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15.05.2018

Neueste Diesel-Modelle: geringer Stickoxid-Ausstoß

ADAC untersucht drei Pkw mit der neuesten Schadstoffnorm Euro 6d-TEMP/ Auch bei ungünstigen Bedingungen sind die NOx-Messwerte niedrig Seit Ja...mehr

Neueste Diesel-Modelle: geringer Stickoxid-Ausstoß

ADAC untersucht drei Pkw mit der neuesten Schadstoffnorm Euro 6d-TEMP/ Auch bei ungünstigen Bedingungen sind die NOx-Messwerte niedrig

Seit Jahren wird in Deutschland über eine Verschärfung der Umweltzonen und Fahrverbote für Diesel-Modelle diskutiert. Auslöser sind die Stickstoffdioxid-Messwerte (NO2), die in zahlreichen Städten immer noch über den Grenzwerten der EU-Luftreinhalterichtlinie liegen. Mit den Schadstoffgruppen Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und auch Partikeln haben moderne Dieselmotoren heute kein Problem mehr. Der Grenzwert für Stickoxide stellt für die Selbstzünder aber immer noch eine große Herausforderung dar. Der ADAC hat jetzt im ADAC Ecotest drei Diesel-Modelle mit der neuesten Schadstoffnorm Euro 6d-TEMP auf dem Prüfstand und auf der Straße untersucht: einen BMW X2 xDrive20d Steptronic, einen Peugeot 308 SW 2.0 BlueHDi 180 EAT8 und einen Volvo XC60 D5 AWD Geartronic. Das Ergebnis: Sowohl auf dem Prüfstand wie auf der Straße können die Fahrzeuge im Test überzeugen.

Ein besonderes Augenmerk hat der ADAC bei seiner Untersuchung auf die NOx-Emissionen der drei Autos gerichtet. Wie sich zeigt, kann der Stickoxid-Ausstoß dank neuester Reinigungstechnik wirkungsvoll reduziert werden. Die Werte sind bei BMW und Peugeot durchgehend niedrig und liegen in nahezu allen Ecotest-Zyklen unter dem Grenzwert von 80 mg/km. Der Volvo, der insgesamt bei den Stickoxiden zwar auch gut abschneidet, muss seinem hohen Gewicht Tribut zollen, denn beim zusätzlichen Extremtest auf der Autobahn stößt er deutlich mehr NOx aus als innerorts oder auf der Landstraße.

Die Ergebnisse von BMW und vor allem von Peugeot beweisen, welches Potenzial auch unter hoher Last in ihrer Reinigungstechnik steckt und damit sogar manchen Benziner in den Schatten stellt. Auf der Straße liegen alle drei Testfahrzeuge weit unter dem für den 6d-TEMP gültigen RDE-Grenzwert von 168 mg/km und bestätigen damit die guten Prüfstandwerte. Die guten Ergebnisse der Straßenmessungen sind auch deshalb hervorzuheben, weil sie bei niedrigeren Temperaturen zustande kamen als normalerweise auf dem Prüfstand üblich.

Der ADAC hat jetzt im ADAC Ecotest drei Diesel-Modelle mit der neuesten Schadstoffnorm Euro 6d-TEMP auf dem Prüfstand und auf der Straße untersucht. Das Ergebnis: Sowohl auf dem Prüfstand wie auf der Straße können die Fahrzeuge im Test überzeugen.

Quelle:ADAC
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01.05.2018

Absoluter Eyecatcher

Opel Grandland X jetzt auch als Color Line Rüsselsheim. Top-Technologien, Komfort und Flexibilität im hochwertigen Innenraum, das Ganze ...mehr

Absoluter Eyecatcher

Opel Grandland X jetzt auch als Color Line

Rüsselsheim. Top-Technologien, Komfort und Flexibilität im hochwertigen Innenraum, das Ganze verpackt im sportlich-coolen Offroad-Look – das ist der neue Opel Grandland X. Jetzt legt der SUV-Newcomer mit einem besonders attraktiven Ausstattungsangebot nach. Denn ab sofort gibt’s den Opel Grandland X in der stylishen und umfangreich ausgestatteten Color Line bereits ab 28.500 Euro (UPE inkl. MwSt.).

Passend zum Namen der Color Line fährt der Grandland X zweifarbig vor – das Dach und die Außenspiegel in Diamant Schwarz unterstreichen den dynamischen Auftritt des SUVs ebenso wie die 18-Zoll-Leichtmetallräder im Mehrspeichen-Design. Die sportliche Note wird im Innenraum konsequent fortgeführt. Alles im Griff hat der Fahrer mit dem Lederlenkrad inklusive Lenkradfernbedienung; Gas und Bremse werden über die Aluminium-Sportpedale betätigt.

Der Opel Grandland X Color Line ist nicht nur schön, sondern auch schön praktisch und komfortabel: Zu Features wie Geschwindigkeitsregler, Berg-Anfahr-Assistent, Spurassistent und Verkehrsschilderkennung kommen im Color Line-Trim serienmäßig weitere Top-Technologien hinzu: Assistenzsysteme wie der Parkpilot an Front und Heck zählen ebenso zum Repertoire wie die Rückfahrkamera, die den Sichtwinkel nach hinten via Bildschirm in der Mittelkonsole auf bis zu 180 Grad vergrößert. Und bei widrigen Witterungsverhältnissen mit schlechter Sicht sorgen die ebenfalls serienmäßigen Nebelscheinwerfer für eine optimale Ausleuchtung in Fahrtrichtung.

Um den Laderaum flexibel zu erweitern, lässt sich die FlexFold-Rücksitzlehne im Verhältnis 60:40 umklappen; darüber hinaus fungiert die Mittelarmlehne im Fond bei Bedarf als Durchlademöglichkeit zum und vom Gepäckabteil. Der Kofferraum selbst verfügt in dieser Konfiguration über einen zweifach einstellbaren Boden.

Standardmäßig mit an Bord ist auch das Apple CarPlay sowie Android Auto kompatible Radio R 4.0 IntelliLink. Das moderne Infotainment-System holt so die Welt der Smartphones ganz einfach bedienbar über den sieben Zoll großen Farb-Touchscreen oder per Sprachsteuerung ins Auto.

Zum Einstiegspreis von 28.500 Euro sorgt beim Opel Grandland X Color Line der 96 kW/130 PS starke 1,2-Liter-Turbobenzin-Direkteinspritzer in Verbindung mit Sechsgang-Schaltgetriebe für Leistung. Selbstverständlich ist der hochmoderne Dreizylinder mit einem Partikelfilter ausgerüstet. So erfüllt das Fahrzeug bereits heute die sehr anspruchsvolle Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Der SUV-Angreifer erreicht so bis zu 188 km/h Spitze und beschleunigt in 10,1 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 (Kraftstoffverbrauch 1.2 Direct Injection Turbo[1] innerorts 6,1l/100 km, außerorts 4,9-4,8 l/100 km, kombiniert 5,3-5,2 l/100 km, 121-120 g/km CO2, Effizienzklasse B).



[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Die Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.
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15.04.2018

Gefahr wird unterschätzt

Mindestens 700 Meter Sichtweite bei Überholmanövern auf Landstraßen nötig Besonders auf Landstraßen kommt es aufgrund geri...mehr

Gefahr wird unterschätzt

Mindestens 700 Meter Sichtweite bei Überholmanövern auf Landstraßen nötig

Besonders auf Landstraßen kommt es aufgrund geringer Sichtweiten oft zu gefährlichen Überholmanövern. Das bestätigen jetzt aktuelle Zahlen der ADAC Unfallforschung, die bei Überholunfällen mit fast 40 Prozent deutlich häufiger lebensbedrohliche Verletzungen registriert als im Mittel aller Unfälle. Vor allem das fehlende Bewusstsein für ausreichende Sichtweiten bei Überholvorgängen führt zu kritischen Situationen und Unfällen. Autofahrer schätzen Geschwindigkeiten und Distanzen häufig falsch ein.

Deshalb gilt es zu beachten: Autofahrer sollten nach Berechnungen des ADAC unter Berücksichtigung des Gegenverkehrs auf Landstraßen eine Strecke von mindestens 700 Metern einsehen können, um dort sicher zu überholen. Das entspricht rund 14 Leitpfosten am Straßenrand. Zudem müsste ein Pkw beim Überholmanöver 100 km/h fahren, um einen Lkw mit 60 km/h sicher zu passieren. Das ist nur an wenigen Stellen im deutschen Landstraßennetz möglich. Auch die Zeitersparnis durch Überholen ist gering: Im günstigsten Fall werden zehn Prozent der Fahrtzeit eingespart. Bei einer Strecke von 20 Kilometern sind das lediglich 1,5 Minuten.

Beim Überholen sollte laut ADAC deshalb Sicherheit immer vor Schnelligkeit gehen. Nur bei ausreichend einsehbarer Strecke sollten Autofahrer überholen und beim Vorgang selbst an die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Landstraßen denken.

Um die Sicherheit bei Überholmanövern weiter zu verbessern, empfiehlt der ADAC den verstärkten Ausbau von dreistreifigen Landstraßen mit alternierenden, sicheren Überholstreifen. Gleichzeitig sollten aufgrund der Schwere der Unfälle Fahrerassistenzsysteme weiterentwickelt werden, um Autofahrer speziell bei Überholmanövern auf Landstraßen zu unterstützen. Bisher gibt es mit dem Spurwechselassistent lediglich Systeme für den gleichläufigen Verkehr.

Quelle:ADAC
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01.04.2018

Schön geräumig: Die Opel Sports Tourer

Die Opel Sports Tourer mit extra viel Platz Rüsselsheim. In den Osterferien geht‘s mit der ganzen Familie inklusive Hund, Sportausr...mehr

Schön geräumig: Die Opel Sports Tourer

Die Opel Sports Tourer mit extra viel Platz

Rüsselsheim. In den Osterferien geht‘s mit der ganzen Familie inklusive Hund, Sportausrüstung und viel Gepäck auf Tour – für manche nochmal zum Skifahren und für andere vielleicht schon gen Süden. Da sind Reisebegleiter mit viel Platz und Komfort gefragt – und die Top-Kombis von Opel klassisch erste Wahl. Mit praktischen Ausstattungsoptionen, reichlich Platz im Laderaum und hochmodernem Infotainment empfehlen sich Astra Sports Tourer und Insignia Sports Tourer für die Urlaubsfahrt genauso wie für den Arbeitseinsatz. Denn die beiden XL-Modelle haben Einiges in petto: Zum Beispiel sicheres und praktisches Zubehör sowie clevere Accessoires, die das Reisen auf langen Strecken noch entspannter machen. Zudem sind hochmoderne Assistenzsysteme an Bord, darunter das innovative blendfreie IntelliLux LED® Matrix-Licht und der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung. Bestens vernetzt und immer auf der richtigen Route bleiben Opel-Kombi-Fahrer mit Apple CarPlay und Android Auto kompatiblem IntelliLink-Infotainment inklusive Navi-System. Und egal wohin man fährt – von außen zieht das athletisch-agile Design von Astra und Insignia Sports Tourer alle Blicke auf sich. Last, but not least sind der Opel-Allrounder im Kompaktsegment und das Opel-Flaggschiff auch überaus wirtschaftlich unterwegs, ohne dass der Fahrspaß zu kurz kommt.

Da passt was rein: Bis zu 1.665 Liter Ladevolumen

XL-Stauraum und eine flexible Aufteilung zählen zu den Paradedisziplinen der beiden Opel-Kombis. Der Astra Sports Tourer punktet beispielsweise mit im Verhältnis 40:20:40 umklappbaren Fondsitzen und bis zu 1.630 Liter Ladevolumen – perfekte Voraussetzungen für die Reise oder den täglichen Arbeitseinsatz. Nochmal 35 Liter mehr Fassungsvermögen bietet der Insignia Sports Tourer. Der Flaggschiff-Kombi von Opel ist mit 1.665 Liter maximalem Ladevolumen ideal, um mit großem Gepäck auf Tour zu gehen. Auch an das einfache und saubere Beladen hat Opel gedacht, sollten die Hände mal voll sein: Die optionale sensorgesteuerte Heckklappe der Opel-Kombis öffnet und schließt per Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger.

Ordnung im Kofferraum schafft das optionale FlexOrganizer®-Paket. Es hält mit seitlich am Boden verlaufenden Schienen, Trennnetzen und diversen Befestigungen die geladenen Gegenstände am richtigen Platz. Zudem sind clevere Accessoires wie Kofferraumwendematten oder wasserabweisende Laderaumschalen im Angebot. Und für einen gut sortierten Innenraum können die Passagiere Getränkehalter-Einsätze und Aufbewahrungsmöglichkeiten in der Mittelkonsole nutzen. Persönliche Gegenstände und bis zu 1,5-Liter-Flaschen lassen sich in den Seitentaschen der Vordertüren unterbringen.

Die in allen Ausstattungen serienmäßige Dachreling erweitert das Einsatzspektrum der Opel-Kombis; der Astra Sports Tourer schultert bis zu 75, der Insignia Sports Tourer sogar bis zu 100 Kilogramm zusätzliche Dachlast. Opel bietet dazu eine große Auswahl flexibler Transport- und Trägersysteme, die Extra-Stauraum schaffen. Sogar ein Surfbrett oder Kajak findet auf dem entsprechenden Trägersystem über Kopf Platz – mit wenigen Handgriffen sicher befestigt am Dachbasisträger der Kombis. Darüber hinaus lassen sich auf dem Dachbasisträger unterschiedlich große Boxen bequem montieren, die einfach be- und entladen werden können. So lässt sich weiteres Urlaubsgepäck praktisch und sicher verstauen, ohne dafür den Kofferraum zu beanspruchen.

Wer noch mehr transportieren möchte, kann bei beiden Fahrzeugen darüber hinaus mit Anhänger auf große Reise gehen – die Sicherheit beim Gespannfahren erhöhen vielfältige Assistenzsysteme wie das Anhänger-Stabilitätsprogramm oder der Berg-Anfahr-Assistent. Die Astra Anhängelast beträgt hier bis 1.700 Kilogramm, die des Insignia bis zu 2.200 Kilogramm. Beim Insignia Sports Tourer kommt auf Wunsch das Nonplusultra in Sachen Allradantrieb zum Einsatz: der innovative Twinster-Allradantrieb inklusive Torque Vectoring. Er sorgt mit seiner radindividuellen Drehmomentverteilung für maximale Stabilität und beste Traktion auf jedem Untergrund.

Entspannt reisen: Ergonomie-Sitze und Klimaautomatik erhöhen den Komfort

Dank der großzügigen Proportionen im Passagierraum profitieren insbesondere die Mitfahrer in der zweiten Reihe von viel Kopf- und Schulterfreiheit. Der Fahrer wird wie in einem Flugzeugcockpit von Instrumentendisplay und Mittelkonsole umgeben, so dass er alle wichtigen Anzeigen stets im Blick und die Schalter in direkter Griffreichweite hat. Neben der Bedienung via Bildschirm lassen sich die Hauptfunktionen von Infotainment-System, Klimaanlage und Heizoptionen sowie Fahrerassistenz-Systemen über drei Tastenreihen intuitiv steuern. Auf Wunsch sorgen die von den Experten der „Aktion Gesunder Rücken e. V.“ zertifizierten Ergonomie-Sitze mit Features wie Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation für ein extra Maß an Wohlbefinden. So bleiben gerade Langstrecken- und Vielfahrer stets entspannt.

An kalten Tagen oder bei Nachtfahrten schafft auch die Sitzheizung im Astra Sports Tourer und Insignia Sports Tourer für Fahrer und Beifahrer Behaglichkeit. Denn je nach persönlichem Wärmebedürfnis lassen sich Sitzfläche und Rückenlehne in mehreren Stufen heizen. Sogar die Fondpassagiere auf den beiden Außenplätzen profitieren vom Heizprogramm. Für die optimale Innenraumtemperatur sorgt die für beide Kombis optional erhältliche Zwei-Zonen-Klimatisierungsautomatik. Damit können Fahrer und Beifahrer je nach Bedarf individuell die gewünschte Temperatur einstellen. Und vor allzu starker Sonneneinstrahlung an heißen Tagen schützt die auf Wunsch erhältliche stark getönte Solar Protect®-Wärmeschutzverglasung im Fond.

Top-Assistenzsysteme: Für das Plus an Komfort und Sicherheit

Entspannter machen die Fahrt im Insignia Sports Tourer und Astra Sports Tourer auch hochmoderne Technologien und Fahrerassistenz-Systeme wie das preisekrönte adaptive IntelliLux LED® Matrix-Licht – ein Highlight im besten Sinne. Die Lichtfunktionen passen sich präzise der jeweiligen Situation an; die Übergänge verlaufen schnell und fließend. Beim Insignia kommt noch ein ins Abblendlicht-Modul integrierter LED-Fernlicht-Strahl dazu, der die Lichtweite auf bis zu 400 Meter verlängert. Damit haben Opel-Fahrer stets beste Sicht, ohne dabei vorausfahrende oder entgegenkommende Verkehrsteilnehmer zu blenden.

Features wie der aktive Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur erhöhen die Sicherheit weiter und machen das Fahren angenehmer. Noch erholsamer wird die Reise mit dem adaptiven Geschwindigkeitsregler mit automatischer Gefahrenbremsung. Er sorgt dafür, dass die eingestellte Geschwindigkeit und der gewählte Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug beibehalten werden und bremst oder beschleunigt den Opel-Kombi entsprechend selbstständig. Weitere nützliche Assistenten, beispielsweise für den Opel Insignia Sports Tourer, sind der Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung und automatischer Gefahrenbremsung. Ergänzt wird das Portfolio durch Optionen wie den automatischen Park-Assistenten, Rückfahr-Assistent oder die 360-Grad-Kamera, die einen Rundum-Blick aus der Vogelperspektive ermöglicht und so Parkmanöver erleichtert. Auch für den Astra Sports Tourer ist ein automatischer Park-Assistent inklusive Parkpilot mit Einparkhilfe vorn und hinten sowie Rückfahrkamera verfügbar.

Top-Unterhaltung: Kurzweilige Fahrt dank IntelliLink-Infotainment

Für beste Unterhaltung und Top-Vernetzung sorgen die modernen, Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen IntelliLink-Systeme mit bis zu acht Zoll großem Farb-Touchscreen sowie Sprachsteuerung für Audio, Telefon und Navigation. Um den nötigen „Saft“ brauchen sich die Nutzer ebenfalls keine Gedanken machen. Denn während der Fahrt lassen sich kompatible Smartphones in der Mittelkonsole ganz einfach kabellos aufladen.

Eine kurzweilige Fahrt ist auch in der zweiten Reihe garantiert: Denn dort können die Passagiere dank optionalem FlexConnect-Adapter am Klapptisch Karten spielen oder mit der Opel-FlexConnect-Halterung auf ihren Tablets bequem Filme schauen. Für noch mehr Vernetzung ist auf Wunsch der persönliche Online- und Service-Assistent OnStar an Bord.
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.