Winteraktion

Opel Rent Winteraktion.

Auch im Winter gibt es heiße Schlitten!

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Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Hacky Sack

Es lebe der Sport und alles, was Spaß macht!

Jahr für Jahr tauchen im Freizeitsektor neue Sportarten auf, die sich um die Gunst der aktiven Bevölkerung bewerben! Windsurfing war so ein Trend, Inlineskating und auch Skateboarding. Nicht alle Ideen schaffen es zu einem echten Trend zu werden, um den sich dann in der Freizeitindustrie auch ein echter Wirtschaftstrend entwickelt. Wer heute in die Sportabteilungen der großen Kaufhäuser geht, weiß, wovon wir reden. Dort erkennt man auf einen Blick, wie neben den eigent- lichen Sportgeräten von Zubehör über die Kleidung bis hin zu kompletten Reisen nahezu alles vermarktet wird. Also nicht gleich alles mitmachen und mitnehmen, was da um Ihre Gunst buhlt.
Allein das Informieren in dieser kleinen Übersicht kann ja schon Spaß machen.

Footbag

Hacky Sack – Kleiner Ball mit großem Spaßfaktor

Beginnen wollen wir in unserer kleinen Vorstellung mit einem echten Funsport, der sich aber mittlerweile zu einer echten Trendsportart entwickelt hat. Hacky Sack oder auch Footbag genannt, wurde in den 70ern in Amerika (wo sonst) von John Stalberger und Mike Marshall als Trainingsmöglichkeit nach einer Knieoperation erfunden. Sie nannten es „Hack the Sack“, weil es darum ging, eine zusammengenähte Socke die mit Reis gefüllt war, mit dem Fuß möglichst lange in der Luft zuhalten. Das Spiel kann man alleine, zu zweit oder im Team spielen. Mitte der 70er Jahre folgte der internationale Durchbruch im Spiel- und Sportmarkt. Mit der ersten wirklich großen Europameisterschaft 1999 in Berlin entwickelt sich seitdem eine eigene Szene in Europa. Heute kann man die verrücktesten Tricks und Szenen auf YouTube bewundern. Logisch, dass man hier schon mit wenigen Euros dabei sein kann.

Skateboard

Skateboard – Inbegriff für Funsport, der aber auch immer extremer wird

Auch heutzutage ist das gute alte Skateboard noch eine News wert. Wer hat nicht schon einmal draufgestanden? Wer hat sich nicht damit schon einmal fürchterlich auf ... ...... gelegt? Aktuell kommt es wieder einmal zu Ehren, weil die alte „Rollbrett-Szene“ aus den neuen Bundesländern Ihre Geschichte gerade filmisch aufgearbeitet hat. „This Ain‘t California“ heißt die sehenswerte Skater-Doku, in der Mirco Mielke, ein Star der „DDR-Rollbrett-Szene“ von seinen Kunststücken in der endlosen Betonwüste des Ostberliner Alexanderplatzes berichtet. Im klassischen Sinne hat sich das Skateboard vom ehemaligen Fortbewegungsmittel (Skaten) zu einer echten Trendsportart entwickelt, bei der ein reiches Repertoire an Kunststücken und Sprüngen im Mittelpunkt steht. Auf die Fans wartet ein unendliches Angebot an Boards, Ausrüstung und Mode! Kaum eine Stadt, die ihrer Skaterszene nicht ein eigenes Refugium zur Verfügung gestellt hat.

Speedskating Inline Skates

Speedskating – Der Tanz auf heißen Rädern

Wer in dieser Wettkampfvariante des Inlineskatens mit seiner vordersten Rolle als erster die Ziellinie überquert, hat gewonnen! Hier gibt es Straßenkurse – gern als Vorläufe bei großen Marathonveranstaltungen – aber auch spezielle 100m und 400m Strecken. Die Rennlänge geht vom Sprint über Mittelstrecken – und wie schon erwähnt – bis hin zu Marathon-, Doppelmarathon- oder noch längeren Rennen. Da es auch bei dieser Sportart darum geht, den Windschatten des Vordermannes auszunutzen und auch bei Teams eine bestimmte Organisation einzuhalten, wird Speedskating auch gern mit dem Radrennen verglichen. Die Ausrüstung wird vorgeschrieben, so gehört der Sporthelm zur Pflicht und die Rollen haben einen Durchmesser von 80 bis 100 mm. Der größte Inlinewettbewerb der Welt ist der Berlin-Marathon. Kolumbien, Italien, USA, Südkorea, Frankreich, Argentinien, Taiwan, Chile und Neuseeland sind die führenden Nationen. Ihr anerkannter Held: Chad Hedrick, der mit über 50 Weltmeistertiteln diese rasante Sportart maßgeblich mit nach vorne gebracht hat.

Parcours

Parcours – Hollywood lässt grüßen

Von dem Pariser Vorort Lisses, in dem David Belle die ersten Parcours Läufe unternahm, hat Parcours seinen Siegeszug angetreten. Da Parcours ein sehr medienwirksamer Sport ist, wurde er bereits mehrfach in Filmen oder Videos eingesetzt. Sei es um Actionszenen zu drehen, Verfolgungsjagden oder bei der Reklame für Laufschuhe. Einige Traceure sind somit schon zu Filmerfolgen gelangt. Ein Traceur ist übrigens der Sportler, der Parcours ausübt. Bei Parcours geht es darum, den kürzesten Weg von A nach B zu gehen. Was dabei im Wege steht muss überwunden werden. Egal ob es nun Zäune, Mauern oder Hochhäuser sind, der Traceur geht immer geradeaus. Parcours erfordert ein immenses Training, aber auch die geistige Einstellung, die Hindernisse zu überwinden, ohne sie zu beschädigen. Parcours soll im Einklang mit der Umgebung ausgeübt werden, der Mensch soll sich die Umgebung zurückholen und für sich nutzbar machen. Die Parcours Sportler müssen ihr Training immer wieder perfektionieren. Jedoch die Philosophie des Parcours verlangt kein gewaltsames Training mit einem schnellen Ergebnis, sondern fordert ein Training der kleinen Schritte. Denn in dem gleichen Maße, wie die körperliche Leistungsfähigkeit zunimmt, soll auch die mentale Kraft gestärkt werden. Wenn man ein Hindernis nicht bewältigen kann, soll man andere Möglichkeiten finden, es zu überwinden. Der Traceur soll seine Umgebung respektieren, sie achten. Denn nur durch die vorhandene Umgebung ist der Sport möglich. Parcours soll Sport mit der Umgebung sein und nicht gegen sie. Viele, die diesen Sport ausüben, trainieren immer mehr, um sich zu vervollkommnen, um Sprünge und Techniken zu erlernen, die ihnen das Überwinden von immer mehr, immer größeren und immer gefährlicheren Hindernissen ermöglicht.

Canyoning

Canyoning – Jetzt geht es von der Stadt in die Berge

Unsere süddeutschen Freunde nennen es auch Schluchteln oder Schluchting – was natürlich in den meisten Ohren nicht so cool klingt, wie Canyoning. Beim Canyoning geht es darum, eine steile Schlucht im Gebirge von oben nach unten zu bewältigen – und das in den unterschiedlichsten Varianten: Die einen seilen sich ab, die anderen klettern. Andere wiederum Springen oder Rutschen und manche schwimmen auch, wenn sich mit dem Sportler auch ein Wildbach die Schlucht hinunter stürzt. Auch Taucher wurden beim Canyoning schon beobachtet, wenn sich die Schlucht z.B. in einer Unterwasserhöhle befunden hat. Etabliert hat sich diese Erlebnissportart vor gut 20 Jahren in Spanien und Südfrankreich, da es hier auch die entsprechenden Gebirge gibt. Der Siegeszug ging dann weiter über die Nordalpen und ausnahmsweise schwappte dann auch einmal ein Trend nach Amerika über. Die Amerikaner nennen es Canyoneering, haben sich aber hier erheblich durch die Europäer beeinflussen lassen.

Wakeboarding

Wakeboarding - Ein bisschen wie Snowboarding auf dem Wasser!

Verlassen wir mal den festen Boden unter den Füssen und begeben uns auf das Wasser. Auf kleinen Seen, wo früher Wasserskianlagen waren, sind heute auch die Wakeboarder zuhause. Wakeboarder stehen oder knien auf einem kurzen Brett ähnlich einem runden Surfbrett und lassen sich von einer Seilanlage im Kreis ziehen. Auf größeren Gewässern wird die Seilanlage auch gern gegen ein Motorboot eingetauscht. Der Fahrer steht seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett. Der Name Wakeboard lässt sich von der von den Motorbooten erzeugten künstlichen Welle, der so genannten Wake (engl.: Kielwasser) herleiten. Diese Wellen nutzen die Wakeboarder als Absprungrampe (Kicker). Ein Motorboot/Jetski zieht einen Wakeboarder normalerweise mit 35 bis 39 km/h, die Seilbahnen mit 28 bis 32 km/h. Wettkämpfe werden sowohl an Booten als auch an Seilbahnen durchgeführt. Ähnlich wie beim Wasserski oder auch Snowboarding geben Sprünge, Figuren oder rasante Seitenlagen den entsprechenden Kick.

Kitesurfen

Kitesurfen - Die Freiheit, die ich meine

Viele Begrifflichkeiten – ein Abenteuer: Kitesurfen, Kiteboarden oder Lenkdrachensegeln ist ein relativ junger Trendsport, der aus dem Powerkiten entwickelt worden ist. Beim Kitesurfen steht der Sportler auf einem Board, das Ähnlichkeiten mit dem Wakeboard hat. Es wird von einem Kite (einem Lenkdrachen) über Wasser und Wellen gezogen. Diese Vorwärtsbewegung ist somit durchaus mit dem Windsurfen vergleichbar, ist doch der Wind die treibende Kraft. Kaum zu glauben, aber weltweit gibt es derzeit ca. 500.000 Menschen, die diesen Spaß regelmäßig betreiben. Die Anzahl der Kitesurfer nimmt von Jahr zu Jahr stark zu, da dieser Wassersport leichter zu erlernen ist, als beispielsweise das Windsurfen. Darüber hinaus ist die Ausrüstung preiswerter und leichter zu transportieren. Abgesehen davon, ermöglicht kein anderer Wassersport so zahlreiche Sprünge und Tricks zu absolvieren. Längst ist Kitesurfen keine Domäne der Küstenregionen mehr, wie z. B. St. Peter Ording an der Nordsee. Kitesurfschulen und -regionen gibt es heute überall in Deutschland. Das Internet hilft Ihnen dabei, die Schule in Ihrer Nähe zu finden.

Snowboarding

Snowboarding – Was im Sommer geht, läuft auch im Winter

Snowboarden ist eine der beliebtesten Wintertrendsportarten, die seit Anfang der 90er Jahr für Jahr rapide Zuwachszahlen verzeichnen konnte. Mittlerweile hat das Snowboarden seine ganz eigene Szene – seit 1998 gehört das Snowboarden auch zu den olympischen Disziplinen im Wintersport. Dabei hat das „Monogleiten“ eine lange Tradition, bereits um 1900 hat der Österreicher Toni Lenhard ein entsprechendes „Brett“ entwickelt. Der Durchbruch gelang, als die Verbindung zum Surfen hergestellt wurde. Wellenreiter aus den USA veranstalteten erste Experimente mit der Marke „Eigenbau“ und erkannten das Feeling vom Surfen im Schnee. Danach wurde das Snowboard kontinuierlich zu einem perfekten Wintersportgerät weiterentwickelt. Und das normale Gleiten entwickelte sich zu zahlreichen Disziplinen und Wettbewerben. Der erste Air- & Style-Contest, an dem auch Straight Jump zur Freestyle Disziplin gehörte, fand im Bergisel-Stadion in Innsbruck statt. Dieser Wettbewerb entwickelte sich zu einem der wichtigsten Events im Freestyle-Bereich des Snowboardens. Nahezu in jedem größeren Skigebiet befinden sich zwischenzeitlich so genannte Fun Parks, die meist mit Halfpipes, Rails, Quarterpipes und auch Ramps, Cornerjumps und Straight Jumps ausgestattet sind, die eine besondere Attraktion für die Snowboarder darstellen. Durch die immer weiter wachsende Popularität des Snowboardens und der Beliebtheit dieses Wintersports bei Familien, gibt es zwischenzeitlich auch Snowboards für Kinder, die nur aufgrund der kleineren Abmessungen von den Snowboards der Großen abweichen.

Airboarding

Airbording - Die verrückteste Art, die Skipisten zu bezwingen

Vielleicht sind Sie ja schon einmal mit einem aufgeblasenen LKW-Reifen einen Berg hinunter gerodelt? Oder auf einer Plastiktüte? Dann wissen Sie ungefähr welche Geschwindigkeiten Sie dabei erreichen können. Ein Airboard ist vielleicht am einfachsten mit einer kurzen Luftmatratze zu vergleichen, nur das so ein HighTech-Luftkissen noch ein paar Feinheiten besitzt, die Ihnen beim Lenken helfen sollen. Airboarding ist eine der schnellsten und spektakulärsten Arten, die Skipiste zu bezwingen. Kopf voran fliegen Sie beim Airboarding im Tiefflug den Hang hinunter. Das High-Tech-Luftkissen bringt Sie so nah an den Boden, dass Sie umgehend vom Temporausch erfasst werden. Jetzt können Sie die während der Einführung erlernten Lenk- und Bremsmanöver perfektionieren. Nur keine Angst! Für eine weiche Landung nach Ihren ersten Sprungversuchen haben Sie ja schließlich einen Airbag dabei.

Minibob Downhill

Der Minibob - Ein feuerrotes Spielmobil

Ob wohl der Minibob etwas an die eigene Kindheit erinnert, hat sich dieser Riesenspaß inzwischen zu einer echten Trendsportart entwickelt. Die neuste Variante ist der „Zipfelbob“. Den Namen bekommt er von dem zapfenförmigen Haltegriff, mit dem der Bob auch gelenkt werden kann. Den großen Durchbruch erlebte der trendige Sportschlitten aus den 70ern bei seiner Wiedergeburt als Trend-, Fun- und Wintersportrennmaschine, als einige Wintersportbegeisterten aus Kitzbühel begannen, die Alpen mit dem Minibob zu bezwingen. Es dauerte nicht lange und im Jahr 2000 wurde bereits in Österreich eine erste Staatsmeisterschaft ausgetragen. Ein Zipfelbob erreicht Geschwindigkeiten bis 139 km/h und lässt sich auch in dieser Geschwindigkeit noch kontrolliert lenken. Bei den Wettbewerben gibt es den Zipfelbob-Cross und die Disziplin Downhill. Beim Cross starten 4 bis 6 Sportler gleichzeitig und führen bei ihren spektakulären Abfahrten atemberaubende Kunststücke auf dem Parcours vor. Dabei werden Steilkurven gefahren, Sprünge vollführt und auch Richtungstore umfahren. Die beiden Schnellsten kommen dabei eine Runde weiter, bis dann am Ende beim Finale ein Sieger feststeht. Die Disziplin Downhill ist ein knallharter Abfahrtslauf, bei denen es allein auf die Zeit ankommt. Auch hier werden Einzel- und Gruppenstarts ausgetragen.

Eingolfen

Eisgolfen - Kein Aprilscherz sondern bitterer Ernst

Eigentlich ist Eisgolfen gar nicht mehr so neu – schon seit den 70er Jahren wird in Mitteleuropa im Winter der Golfschläger geschwungen. Entstanden ist dieser Trend aus ganz banalen Gründen: die Golfer wollten auch im Winter nicht auf ihren beliebten Sport verzichten. Für das Eisgolfen werden extra Schnee- oder Eisflächen präpariert und mit 9 oder 18 Löchern versehen. Dabei bietet gerade die Winterlandschaft eine besondere Atmosphäre beim Eisgolfen. Im Prinzip kann jede glatte Eisfläche entsprechend in einen Golfplatz umgewandelt werden und das Eisgolfen in herrlicher Landschaft kann beginnen. Viele Wintersportorte haben sich bereits auf die neue Sportart Eisgolfen eingestellt und funktionieren gefrorene Seen zu Eisgolfplätzen um. Interessant und sicher ein besonderer Anreiz beim Eisgolfen ist, dass ein Platzrekord immer auf ewig gültig ist – schließlich entsteht jedes Jahr aufgrund der unterschiedlichen Bedingungen ein neuer Eisgolfplatz. Die Regeln beim Eisgolfen sind dem normalen Golfen sehr ähnlich, allerdings wurden die Entfernungen um ein Drittel gegenüber dem herkömmlichen Golf reduziert. Die Golfbälle für das Eisgolfen sind farbig, damit sie einen Kontrast zu dem Eis oder Schnee bilden. Da beim Schnee- oder Eisgolfen die Bälle oft verloren gehen können, ist es dem Spieler bei vielen Turnieren erlaubt, einen neuen Ball zu verwenden, ohne dass ein Punktabzug vorgenommen wird. Seit dem Jahr 1999 finden bereits jährliche Weltmeisterschaften im Eisgolfen in Grönland statt. Dann treten 36 Teilnehmer aus der ganzen Welt an. Sie müssen als Voraussetzungen eine entsprechende Wettertauglichkeit vorweisen und ein Handikap unter 18 besitzen. Eine besondere Faszination dieses Turniers liegt sicherlich in der Tatsache, dass die Entfernungen zwischen den einzelnen Löchern mit Hundeschlitten zurückgelegt werden. Die jährliche Weltmeisterschaft im Eisgolfen zählt zu den wohl abenteuerlichsten Turnieren der Welt.

Egal, welche Sportart Sie nun betreiben oder demnächst ausüben wollen – das Opel Rent Team wünscht Ihnen viel Erfolg und gutes Gelingen.

Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.