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15.11.2018

Alle Pkw-Modelle von Opel WLTP-zertifiziert

**Volle Verfügbarkeit** Rüsselsheim. Neufahrzeuge, die ab dem 1. September 2018 zugelassen werden, müssen nach dem WLTP-Fahrzyklus ...mehr

Alle Pkw-Modelle von Opel WLTP-zertifiziert

**Volle Verfügbarkeit**

Rüsselsheim. Neufahrzeuge, die ab dem 1. September 2018 zugelassen werden, müssen nach dem WLTP-Fahrzyklus zertifiziert sein. Das Kürzel steht für Worldwide Harmonized Light Vehicle Test Procedure und weist realitätsnahe Verbrauchsangaben auf. Opel hat diese Vorschriften frühzeitig umgesetzt und kann das gesamte Portfolio uneingeschränkt anbieten. Opel ist mit all seinen Pkw-Modellen „WLTP-ready“. Die Fahrzeuge sind verfügbar und werden ohne Verzögerung geliefert. Kunden können die komplette Modellpalette, vom ADAM bis zum Zafira, beim Opel-Händler bestellen. Dabei sind die entsprechenden Modelle als Diesel, Benziner oder optional mit den alternativen Kraftstoffen LPG (Liquefied Petroleum Gas) und CNG (Compressed Natural Gas) lieferbar.
„Wir haben uns seit Jahren auf diesen Tag vorbereitet und unser gesamtes Portfolio rechtzeitig WLTP zertifiziert, so dass es für unsere Kunden keinerlei Beeinträchtigungen gibt. Daher hat die Einführung der neuen Vorschriften zum 1. September keine Auswirkungen auf den Handel. Wir können weiterhin alle Fahrzeuge liefern – 100 Prozent unseres Angebots! Damit steht Opel an der Spitze der Automobilindustrie“, sagt Opel-Marketing- und Vertriebschef Xavier Duchemin.
Mit der aktuellen Generation des Astra hat Opel bereits im Juni 2016 begonnen, die praxisnahen Verbrauchsangaben nach dem WLTP-Zyklus auszuweisen. Diese Daten sind ebenfalls im Rahmen der Modellpflege von Opel Mokka X und Opel Zafira gemessen und veröffentlicht worden. Bei der zweiten Generation des Flaggschiffs Insignia ist Opel sogar einen Schritt weiter gegangen und hat den Insignia 2.0 BiTurbo-Diesel bereits Mitte 2017 nach dem WLTP-Testzyklus zertifizieren lassen – ein Jahr vor Inkrafttreten der entsprechenden Vorschriften.
Opel hat seine Pkw-Palette mit innovativen Antriebstechnologien versehen. So verfügen die Diesel-Modelle über eine AdBlue-Einspritzung (Selective Catalytic Reduction) zur hochwirksamen Reduzierung der Stickstoffoxide. Die Direkteinspritzer-Benziner wiederum arbeiten mit einem Partikelfilter (Gasoline Particulate Filter).
WLTP-Fahrzyklus: Verbrauchsdaten näher am realen Fahrbetrieb
Wie beim NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) handelt es sich bei WLTP um einen Labortest. Doch während der NEFZ auf einem theoretischen Fahrprofil basierende Verbrauchswerte angibt, berücksichtigt WLTP „reale“ Fahrprofile aus einer weltweiten statistischen Erhebung. Der WLTP-Zyklus besteht aus vier Teilen mit unterschiedlichen Durchschnittsgeschwindigkeiten: langsames, mittleres, hohes und sehr hohes Tempo. Jeder Teil beinhaltet verschiedene Fahr-, Halte-, Beschleunigungs- und Bremsphasen. Jede Motor/Getriebe-Kombination eines bestimmten Modelltyps wird in der wirtschaftlichsten und kraftstoffzehrendsten Ausführung getestet. Die daraus gewonnen Daten sind weltweit vergleichbar, während die NEFZ-Werte nur für Europa Gültigkeit besitzen.
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01.11.2018

Deutlich mehr Notrufe im Ausland

Auslandsreisende halten ADAC Notrufstationen auf Trab / Aktuell starker Zuwachs in den Niederlanden, Frankreich und Kroatien (ADAC Versicherung AG)...mehr

Deutlich mehr Notrufe im Ausland

Auslandsreisende halten ADAC Notrufstationen auf Trab / Aktuell starker Zuwachs in den Niederlanden, Frankreich und Kroatien

(ADAC Versicherung AG) Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen – das bekommen auch die ADAC Auslands-Notrufstationen zu spüren: Im vergangenen Jahr verzeichneten die zehn europaweiten Notrufstationen sowie die zwei deutschen Hilfezentralen über 783.000 Anrufe von Urlaubern in Not – das sind knapp 5 Prozent mehr als 2016.

Die Zahl der fahrzeugbezogenen Schadenfälle lag dabei bei knapp 200.000 (plus 3 Prozent), die meisten davon in Österreich: Hier brauchten über 33.000 Reisende Hilfe mit ihrem Fahrzeug. Auf dem 2. Platz rangiert Italien mit knapp 26.000 Urlaubern und auf dem 3. Platz Frankreich mit knapp 23.800 Hilfesuchenden.

In diesem Jahr lässt sich insgesamt ein leichter Aufwärtstrend verzeichnen: Im ersten Halbjahr 2018 gab es über 275.700 Hilferufe von Urlaubern (plus 1 Prozent). Am stärksten stiegen die Kfz-Schadensfälle in den Niederlanden an: Mit gut 7350 Fällen lag der Zuwachs bis Juni 2018 bei 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Eine Steigerung gab es auch in den ADAC Notrufstationen in Frankreich (plus 9,4 Prozent) und Kroatien (plus 8,8). Die Schweiz meldete einen Rückgang von 6 Prozent. Die Spitzenreiter bei den fahrzeugbezogenen Notfällen sind bis einschließlich Juni 2018 wieder Österreich mit 15.300, Italien mit 9900 und Frankreich mit 9550 Reisenden.

Die mehr als 250 Deutsch sprechenden Mitarbeiter im Ausland helfen aber nicht nur bei fahrzeugbezogenen Notfällen wie Fahrzeugpannen und Verkehrsunfällen, sondern auch beim Verlust von Dokumenten und Geld. Von den weltweit mehr als 55.000 medizinischen Notfällen deckten die Helfer im europäischen Ausland rund 21.000 ab. Dank der in die ADAC Plus-Mitgliedschaft integrierten Auslandsschutzbrief-Leistungen und der Kontakte zu Pannen- und Abschleppdiensten, Hotels und Mietwagenfirmen lassen sich Probleme der Urlauber in den allermeisten Fällen schnell lösen. Dazu dienen auch der Ersatzteilversand sowie Fahrzeugrücktransporte.

Der Versicherungsschutz der ADAC Plus-Mitgliedschaft gilt für sämtliche Reisen mit Verkehrsmitteln – egal, ob Reisende mit dem Auto, Wohnmobil, der Bahn, mit Flugzeug, Fahrrad, Mietwagen oder Kreuzfahrtschiff unterwegs sind.
Die ersten Auslands-Notrufstationen hat der ADAC 1974 eingerichtet. Zu den größten gehören heute die Hilfezentralen in Barcelona, Lyon und Monza. Neben Deutsch sprechen die Mitarbeiter auch die jeweilige Landessprache. Alle Stationen sind das ganze Jahr über besetzt. Die ADAC Auslands-Notrufstationen sind zentral aus den jeweiligen Urlaubsländern erreichbar unter der Telefonnummer: +49 89 22 22 22.

Quelle:ADAC
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15.10.2018

Die neue Vermietsoftware Carloop von Opel Rent

Norderstedt, 27.10.2018 – Planen, Verwalten, Vermieten, Auswerten – Mobilität im Autohaus gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Mietwa...mehr

Die neue Vermietsoftware Carloop von Opel Rent

Norderstedt, 27.10.2018 – Planen, Verwalten, Vermieten, Auswerten – Mobilität im Autohaus gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Mietwagen für Werkstattkunden, für den Unfallersatz, die Firmenkunden oder den Urlauber weitet sich zum umfangreichen Mobilitätsangebot. Um dieses Angebot einfach, schnell und selbsterklärend betreuen zu können, benötigt es einer effizienten und flexiblen Vermietsoftware.
Mit der Software „Carloop“ hat das Team der Opel Händler Vermiet GmbH (Opel Rent) ein Vermietsystem für die Mobilität im Autohaus auf den Markt gebracht, welches bereits an mehr als 630 Opel Rent Standorten im Einsatz ist. Schon mehr als 5.000 Anwender nutzen das System kurz nach dem Start für die flexible Mietwagenabwicklung.
„Wir freuen uns, mit Carloop ein modernes, webbasiertes Vermietsystem für unsere Lizenzpartner anzubieten, welches auf den „Mobilitätsmix“ der Händler spezialisiert ist und sich in die gängigen Autohaussysteme integriert“, erklärt Michael Sárközi, Geschäftsführer der Opel Händler Vermiet GmbH.
Die Zahlen sprechen für sich: Das Mobilitätsgeschäft für Autohäuser wächst stetig. Etwa 16.000 Fahrzeuge stehen jährlich in der Flotte der Opel Rent zur Verfügung. Mehr als 42.000 Vermietungen finden bereits monatlich über das neue Carloop Vermietsystem in ganz Deutschland und Österreich statt.
Profitieren auch Sie von der professionellen Planung und Organisation durch das Vermietsystem Carloop und mieten Sie bei Opel Rent Ihren Wunsch-Opel – einfach und unkompliziert.
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01.10.2018

Lichttest 2018 - Für mehr Sicherheit

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden,...mehr

Lichttest 2018 - Für mehr Sicherheit

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden, sind auf der sicheren Seite. Denn defekte Lichtanlagen werden entdeckt und korrigiert. Der Licht-Test ist ein Service, bei dem Kfz-Meister kleine Mängel sofort und kostenlos beheben. Nur nötige Ersatzteile und umfangreiche Einstellarbeiten müssen bezahlt werden.

Beim Licht-Test werden acht Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung auf Funktion und richtige Einstellung nach den Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung getestet:
•Nebel-, Such- und andere erlaubte •Zusatzscheinwerfer
•Fern- und Abblendlicht
•Begrenzungs- und Parkleuchten
•Bremslichter
•Schlusslichter
•Warnblinkanlage
•Fahrtrichtungsanzeiger
•Nebelschlussleuchte

Vor sechzig Jahren riefen internationale Verkehrssicherheitsorganisationen erstmalig zur „Beleuchtungswoche“ an ausgewählten Orten auf. Seit dem veranstaltet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) jährlich im Herbst den Licht-Test, gemeinsam mit vielen Partnern.
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.