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15.07.2018

Die neuen Opel-Großraum-Vans

Vivaro Combi+ und Vivaro Tourer Rüsselsheim. Auf der IAA haben die neuen Opel Vivaro-Space Shuttles vor wenigen Wochen Premiere gefeiert, ab...mehr

Die neuen Opel-Großraum-Vans

Vivaro Combi+ und Vivaro Tourer

Rüsselsheim. Auf der IAA haben die neuen Opel Vivaro-Space Shuttles vor wenigen Wochen Premiere gefeiert, ab sofort ist der Business-Van Vivaro Tourer bestellbar – ebenso wie der neue Neun-Personen-Kleinbus Vivaro Combi+. Der Einstieg in die Welt der attraktiven Vivaro Space-Shuttles ist ab 36.265 Euro möglich (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland).

Die neuen Varianten glänzen mit Top-Ausstattung und -Komfort auf Pkw-Niveau. Dazu bieten sie viel Platz sowie eine flexible Sitzgestaltung. Fahrer und Passagiere profitieren außerdem von modernen Technologien sowie Assistenzsystemen – und sind bestens vernetzt. Denn ab sofort ist das auf Wunsch erhältliche Navi 80 IntelliLink mit Real Time-Verkehrsinformationen auch mit Android Auto kompatibel.

Die perfekten Business- und Freizeit-Begleiter: Elegant, flexibel und komfortabel

Der zum attraktiven Einstiegspreis von 43.345 Euro ab sofort bestellbare Vivaro Tourer empfiehlt sich als hochwertige Business-Lounge. Denn wer den Tourer als modernen mobilen Meeting-Room nutzen möchte, kann die auf Schienen verschiebbare zweite Sitzreihe auf Wunsch um 180 Grad gedreht einbauen oder stattdessen mit zwei optional erhältlichen 360-Grad-Drehsitzen und Klapptisch ausstatten. So entsteht eine kommunikative Vis-à-vis-Sitzanordnung.

Bereits serienmäßig verwöhnt der Vivaro Tourer mit seinem voll verkleideten Innenraum und angenehmer LED-Deckenbeleuchtung. Über zwei USB-Eingänge und einen 220-Volt-Umformer (bis 300 Watt) lassen sich Laptops oder andere mobile Geräte im Passagierbereich problemlos anschließen. Wer die optionale 70-Ah-Zusatzbatterie ordert, kann auch bei abgeschaltetem Motor bedenkenlos weiterarbeiten. Auch die Klimaanlage/ automatik, die Einparkhilfe und vieles mehr zählen zur Serienausstattung. Genauso wie der Komfort für Fahrer und Beifahrer: Beide genießen dank sechsfach einstellbarer Sitze mit Armlehne, Lendenwirbelstütze und Seitenairbag eine entspannte Fahrt.

Von außen legt der Vivaro Tourer einen exklusiven Auftritt hin. Hier setzt er unter anderem mit hochglanzschwarzen Tür- und Heckklappengriffen sowie Außenspiegelgehäusen Akzente. Darüber hinaus sind extra-stark getönte Scheiben ab der B Säule sowie 17 Zoll-Leichtmetallräder in „Bi-Color“-Optik, silber oder schwarz erhältlich.

Zum komfortablen Passagier- und Familien-Kleinbus wird der neue Vivaro Combi+. Der Fahrer macht es sich auf dem sechsfach einstellbaren Fahrersitz bequem; zwei Beifahrer nehmen auf angenehm konturierten Sitzen Platz. Die Rücksitzbänke verfügen serienmäßig über Armlehnen, die zweite und dritte Sitzreihe sind ohne Einsatz von Werkzeug komplett herausnehmbar, die dritte Reihe ist außerdem platzsparend umklappbar. Der Neun-Personen-Kleinbus mit viel Platz ist bereits ab 36.265 Euro erhältlich.

Navi 80 IntelliLink: Bestens vernetzt – jetzt auch mit Android Auto

Für beste Unterhaltung sind verschiedene Infotainment-Systeme im Angebot, darunter das optionale Navi 80 IntelliLink mit Real Time-Verkehrsinformationen. Dank digitaler Vernetzung informiert das Navigationssystem in Echtzeit über die Verkehrslage und schlägt Alternativen vor, bevor der Fahrer und die Passagiere im Stau stehen. Das Navi 80 IntelliLink lässt sich einfach und übersichtlich über den sieben Zoll großen Farbtouchscreen, per Lenkradtasten oder Sprachsteuerung bedienen – und ist ab sofort auch mit Android Auto kompatibel. So können die Besitzer eines Android-Smartphones (Lollipop 5.0 oder höher) nun viele Handy-Funktionen über das Infotainment des Vivaro abbilden, Musik streamen oder weitere Apps von ihrem Smartphone nutzen. Welche Anwendungen zur Auswahl stehen, ist auf android.com/auto zu finden.
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01.07.2018

Schnelle Hilfe aus der Luft für Schwimmer in Not

ADAC Stiftung fördert Drohnen zur Wasserrettung in Mecklenburg-Vorpommern (ADAC Stiftung) Mitte Mai startete offiziell die Badesaison in Meckl...mehr

Schnelle Hilfe aus der Luft für Schwimmer in Not

ADAC Stiftung fördert Drohnen zur Wasserrettung in Mecklenburg-Vorpommern

(ADAC Stiftung) Mitte Mai startete offiziell die Badesaison in Mecklenburg-Vorpommern. Damit werden auch wieder die Rettungsschwimmer des DRK aktiv, die dieses Jahr – gefördert von der ADAC Stiftung – außergewöhnliche Unterstützung aus der Luft bekommen: Wasserrettungsdrohnen.

Die Rettungsdrohne basiert auf einem handelsüblichen Multicopter und verfügt über eine Kamera, mit der sie gezielt zu in Not geratenen Schwimmern gesteuert werden kann. An der Drohne befindet sich eine Abwurfvorrichtung mit einer Schwimmhilfe, die sich im Wasser selbst aufbläst. Daran kann sich die Person so lange festhalten, bis der Rettungsschwimmer eintrifft.

„Um Menschen in Not noch schneller helfen zu können, unterstützen wir diese wirkungsvolle und innovative Maßnahme zur Verbesserung der Wasserrettung“, sagt Dr. Andrea David, Geschäftsführerin der ADAC Stiftung. Die ADAC Stiftung, die sich unter anderem für die Rettung aus Lebensgefahr einsetzt, finanziert die Anschaffung von fünf Wasserrettungsdrohnen, die entsprechende Ausbildung der Drohnenpiloten sowie die wissenschaftliche Begleitung.

Nach der erfolgreichen Erprobung des innovativen Rettungsmittels im Jahr 2017 hat der DRK Landesverband Mecklenburg-Vorpommern für die Badesaison 2018 insgesamt 18 Wasserrettungsdrohnen für den landesweiten Einsatz beschafft und die dafür benötigten Drohnenpiloten ausgebildet. Die Drohnen wurden zum Start der Badesaison am Samstag, 12. Mai 2018, um 11 Uhr an der Seebrücke im Ostseeheilbad Zingst an die Kreisverbände übergeben und ihr Einsatz bei einer Notfallübung demonstriert.

Quelle: ADAC
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15.06.2018

Die Panoramadächer von Opel:

So macht der Frühling Spaß Beste Aussichten genießen: Grandland X, Crossland X, Insignia Sports Tourer, Insignia Country Tourer, Zaf...mehr

Die Panoramadächer von Opel:

So macht der Frühling Spaß

Beste Aussichten genießen: Grandland X, Crossland X, Insignia Sports Tourer, Insignia Country Tourer, Zafira und neuer Combo Life mit hochwertigen Glasdächern

Rüsselsheim. Endlich ist der Frühling da, der Himmel trägt blau statt grau und die Abende sind schon wieder lange hell. Beste Aussichten also. Erst recht mit den großen Panoramadächern von Opel. Der Hersteller bietet für viele seiner Modelle hochwertige Glasdächer an, die ein einzigartiges Panorama ermöglichen. So lässt sich der strahlend blaue Himmel ebenso wie die sternenklare Nacht im SUV-Newcomer Grandland X, den Flaggschiffen Insignia Sports Tourer und Insignia Country Tourer, dem City-SUV Crossland X, dem Siebensitzer Zafira und dem nigelnagelneuen Combo Life bei der Fahrt aus besonders eindrucksvoller Perspektive genießen.

„Die Panoramadächer in unseren Opel-Modellen machen jede Fahrt zum Erlebnis. Die Passagiere in der ersten und der zweiten Reihe genießen einen perfekten Ausblick. Das ist Lebensfreude pur. Zudem sehen Grandland X, Insignia Sports Tourer und Co mit den hochwertigen Glasdächern sehr stylish aus“, sagt Opel-Vertriebs- und -Marketingchef Peter Küspert.

Die beiden SUV-Newcomer Opel Grandland X und Opel Crossland X machen nicht nur mit ihrem sportlichen Design und ihrer optionalen Zweifarblackierung eine gute Figur, mit dem Panorama-Glassonnendach öffnen sich neue Horizonte. Zugleich sorgt das Glasdach für einen lichtdurchfluteten Innenraum. Und sollte die Sonne einmal zu stark scheinen, dunkelt das elektrisch bedienbare Sonnenschutz-Rollo den Passagierbereich ab. Das Panoramadach ist beim Grandland X für 700 Euro und beim Crossland X je nach Ausstattungsvariante ab 570 Euro bestellbar (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland).

Auch in Opel Insignia Sports Tourer und Opel Insignia Country Tourer kommen die Mitreisenden gefühlt der Sonne ganz nah. Das 1.400 x 860 Millimeter große elektrische Panorama-Glasschiebe-Ausstelldach erstreckt sich bis über die Köpfe der Fondpassagiere und gibt den sportlichen Opel-Flaggschiffen einen besonders edlen Touch. Es verfügt ebenfalls über ein Sonnenschutzrollo und lässt sich komfortabel über die Funkfernbedienung der Zentralverriegelung schließen. Darüber hinaus können Insignia-Kunden den vorderen Teil des Daches so einstellen, dass es sich ein wenig anhebt und so lästige Windschleppen verhindert. Mit weiteren Funktionen wie Vorwahlmöglichkeit und Einklemmschutz ausgestattet, ist das elegante Glasschiebe-Ausstelldach für 1.285 Euro erhältlich.

Pures Urlaubsgefühl stellt sich im Opel Zafira direkt ab Abfahrt ein. Denn die Panorama-Windschutzscheibe mit durchgängig verlaufendem Panoramadach ermöglicht zum Aufpreis von 1.300 Euro Ausblicke wie aus einer Pilotenkanzel. Die Frontscheibe erstreckt sich von der Motorhaube bis fast zur B-Säule; das Panorama-Sonnendach mit elektrisch bedienbarem Rollo reicht weiter bis zum Heck des Autos, was die helle und luftige Lounge-Atmosphäre des Innenraums verstärkt. Der flexible Van mit bis zu sieben Sitzplätzen empfiehlt sich so als ebenso variabler wie stylisher Reisebegleiter für die ganze Familie.

Das Portfolio an Opel-Modellen mit besten Aussichten komplettiert in Kürze der neue Opel Combo Life. Das optionale Panoramadach sorgt nicht nur für eine lichte Atmosphäre im Innenraum, es ist auch überaus praktisch. Denn ordern Kunden den Combo Life mit dem Panoramadach, verfügt das Fahrzeug oben zusätzlich über ein mittig verlaufendes Fach mit serienmäßiger LED-Beleuchtung, das weiteren Stauraum schafft. Dazu kommt in dieser Konfiguration eine 36 Liter fassende Box, die vom Dach hängend oberhalb der Gepäckraumabdeckung fixiert ist. Auf diese Weise wird selbst normalerweise „verlorener“ Raum genutzt, ohne dabei die Sicht durch den Rückspiegel auf den nachfolgenden Verkehr einzuschränken.

Grandland X, Crossland X, Insignia Sports Tourer, Insignia Country Tourer, Zafira und Combo Life mit Panoramadach – die sechs Frühlingsboten von Opel.
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01.06.2018

Opel Insignia führt Euro 6d-TEMP-Offenive an

Rüsselsheim. Fünfzehn Monate bevor die Euro 6d-TEMP-Abgasnorm in Kraft tritt, erfüllt das Gros der Opel-Modelle bereits die strengen G...mehr

Opel Insignia führt Euro 6d-TEMP-Offenive an

Rüsselsheim. Fünfzehn Monate bevor die Euro 6d-TEMP-Abgasnorm in Kraft tritt, erfüllt das Gros der Opel-Modelle bereits die strengen Grenzwerte. Die Euro 6d-TEMP-Norm wird im September 2019 für Neuzulassungen obligatorisch und berücksichtigt auch Fahrsituationen des realen Straßenverkehrs (RDE = Real Driving Emissions). Damit nimmt Opel auf dem Weg zur flächendeckenden Motorisierung gemäß Euro 6d-TEMP eine Führungsrolle in der Automobilbranche ein. So werden entsprechende Benzin- und Autogas-Triebwerke quer durch das gesamte Opel-Modellportfolio – von ADAM, KARL und Corsa über Astra, Cascada und Insignia bis hin zu Mokka X, Crossland X, Grandland X und Zafira – ebenso wie entsprechende Diesel-Aggregate verfügbar sein. Den nächsten Schritt in der Euro 6d-TEMP-Offensive macht Opel nun mit neuen 1,6-Liter-Dieselmotoren für das Flaggschiff Insignia.

Um die Abgas-Nachbehandlung gemäß der Euro 6d-TEMP-Norm zu optimieren, kommen nicht nur neuentwickelte Motoren wie der kraftvolle, wirtschaftliche und umweltfreundliche 1,5 Liter-Diesel mit 96 kW/130 PS im Opel Grandland X zum Einsatz (Kraftstoffverbrauch innerorts 4,7 l/100 km, außerorts 3,9-3,8 l/100 km, kombiniert 4,2-4,1 l/100 km, 110-108 g/km CO2); Opel stattet zu diesem Zweck auch aktuelle, bereits sehr effiziente Triebwerke mit zusätzlichen hochmodernen Technologien aus. So verfügen die 1,6-Liter-Diesel im Insignia (Kraftstoffverbrauch1 81 kW/110 PS 1.6 Diesel Grand Sport: innerorts 5,2 l/100 km, außerorts 3,9 l/100 km, kombiniert 4,4 l/100 km, 116 g/km CO2; Sports Tourer: innerorts 5,4 l/100 km, außerorts 4,2 l/100 km, kombiniert 4,6 l/100 km, 121 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch1 100 kW/136 PS 1.6 Diesel Grand Sport: innerorts 7,0-5,8 l/100 km, außerorts 4,6-4,2 l/100 km, kombiniert 5,5-4,8 l/100 km, 144-126 g/km CO2; Sports Tourer: innerorts 7,0-6,0 l/100 km urban, außerorts 4,7- 4,5 l/100 km, kombiniert 5,5-5,0 l/100 km, 146-132 g/km CO2) ab sofort über ein SCR-System (Selective Catalytic Reduction). Bei moderatem Kraftstoffverbrauch zeigt der Opel Insignia mit 1,6-Liter-Diesel so Leistungen, die sich sehen lassen können: Das Opel-Flaggschiff beschleunigt in rund 10,5 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht bis zu 212 km/h Spitze.

Bei der äußerst wirksamen SCR-Regelung mit AdBlue-Einspritzung werden im Abgas enthaltene Stickstoffoxide (NOx) hocheffizient neutralisiert. Dabei reagiert die wässrige Harnstofflösung im SCR-Kat mit den Stickoxiden zu ungiftigem Stickstoff und Wasser. Modelle wie der Opel Insignia, die der Euro 6d-TEMP-Norm entsprechen, sind demnach von möglichen Diesel-Fahrverboten in Städten ausgeschlossen.

Die frühzeitige umfassende Einführung von Euro 6d-TEMP-Triebwerken ist elementarer Bestandteil der Opel-Strategie, eine Vorreiterrolle bei Fahrzeugemissionen einzunehmen. Die nächsten Schritte zum Erreichen dieses Ziels sehen wie folgt aus: Bis zum Jahr 2020 wird die Marke vier elektrifizierte Modelle im Portfolio haben. Bis 2024 wird Opel zur vollumfänglich elektrifizierten Pkw-Marke und neben den konventionell per hocheffizienten Verbrennungsmotoren angetriebenen Autos bei allen Modellen über eine elektrifizierte Variante verfügen – entweder als Hybrid- oder als batterieelektrisches Fahrzeug.


[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.