Routenplaner im Internet, wo Sie Ihre Route perfekt planen und anschließend ausdrucken können. Schauen Sie einmal unter: www.adfc-tourenportal.de.

Radtour

Tipp Nr. 4: Kleider machen Radler.

Über Farben und Formen wollen wir an dieser Stelle nicht reden. Jeder kennt die Blicke, wenn Radler – schick in Schale - ein Ausflugslokal betreten. Dafür ist die Kleidung ja auch nicht gedacht und umziehen geht auch nicht immer. Also tragen sie es mit Stolz und das auch zu Recht, denn die Aufgabe ist eine ganz andere: Die Kleidung soll vor Witterung schützen, aerodynamisch und klimaausgleichend sein sowie bei Stürzen Verletzungen minimieren. Spezielle Trikots, Hosen und Jacken leiten beim Schwitzen die Feuchtigkeit nach Außen weiter und die Haut wird gut belüftet. In der Regel verfügen diese Kleidungsstücke über spezielle Ausstattungsmerkmale wie z.B. Taschen auf dem Rücken für kleinere Dinge, die man immer schnell zur Hand haben möchte. Ein Muss: die leichte Regenjacke. Sie ist so klein zusammenfaltbar, dass sie in diese Rückentaschen passt und an nicht so warmen Tagen vor Wind, Kälte und eben auch vor Nässe schützt.

Radhosen gibt es in kurz, halblang und auch lang. Mit Gummizug oder als Trägerhose. Bequemlichkeit und Schutz stehen im Vordergrund. Und gerade auf langen Touren wird man auf die im Schritt gepolsterten, nahtfreien Hosen nicht mehr verzichten wollen. Da kann dann gucken wer will! Noch zu empfehlen an dieser Stelle: Fahrradhandschuhe, die vor Kälte, Schwielen und Schürfwunden beim Sturz schützen. Bei Radsportschuhen müssen Sie darauf achten, dass die Schuhe zum Einklick-System Ihrer Pedalen passen und auch eine Brille ist sinnvoll, schützt diese doch vor Sonne, Zugluft, Insekten, Schmutz und Staub.

Fahrradhelm

Tipp Nr. 5: Helm oder nicht Helm, eine Frage des Gewissens. Aber auch in vielen Ländern Pflicht!

Bei Wikipedia schön nachzulesen. Die Autoren der Sicherheitsstudie „Gefahren und Risikofaktoren beim Fahrradfahren in Österreich“ kommen zu folgender Schlussfolgerung: „Aus den oben genannten Gründen lehnen die Experten die allgemeine Helmpflicht für Fahrrad-Fahrer ab. Eine Helmpflicht wäre sogar kontra-produktiv, da dies zu einer abnehmenden Radnutzung führt, wie internationale Studien belegen.

Generell erklärt der Experte, dass der Helm zur Sicherheit beiträgt, aber kein Allheilmittel ist, da allein der Helm das Fahrradfahren nicht sicherer macht“. Dennoch wird von allen Experten das Tragen eines Helms empfohlen! Er schützt vor schweren Kopfverletzungen, die gravierende Folgen haben können. Der Fahrradhelm muss eng anliegen. Beim Kauf kann es notwendig sein, verschiedene Modelle zu probieren, um den passenden Helm zu finden.

Andere Länder, andere Sitten, hier ein paar Beispiele: In Finnland besteht die Helmpflicht für alle Radfahrer, in Schweden nur für Personen unter 15 Jahren und in Spanien (also auch Mallorca) greift diese Regel außerhalb geschlossener Ortschaften.

Rad

Tipp Nr. 6: Lohnt sich eine Fahrradversicherung?

Die Anzahl von gut einer halben Million gestohlener Fahrräder jährlich spricht für sich. Eine Versicherung kann diesen Verlust unter bestimmten Umständen ersetzen. Für sehr teure Räder lohnt sich eine spezielle Fahrradversicherung. Sie bietet besseren Schutz als die Hausratversicherung, man muss aber hier mit höheren Kosten rechnen. Wer ein weniger wertvolles Rad fährt und es nicht immer draußen abstellen muss, kommt mit seiner Hausratversicherung oft günstiger davon. Die Fahrradversicherer bieten zum Teil sogar Schutz für Schäden durch Verschleiß oder Vandalismus.

Die Zeitschrift „Finanztest“ hat die Fahrradversicherungen einmal unter die Lupe genommen und sagt, für wen sich die Spezialversicherung lohnt und wie viel sie kostet. Wer nur eine Absicherung bei Diebstahl sucht, fährt mit einem Schutz über die Hausratversicherung meist günstiger. Achtung! Schauen Sie in Ihre Police oder fragen Sie Ihre Versicherung, ob Ihr Fahrrad über die Hausratversicherung mit abgesichert ist. Für teure Räder bleibt oft aber nur eine Spezialversicherung. Kunden sollten bei der Auswahl auch auf die Bedingungen achten: Hausrat- und Fahrradversicherer machen Vorschriften zu den Fahrradschlössern und schränken den Schutz in der Nacht zum Teil erheblich ein. Für nur 1,50 € kann man sich den Test der Fahrradversicherungen bei der Stiftung Warentest downloaden unter www.test.de – eine Investition, die sich schnell bezahlt macht.

Anhänger

Tipp Nr. 7: Für eine harmonische Koexistenz zwischen Drahtesel und Vierbeiner.

Eine Radtour mit vierbeiniger Eskorte kann sehr viel Spaß machen, wenn man einige grundsätzliche Dinge vorher beachtet. Ans Rad dürfen nur gesunde und ausgewachsene Hunde – mit anderthalb bis zwei Jahren dürfen Drahtesel und Vierbeiner miteinander auf Tour gehen.

Darüber hinaus gilt: Das Tempo und die Dauer dem Hund anpassen. Das ist auch eine Frage des Trainings. Logisch, dass eine Tour mit einem Dackel anders aussieht, als die Tour mit einem Schäferhund. Und jeder Hund hat seine eigene Gangart. Die meisten Hunderassen bevorzugen den kräftesparenden, langen Trab, der sie zu den idealen Radbegleitern macht. Jagdhunde dagegen sind da eher gemütlicher unterwegs, um dann urplötzlich durchzustarten. Schlittenhunde wiederum sind in der Lage, über längere Strecken Gas zu geben, da sieht dann meistens das Herrchen alt aus.
Also, wählen Sie den mittleren, leichtfüßigen Wolfstrab. Am Rad laufen macht vielen Hunden Spaß, hier haben sie die Gelegenheit, sich einmal richtig auszupowern. Auch das gibt es, Hunde, die einer Radtour einfach nichts abgewinnen können. In diesem Fall zwingen sie ihn nicht. Diese und viele weitere Informationen finden Sie auch unter www.stadthunde.com. Dort erfahren Sie auch, wie Sie Ihren Hund in aller Ruhe an das Fahrradfahren heranführen können.

Hotel

Tipp Nr. 8 - Bed, Breakfast and Biker! Hier ist der Fahrradfahrer König.

Entlang der Radwanderwege und in Gegenden, die gern von Fahrradfahrern besucht werden, haben sich bestimmte Hotels auf den zweirädrigen Gast besonders eingestellt. Und nur hier sollten Sie auch übernachten, dann gibt es keine Fragen oder schräge Blicke, denn diese Hotels stehen den Radfahrern sehr freundlich gegenüber.

Sie bieten in der Regel zahlreiche Zusatzleistungen an, z.B. erste Radhilfe- und Pannenstation, kostenfreie Radwanderkarten, extra Frühstücksservice und Lunchpakete oder auch besondere Einkehrtipps in der Umgebung für die Pause zwischendurch!

Gut gefallen hat uns hier die Homepage von www.fahrradreisen.de, die hier neben vielen anderen nützlichen Fahrradreisetipps auch eine tolle Auswahl an Fahrradhotels anbietet, mit einer guten Suchfunktion und hervorragenden Einzelinformationen zu den jeweiligen Hotels.
Alle für den Fahrradfahrer wichtigen Daten und Fakten sind hier sehr schön beschrieben.

Dann radeln Sie schön!
Ihr Opel Rent Team

Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.