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15.06.2017

Samstagnacht ist Geisterfahrerzeit

Es ist der wohl größte Alptraum, der einem als Autofahrer passieren kann: die Begegnung mit einem Falschfahrer auf der Autobahn. Der ADAC z&...mehr

Samstagnacht ist Geisterfahrerzeit

Es ist der wohl größte Alptraum, der einem als Autofahrer passieren kann: die Begegnung mit einem Falschfahrer auf der Autobahn. Der ADAC zählte im vergangenen Jahr rund 2.200 Falschfahrerwarnmeldungen, die über Verkehrsfunk ausgestrahlt wurden. Das waren genauso viele wie 2015. Wie die amtliche Unfallstatistik belegt, kamen bei Geisterfahrerunfällen 2016 auf Autobahnen und autobahnähnlich ausgebauten Strecken zwölf Menschen ums Leben. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr starben bei Unfällen im Straßenverkehr 3.214 Menschen, davon 393 auf Autobahnen.

Verteilt auf die Wochentage war das Risiko, einem Falschfahrer zu begegnen, an den Wochenenden am größten. An allen Freitagen des Jahres 2016 zählte der ADAC etwa 300 Warnmeldungen, an den Samstagen 380. Spitzenreiter unter den Wochentagen waren die Sonntage mit 450 Warnungen. Eine auffällige Häufung von Meldungen zeigte sich dabei zwischen Samstagabend und dem frühen Sonntagmorgen. An den anderen Wochentagen summierten sich die Warnmeldungen auf jeweils 250.

Übers Jahr gesehen registrierte der ADAC einen deutlichen Anstieg der Meldungen während der Sommermonate. Die wenigsten Warnungen gab es im Frühjahr. Besonders viele Meldungen wurden für Strecken in Nordrhein-Westfalen ausgestrahlt, gefolgt von Bayern und Niedersachsen. Bezogen auf die Länge des Autobahnnetzes liegen jedoch die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen an der Spitze der Falschfahrermeldungen. Dies liegt vermutlich an der höheren Anschlussstellendichte der meist kurzen Stadt- und Zubringerautobahnen.

Der ADAC empfiehlt, die Beschilderung und Markierung aller Autobahnauffahrten regelmäßig auf ihre Sichtbarkeit und Begreifbarkeit zu überprüfen – dies gilt vor allem für die Nachtstunden. Dies kann einen Beitrag leisten, versehentliche Falschfahrten zu vermeiden. Bewusste Falschfahrten lassen sich jedoch nie ausschließen.

Quelle: ADAC
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31.05.2017

Motorradfahren – aber sicher!

Für Motorradfahrer ist gesetzlich zwar nur das Tragen eines Helmes vorgeschrieben, jedoch sollten eine gute Schutzkleidung mit eingearbeiteten Pr...mehr

Motorradfahren – aber sicher!

Für Motorradfahrer ist gesetzlich zwar nur das Tragen eines Helmes vorgeschrieben, jedoch sollten eine gute Schutzkleidung mit eingearbeiteten Protektoren sowie Motorradstiefel und -handschuhe selbstverständlich sein. In Frankreich sind Motorradhandschuhe mit CE-Norm seit November 2016 sogar gesetzlich vorgeschrieben - auch für ausländische Motorradfahrer.

Auch wenn bei warmen Temperaturen die Versuchung groß ist, nur in leichter Bekleidung loszufahren, schützen sich verantwortungsbewusste Zweiradfahrer stets von oben bis unten mit einer kontrastreichen Motorradbekleidung. Nur so ist bei einem Sturz der Körper des Fahrers bestmöglich geschützt. Das gleiche gilt natürlich auch für den Sozius. Wem es schwer fällt, bei Sommerhitze in eine Lederkombination zu steigen, dem stehen auch Modelle aus Textil mit besonderen Lüftungsqualitäten zur Wahl. Öffnungen an den richtigen Stellen sorgen für eine angenehme Belüftung.

Auch wenn sie mit guter Kleidung bestmöglich geschützt sind: Motorradfahrer haben im Straßenverkehr ein höheres Risiko als Autofahrer. Ihnen fehlen Knautschzonen und Sicherheitsgurte. Deshalb müssen sie besonders umsichtig fahren. Die häufigste Unfallursache bei Alleinunfällen von Motorradfahrern ist unangepasste Geschwindigkeit. Analysen des ADAC zeigen, dass mehr als zwei Drittel der Unfälle zwischen Pkw und Motorrad mit Personenschaden von Autofahrern verursacht werden. Dabei werden besonders häufig die Zweiräder übersehen oder deren Geschwindigkeit unterschätzt. Deshalb rät der ADAC Pfalz Motorradfahrern, stets mögliche Fehler anderer Verkehrsteilnehmer einzukalkulieren und durch vorausschauende Fahrweise Risiken zu vermeiden.

Beim Motorradfahren sind Training und die richtige Selbsteinschätzung wichtig. Nur wer sein Motorrad wirklich beherrscht und eine gute Kondition hat, meistert schwierige Situationen. Ideal zum Trainieren und Erweitern der eigenen Fähigkeiten auf zwei Rädern ist ein Fahrsicherheitstraining, wie es der ADAC anbietet. Dabei werden Blickführung, Lenk- und Kurventechnik sowie Schräglage und Schräglagenwechsel geübt. Diese Praxisübungen unter professioneller Anleitung auf sicherem Terrain machen Spaß und üben den „siebten Sinn“.

Quelle: ADAC
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15.05.2017

Dynamisch, geräumig, innovativ und preiswert!

Der komplett neue Opel Insignia ist extrem gut in Form: Sportlich-elegant im Stile eines großen Coupés, geräumig ohne Kompromisse dank ...mehr

Dynamisch, geräumig, innovativ und preiswert!

Der komplett neue Opel Insignia ist extrem gut in Form: Sportlich-elegant im Stile eines großen Coupés, geräumig ohne Kompromisse dank komplett neuer Architektur und vorbildlich sicher, wie es sich für ein echtes Flaggschiff gehört – Fahrspaß garantiert. Die zweite Insignia-Generation überzeugt nicht nur mit ihrer atemberaubenden Linienführung außen und Wohlfühl-Atmosphäre innen – sie bietet eine solche Bandbreite an intelligenten Technologien wie kein anderes Modell im Segment. Das Angebot reicht vom richtungsweisenden Opel IntelliLux LED® Matrix-Licht und dem topmodernen Allradsystem mit Torque Vectoring über modernste Fahrerassistenz-Systeme bis hin zum Head-Up-Display. Dazu kommt eine Opel-typisch erstklassige Vernetzung mit Smartphone-Integration. Insgesamt begeistert der neue Insignia mit hoher Agilität und Fahrpräzision, einem größeren Platzangebot sowie einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis, womit er mehr denn je zum Herausforderer selbst für Modelle der Premiummarken wird.

„Mit der neuen Insignia-Generation ist Opel ein großer Wurf gelungen. Unser Flaggschiff ist vollgepackt mit Hightech für alle; mit bezahlbaren Technologien, die das Fahren sicherer und komfortabler machen. Kein anderes Auto der Insignia-Klasse vereint in der Summe so viele hochmoderne Technologien in sich. Wir haben unseren Newcomer leicht und überaus agil gemacht sowie mit einem unvergleichlichen Fahrgefühl ausgestattet. Unsere Designer haben dem Grand Sport wie dem Sports Tourer eine außergewöhnliche Mischung aus Eleganz und Athletik mitgegeben, neben der selbst Fahrzeuge höherer Klassen blass aussehen“, sagt Opel Group CEO Dr. Karl-Thomas Neumann.
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24.04.2017

Zeit für Frühjahrsputz und Reifenwechsel

Winterdreck, Streusplit und Feuchtigkeit schädigen das Fahrzeug auf Dauer. Deshalb beginnt die Frühjahrskur am besten mit einer Fahrt durch ...mehr

Zeit für Frühjahrsputz und Reifenwechsel

Winterdreck, Streusplit und Feuchtigkeit schädigen das Fahrzeug auf Dauer. Deshalb beginnt die Frühjahrskur am besten mit einer Fahrt durch die Waschanlage. Das Waschen mit Reinigungsmitteln an der Straße ist übrigens verboten. Zur dauerhaften Lackpflege kann eine Behandlung mit Konservierungswachs erfolgen. Ist älterer Lack matt und Wasser perlt nicht mehr ab, dann eignet sich eine Wagenwäsche mit Hartwachs. Neuer, bis zu einem Jahr alter Lack sollte möglichst nur mit klarem Wasser gewaschen werden – auf keinen Fall Lackreiniger oder Polierwachs verwenden.

Ein Blick unter die Motorhaube ist ebenfalls ratsam. Sind im Motorraum weiße Salzschleier zu sehen, empfiehlt der ADAC eine Dampfstrahlwäsche, wie sie von vielen Werkstätten und Waschanlagen angeboten wird.

Auch der Innenraum freut sich über einen Frischekick. Bei lästiger Feuchtigkeit wirken Saugen und Lüften wahre Wunder. Beim Putzen nicht die Frontscheibe vergessen, hier bildet sich über den Winter ein schmieriger Schmutzfilm, der für schlechte Sicht sorgt.

Der prüfende Blick sollte ebenso unters Auto gehen. Obwohl viele Pkw serienmäßig mit einem Unterbodenschutz versehen sind, können hoch geschleuderte Steine bis zum Blech vordringen und dort schnell zu Rost führen. Diese Stellen müssen ausgebessert werden.

Sommerreifen bis Anfang Mai aufziehen

Die Formel „von O bis O“, also von Oktober bis Ostern, ist grundsätzlich eine gute Faustregel zur Nutzung von Winterreifen. Sich allein auf diese Regel zu verlassen, ist jedoch nicht ratsam. Am Ende bestimmt das Wetter den richtigen Zeitpunkt für den Reifenwechsel. Wenn die Temperaturen anhaltend über der Marke von 7 Grad Celsius liegen, empfiehlt es sich, auf Sommerreifen zu wechseln.

Bei unsicherer Wetterlage noch bis Anfang Mai mit dem Reifenwechsel zu warten, ist kein Problem. Aber länger sollte der Winterreifen nicht gefahren werden, da sich die weichere Gummimischung schneller abnutzt.

Die Pneus vom Vorjahr oder ein Satz neue Reifen? Ein wichtiger Indikator ist die Profiltiefe. Gesetzlich vorgeschrieben sind 1,6 mm, doch der ADAC empfiehlt mindestens 3 mm. Mit einer 1-Euro-Münze kann jeder schnell und unkompliziert die Profiltiefe seiner Reifen selbst überprüfen. Verschwindet der 3 Millimeter breite Goldrand der Münze im Profil, ist alles in Ordnung. Ragt der goldene Rand jedoch aus dem Profil heraus, sollte auf neue Reifen gewechselt werden. Grundsätzlich sollten Sommerreifen nicht älter als 8 Jahre sein. Das Produktionsdatum kann an der Flanke abgelesen werden.

Quelle: ADAC
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.