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15.05.2022

DER NEUE GRANDLAND PLUG-IN-HYBRID

ELEKTRISCH UND SO VIEL MEHR. Der neue Grandland bietet mehr von allem und definiert den SUV der heutigen Zeit. Mit klarem und mutigem Design. Mit iko...mehr

DER NEUE GRANDLAND PLUG-IN-HYBRID

ELEKTRISCH UND SO VIEL MEHR.
Der neue Grandland bietet mehr von allem und definiert den SUV der heutigen Zeit. Mit klarem und mutigem Design. Mit ikonischem Opel Vizor® und volldigitalem Cockpit Opel Pure Panel®. Und mit wegweisenden Innovationen wie IntelliLux LED® Pixel Licht1 und Nachtsicht-Assistent Night Vision1. Steig jetzt ein und erlebe den neuen Grandland Plug-in-Hybrid live bei einer Probefahrt – mit Allradantrieb und beeindruckenden 221 kW (300 PS), mit Frontantrieb und 165 kW (224 PS) oder mit hocheffizienten Benzin- und Dieselmotoren
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01.05.2022

Opel Tag am 7. Mai 2022 bei Ihrem Händler

Entdecken Sie den neuen Opel Astra und den neuen Opel Grandland sowie viele weitere Highlights unserer elektrifizierten Modellpalette. Wir freuen uns ...mehr

Opel Tag am 7. Mai 2022 bei Ihrem Händler

Entdecken Sie den neuen Opel Astra und den neuen Opel Grandland sowie viele weitere Highlights unserer elektrifizierten Modellpalette. Wir freuen uns darauf, Sie bei uns zum Opel Tag am 7. Mai zu begrüßen.

Merken Sie sich den 7. Mai jetzt schon vor und besuchen Sie Ihren nächstgelegenen Opel Partner – er freut sich auf den Besuch!
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15.04.2022

Lösungen auch für E-Fahrzeuge notwendig

Kraftstoffverbrauch wird mittels fahrzeuginterner Überwachungseinrichtung (OBFCM) dokumentiert Seit 1. Januar 2020 müssen neu typgenehmig...mehr

Lösungen auch für E-Fahrzeuge notwendig

Kraftstoffverbrauch wird mittels fahrzeuginterner Überwachungseinrichtung (OBFCM) dokumentiert

Seit 1. Januar 2020 müssen neu typgenehmigte Pkw-Modelle (Klasse M1) verpflichtend mit der sog. OBFCM-Einrichtung (OnBoard Fuel Consumption Monitoring) ausgerüstet sein. Für die Erstzulassung von neuen Pkw ist dies seit 1. Januar 2021 verbindlich vorgeschrieben. Das bedeutet, dass sowohl der Kraftstoffverbrauch als auch der Stromverbrauch (bei Plug-In-Hybriden) gemessen und über die gesamte Lebensdauer im Fahrzeug gespeichert werden muss.

Die Daten aus dem OBFCM sollen zur Feststellung von Abweichungen zwischen den Laborwerten und den Verbrauchswerten im tatsächlichen Fahrbetrieb dienen. Somit soll die Lücke zwischen Prüfstandsmessungen und Realemissionen weiter reduziert werden, um noch realistischere Verbrauchsangaben für die Käufer zu erhalten.

Seit 1. Januar 2021 sind die Fahrzeughersteller verpflichtet die Daten durch ihre Vertragswerkstätten im Zuge jeder Wartung oder Reparatur eines Fahrzeuges zu erheben. Ab 20. Mai 2023 soll die Datenerhebung auch im Rahmen der Hauptuntersuchung durch die Prüforganisationen erfolgen.

Der ADAC hält den Ansatz, die Lücke zwischen Laborwerten und den Verbrauchswerten im tatsächlichen Fahrbetrieb zu schließen, für richtig. Wichtig ist jedoch, dass deren Zweckbindung sichergestellt ist. Denn, die Vorschriften richten sich an die Fahrzeughersteller und dürfen nicht zur Überwachung des Autofahrers dienen.

Ferner müssen Datenschutz und Datensicherheit bei der Datenspeicherung und Verwertung gewährleistet werden.
Entsprechend fordert der ADAC, dass jeder Fahrzeughalter Informationen über die individuellen Daten seines Fahrzeuges bekommt, unabhängig davon, von wem diese ausgelesen werden.
Verbraucher sollten wissen, dass sie dem Auslesen der OBFCM-Werte auch widersprechen können, wenn sie ihre Daten nicht weitergeben möchten.
Klare Prozesse, wie der Widerspruch zu erfolgen hat, sind seitens des Gesetzgebers umgehend festzulegen.

Die Ausrüstungspflicht mit einer OBFCM-Einrichtung und die damit verbundene Überwachung des Kraftstoffverbrauchs und deren Datenübertragung gelten aktuell nur für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sowie (Plug-In-)Hybridfahrzeuge, die mit Diesel, Biodiesel, Benzin oder Ethanol betrieben werden. Reine Elektrofahrzeuge sind ausgenommen, ebenso wie gasbetriebene Fahrzeuge (CNG, LPG). Diese Lücke sollte nach Überzeugung des ADAC geschlossen werden und OBFCM auch für E-Autos und gasbetriebene Fahrzeuge genutzt werden. Denn auch hier sind Abweichungen zwischen Laborwerten und realen Verbrauchswerten festzustellen.

Ob das eigene Fahrzeug die Funktion unterstützt, kann über die Emissionsschlüsselnummer „36AP“ im Fahrzeugschein (Feld 14.1) herausgefunden werden. Beim Gebrauchtwagenkauf kann sich ein genauer Blick auf die Werte lohnen: Sie können ein Indiz für das Fahrprofil des Vorbesitzers sein.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter adac.de

QUELLE:ADAC
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01.04.2022

2022 wird zum Opel Astra-Jahr

Emotional, effizient, elektrisch Rüsselsheim. Bereits im letzten Jahr hat Opel mit dem neuen Mokka und Mokka-e, der Weltpremiere des neuen As...mehr

2022 wird zum Opel Astra-Jahr

Emotional, effizient, elektrisch

Rüsselsheim. Bereits im letzten Jahr hat Opel mit dem neuen Mokka und Mokka-e, der Weltpremiere des neuen Astra, dem einzigartigen Manta GSe ElektroMOD und vielen weiteren Modellen Kunden wie Experten begeistert. Das unterstreichen die zahlreichen Auszeichnungen bis hin zum „Goldenen Lenkrad 2021“[1] für den Mokka e ebenso wie das „Best of Opel 2021: Simply Electric!“-Social Media-Video. Genauso konsequent setzt das Unternehmen auch 2022 seinen Weg fort – emotional, effizient und elektrisch. Wichtige Opel-Modelle – allen voran die neue Astra-Generation – kommen in den nächsten Monaten auf die Straße.

Premieren in einem ganz besonderen Jubiläumsjahr: 2022 werden es 160 Jahre, seit Adam Opel in Rüsselsheim den Grundstein für ein Unternehmen legte, das sich von der Nähmaschinenfabrik über den weltweit größten Fahrradhersteller zur international bedeutenden Automobilmarke entwickelte. Im 160. Jahr seines Bestehens wandelt sich Opel erneut: vom Automobilhersteller zum zukunftsweisenden, elektrischen Mobilitätsdienstleister. Bis 2028 wird die Marke mit dem Blitz in Europa ausschließlich Elektrofahrzeuge anbieten.

„Schon heute lassen wir die automobile Zukunft wahr werden – klar, mutig, begeisternd und in jeder Hinsicht elektrisierend“, sagt Opel-Chef Uwe Hochgeschurtz. „Unsere Kompaktklasse-Bestseller Astra und Astra Sports Tourer kommen 2022 ebenso wie der neue Grandland auf die Straße. Und der Vivaro-e HYDROGEN komplettiert seit Kurzem bereits unser Angebot an CO2-freien, nachhaltigen Antriebsalternativen um einen rundum alltagstauglichen Wasserstoff-Transporter. Dies alles sind wichtige Meilensteine, mit denen wir unseren Erfolg im kommenden Jahr weiter ausbauen werden.“

Vom Werk zu den Kunden: Neuer Opel Astra und Opel Grandland

Direkt zum Jahresbeginn startet Opel mit dem Werk Eisenach wieder voll durch. Im Januar läuft hier die Produktion des neuen Grandland inklusive der elektrischen Plug-in-Hybrid-Varianten an. Das SUV-Flaggschiff mit dem Blitz im Opel Vizor kann so schon in Kürze zu den ersten Kunden rollen. Bereits auf der Straße ist der neue Rocks-e. Opels erstes SUM (steht für Sustainable Urban Mobility) macht Jugendliche schon mit 15 Jahren individuell auf vier Rädern mobil – der außergewöhnliche, preiswerte und vor allem vollelektrische Zweisitzer kann mit Führerscheinklasse AM gefahren werden.2

Wird der Rocks-e als kleinster Opel im Straßenverkehr die Blicke auf sich ziehen, stellt sich dann auch der größte Opel – der neue Movano – in den aktiven Kundendienst, ebenfalls elektrisch als Movano-e. Damit können die Kunden bei jedem leichten Nutzfahrzeug von Opel eine batterie-elektrische Variante wählen. Und noch mehr: Auch der neue Wasserstoff-Transporter Opel Vivaro-e HYDROGEN erleichtert bereits seit Jahresende 2021 den Arbeitsalltag – mit mehr als 400 Kilometer Reichweite (gemäß WLTP3); das Auftanken mit Wasserstoff dauert nur drei Minuten.

Damit treibt Opel die Elektrifizierung von Marke und Modellen konsequent weiter voran – vom Leichtkraftfahrzeug bis hin zu den Nutzfahrzeugen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei in den kommenden Monaten die komplett neue Generation des Opel Astra. Nach seiner Premiere im September 2021 fährt der neue Astra-Fünftürer schon im Frühjahr bei den Kunden vor – und ist direkt ab Marktstart als ebenso starker wie effizienter Plug-in-Hybrid verfügbar. 2023 komplettiert dann der batterie-elektrische Astra-e das Angebot. Bereits in Kürze feiert der neue Astra Sports Tourer seine Premiere. Die Kombivariante des Bestsellers wird mit konventionellem als auch mit elektrischem Plug-in-Hybrid-Antrieb ab Sommer das Straßenbild bereichern. Damit werden bis Mitte dieses Jahres bereits elf Opel-Modelle elektrifiziert vorfahren – das komplette Opel-Transporter-Portfolio inklusive.

Wandel aus Tradition: Opel im Jubiläumsjahr 2022

Marke und Modelle stets zukunftssicher weiterzuentwickeln, hat bei Opel Tradition. Das zeigen im 160. Jahr der Unternehmensgeschichte insbesondere die Erfolgsträger Astra und Corsa. Letzterer debütierte vor 40 Jahren, genauer: im Herbst 1982. Seitdem unterstreicht der Kleinwagen-Bestseller immer wieder mit Spitzenplätzen in der Zulassungsstatistik genauso wie mit zahlreichen Auszeichnungen, wie Opel Top-Technologien für die Kunden effizient, erlebbar und bezahlbar macht – in jeder Fahrzeugklasse. Nicht umsonst sind auch der Astra und sein Vorgänger Kadett echte „Dauerrenner“. So ging vor 60 Jahren mit dem Opel Kadett A ein Auto an den Start, das über Jahrzehnte hinweg die Kompaktklasse maßgeblich mitbestimmen sollte. Beide Baureihen – Kadett/Astra wie Corsa – verbinden bis heute in jeder neuen Generation Tradition mit Innovation und lassen nun mit elektrifizierten Antrieben die zukünftige Mobilität Wirklichkeit werden.

Nicht nur mit den Modellen und Antriebsalternativen ist Opel auf dem Weg in eine CO2-freie Zukunft. Das stellt die Marke gleich an mehreren Standorten unter Beweis. So treiben Opel und Stellantis im kommenden Jahr die Pläne zum Bau der Batteriezellen-Gigafactory in Kaiserslautern weiter voran. Und in Rüsselsheim nimmt das Vorhaben weiter konkrete Formen an, den Opel-Stammsitz als künftige Deutschlandzentrale von Stellantis zum grünen Campus umzugestalten.

„2022 wird für Opel sowie alle Kunden, Freunde und Fans unserer Marke ein wahrhaft elektrisierendes Jahr“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx. „Den Erfolg und den Schwung aus den vergangenen Monaten wollen wir bei Opel gemeinsam mit Ihnen mitnehmen und ausbauen. Freuen Sie sich deshalb auch in den kommenden Monaten auf viele spannende, emotionale und zukunftsweisende Opel-Highlights. Bis dahin wünschen wir Ihnen frohe und erholsame Weihnachten sowie einen guten Start ins neue Jahr!“

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[1] AUTO BILD Ausgabe 45/2021 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2021, Kategorie „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ (unter Berücksichtigung des BAFA-Umweltbonus).
[2] Führerscheinklasse AM. Gilt für vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge mit einer Nenndauerleistung/Nutzleistung von nicht mehr als 6 kW, jeweils mit nicht mehr als zwei Sitzplätzen und einer durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 45 km/h.
[3] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffen-heit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.
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15.03.2022

Neuer Opel Movano ab sofort bestellbar

Rüsselsheim. Der neue Opel Movano ist ab sofort bestellbar. Mit einem attraktiven Einstiegspreis von 32.580 Euro (alle Preise UPE exkl. MwSt. in...mehr

Neuer Opel Movano ab sofort bestellbar

Rüsselsheim. Der neue Opel Movano ist ab sofort bestellbar. Mit einem attraktiven Einstiegspreis von 32.580 Euro (alle Preise UPE exkl. MwSt. in Deutschland) für die Diesel-Variante macht der Hersteller mit seinem größten Transporter im Nutzfahrzeugportfolio eine echte Ansage an den Wettbewerb. Denn der neue Movano setzt nicht nur Klassenmaßstäbe in den Kernkompetenzen Nutzlast, Ladevolumen und zulässiges Gesamtgewicht – er ist erstmals sowohl mit kraftvoll-effizienten Dieselmotoren wie auch als batterie-elektrischer Movano-e mit Null-Emissionen erhältlich. Und das frei nach Wunsch und Einsatzprofil in zahlreichen Karosserievarianten mit verschiedenen Längen und Höhen.
Dass der neue Movano ein starker und robuster Lastenträger ist, macht er auch mit seinem Design deutlich. Es verbindet hier Dynamik mit höchster Effizienz. Im Vergleich zum Vorgänger konnten zudem die Betriebskosten signifikant gesenkt werden. Über eine Dauer von vier Jahren sparen Movano-Kunden künftig rund 20 Prozent an Wartungs-, Reparatur- und Reifenkosten ein, die Ausgaben für Kraftstoff sinken um rund 11 Prozent.
„Die Kunden erwarten von großen Nutzfahrzeugen, dass sie die vielfältigsten Aufgaben erfüllen und dabei extrem wirtschaftlich sind. Da ist der neue Opel Movano genau der Richtige. Wir sind überzeugt davon, dass die fortschrittliche neue Movano-Generation ein weiterer Wachstumsbeschleuniger für unsere Marke wird“, sagt Opel CEO Uwe Hochgeschurtz.
Keine Kompromisse: Neuer Movano-e als echte Alternative bei den Transportern
Der komplett neue Opel Movano-e ist das erste elektrische Modell der deutschen Marke bei den großen Transportern. Der Einstiegspreis beträgt 57.990 Euro. Abzüglich der Umweltprämie von 7.500 Euro (netto) ist Opels größtes elektrisches LCV bereits ab 50.490 Euro (netto) erhältlich. Mit dem emissionsfreien Elektro-LCV (Light Commercial Vehicle) müssen die Kunden keinerlei Kompromisse eingehen – der neue Movano-e ist eine echte Alternative zu konventionell angetriebenen Nutzfahrzeugen. Mehr noch: Er garantiert auch in Zukunft unter verschärften Umweltrichtlinien mit Null-Emissionen die freie Fahrt in die City. Mit einer Leistung von 90 kW/122 PS und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter erfüllt der neue Movano-e souverän alle Anforderungen des Arbeitsalltags. Der E-Transporter erreicht eine elektronisch geregelte Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und bietet – je nach Modellvariante und Kundenwunsch – eine Lithium-Ionen-Batterie mit 37 oder 70 kWh-Kapazität. Abhängig von der Fahrweise und den äußeren Bedingungen schafft der neue Movano-e so bis zu 116 respektive 247 Kilometer gemäß WLTP1 ohne Ladestopp.
Neben dem batterie-elektrischen Movano-e setzen auch die Varianten mit Dieselantrieb Maßstäbe in Sachen Kraftstoffeffizienz und niedriger CO2-Emissionen. Die 2,2-Liter-Dieselaggregate mit einem Leistungsspektrum von 88 kW/120 PS bis 121 kW/165 PS erfüllen durch die Bank die strenge Abgasnorm Euro 6d. Das hohe Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich reicht von 310 Newtonmeter bei 1.500 min-1 bis 370 Newtonmeter bei 1.750 min-1. Die Fronttriebler sind stets mit modernem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet.
Freie Auswahl: Vier Fahrzeuglängen, drei Höhen und 8 bis 17 m3 Ladevolumen
Der Opel Movano zeichnet sich durch eine breite Palette an Aufbauvarianten und hervorragende Ladekapazitäten aus. Beim Kastenwagen können Movano-Kunden aus vier Längen und drei Höhen wählen. Das maximale Ladevolumen reicht von 8 bis 17 Kubikmeter. Die Türen der H3-Version sind 2,03 Meter hoch – ein Klassenbestwert. Zusammen mit einem Öffnungswinkel bis zu 180 Grad (optional bis zu 270 Grad) ermöglichen die Flügeltüren die besonders einfache Beladung über das Heck.
Die Bandbreite des zulässigen Gesamtgewichts zählt zu den größten im Segment. Sie reicht beim großen Opel von 2,8 bis 4,0 Tonnen, so dass er bis zu 1,8 Tonnen Nutzlast schultern kann. Damit gibt das Ladeabteil des neuen Movano die Marschrichtung für die Wettbewerber vor.
In der Standardkabine finden drei Personen in einer Reihe Platz; die auf Wunsch erhältliche Doppelkabine bietet eine zweite Sitzreihe für vier weitere Passagiere. Das Einsatzspektrum erweitert der Movano als Plattformfahrgestell mit verschiedenen Kabinenkonfigurationen. Im weiteren Verlauf wird der Opel Movano auch als Basis für Spezial-Um- und Aufbauten vom Kipper über Pritschenwagen bis hin zum Camper erhältlich sein.
In Deutschland ist der neue Opel Movano als Kastenwagen in drei Gewichtsklassen, in allen vier Längen (L1-L4) und drei Höhen (H1-H3) sowie in den beiden Ausstattungslinien Selection und Edition verfügbar.
Für Top-Komfort und höchste Sicherheit: Die Assistenzsysteme im neuen Movano
Der neue Opel Movano bietet umfangreiche Ausstattungsmöglichkeiten und eine breite Palette an Fahrerassistenz-Systemen, wovon viele bereits serienmäßig an Bord sind.
Das Portfolio an serienmäßigen Fahrerassistenz-Systemen umfasst je nach Variante den automatischen Notbremsassistenten, Spurassistent und Geschwindigkeitsregler mit -begrenzer. Das Rangieren im Stadtverkehr erleichtert der Parkpilot am Heck. Darüber hinaus sind auf Wunsch Toter-Winkel-Warner und Rückfahrkamera erhältlich. Features wie die Klimatisierungsautomatik, elektrisch einstellbare, beheizbare und klappbare Außenspiegel, eine Diebstahlsicherung und eine Anhängerkupplung runden das Angebot ab.
Mit OpelConnect, der myOpel App und Free2Move3 gibt es eine Reihe von Services und Bedienmöglichkeiten für leichte Nutzfahrzeuge und elektrifizierte Modelle via Smartphone. Die „Charge My Car“-Funktion der Free2Move Services App ermöglicht die europaweite Nutzung von Ladepunkten – inklusive der Bezahlung. „OpelConnect“ erleichtert in Verbindung mit „Free2Move Fleet Services“ das professionelle Flottenmanagement.
Der neue Movano ergänzt den Opel Combo und den Opel Vivaro als jüngstes Mitglied der erfolgreichen Opel-Nutzfahrzeugfamilie. Bis Ende 2022 wird das Nutzfahrzeugportfolio der Marke komplett elektrifiziert sein. Bis 2024 werden alle Pkw- und Nutzfahrzeug-Modelle auch in elektrifizierter Ausführung erhältlich sein und ab 2028 wird Opel auf dem Kernmarkt Europa ausschließlich Elektrofahrzeuge anbieten.
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[1] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffen­heit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.
[2] Die genannten Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden anhand der WLTP-Testverfahren bestimmt und in NEFZ-Werte rückgerechnet, um Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen zu gewährleisten (VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Abweichungen zwischen den Angaben und den offiziellen typgeprüften Werten sind möglich und hängen von Fahrbedingungen, Ausstattung, Reifen und weiteren Faktoren ab.
[3] Free2Move ist eine unternehmenseigene Mobilitätsmarke.
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01.03.2022

Opel Mokka-e gewinnt das Goldene Lenkrad 2021

Rüsselsheim. So sehen Sieger aus: klar, mutig, unkonventionell – und emissionsfrei. Der neue Opel Mokka-e überzeugt mit seinem Fahrve...mehr

Opel Mokka-e gewinnt das Goldene Lenkrad 2021

Rüsselsheim. So sehen Sieger aus: klar, mutig, unkonventionell – und emissionsfrei. Der neue Opel Mokka-e überzeugt mit seinem Fahrverhalten, ganz eigenem Style und holt sich das „Goldene Lenkrad 2021“1. Damit setzt sich der kompakte Opel-Stromer gegen starke Konkurrenz durch und gewinnt als „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ einen der renommiertesten Preise in der gesamten Automobilindustrie.

Zugleich setzt der Mokka-e den Serienerfolg von Opel bei diesem Award nahtlos fort. Erst im vergangenen Jahr brachte der batterie-elektrische Opel Corsa-e das „Goldene Lenkrad“2 nach Rüsselsheim. Beide Newcomer haben sich direkt ab Start zu Blitz-Bestsellern entwickelt. Nach Ampera-e 2017 und Corsa-e 2020 ist der Mokka-e nun das dritte Elektromodell und darüber hinaus das erste SUV von Opel, das den begehrten Titel trägt. Das zeigt: Die elektrischen Fahrzeuge mit dem Blitz elektrisieren die Experten und Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG genausowie die Kunden.

„Unser Opel Mokka-e ist alles – außer gewöhnlich. Das hat er beim diesjährigen ‚Goldenen Lenkrad‘ einmal mehr bewiesen. Mit hochmodernen Technologien an Bord und seinem kompromisslosen Design macht E-Mobilität in jeder Hinsicht Spaß. Wir freuen uns sehr, dass die Kunden, die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG, die Fachjury und die Redaktion dies genauso sehen”, sagte Opel CEO Uwe Hochgeschurtz zur feierlichen Preisverleihung am gestrigen Abend im Berliner Axel Springer Haus.

Opel Mokka-e: Der batterie-elektrische Eyecatcher mit dem Blitz im Opel Vizor

Der neue Opel Mokka-e glänzt nicht nur mit seinem mutigen, klaren Design – schließlich war er bei seiner Premiere das erste Modell mit dem neuen Markengesicht Opel Vizor und dem volldigitalen Pure Panel im Innenraum. Er überzeugt auch mit seinen Leistungen. Für einen kraftvollen, flüsterleisen Antrieb sorgt der Elektromotor mit 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter maximalem Drehmoment aus dem Stand; mit der 50 kWh-Batterie sind gemäß WLTP bis 338 Kilometer3 ohne Ladestopp drin. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h. Ein hochmodernes regeneratives Bremssystem macht den Mokka-e noch effizienter. Damit kann der Stromer in der Schubphase oder beim Bremsen Energie rekuperieren. Und zum „Nachtanken“ lässt sich die Batterie an einer 100 kW-Gleichstrom-Säule in 30 Minuten per Schnellladung bis zu 80 Prozent wieder aufladen. Bestens vernetzt und mit zahlreichen hochmodernen Technologien und Assistenzsystem ausgestattet fährt der Opel Mokka-e abzüglich aktuellem Umweltbonus bereits für schlanke 24.540 Euro vor.
Opel und das „Goldene Lenkrad“: Alle Sieger aus Rüsselsheim
Der Opel Mokka-e ist der jüngste Gewinner in einer stolzen Reihe an „Goldenes Lenkrad“-Preisträgern von Opel. Die seit 1976 von der im Axel-Springer-Verlag erscheinenden BILD am SONNTAG – ab 2009 in Kooperation mit AUTO BILD – verliehene Auszeichnung konnte die Marke mit dem Blitz in der 45. Auflage bereits zum 19. Mal gewinnen. Los ging es 1978, zwei Jahre nach der Gründung des Preises, mit dem Opel Senator A.

Auf dem Weg zum „Goldenen Lenkrad“-Sieg sind zunächst die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG gefragt. Sie stimmen über die Autoneuheiten ab und wählen so jeweils ihre drei Favoriten in jeder Kategorie ins Finale. Auf dem DEKRA-Lausitzring prüft dann eine prominent besetzte Expertenjury aus Journalisten, Rennfahrern und Auto-Fachleuten die einzelnen Finalisten nach Kriterien, die sich am bekannten AUTO BILD-Testschema orientieren.
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[1] AUTO BILD Ausgabe 45/2021 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2021, Kategorie „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ (unter Berücksichtigung des BAFA-Umweltbonus).
[2] AUTO BILD und BILD am SONNTAG Ausgabe 45/2020, Kategorie „Kleinwagen“.
[3] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.