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01.12.2021

Neuer Opel Combo-e Cargo

Rüsselsheim. Der neue Opel Combo-e Cargo ist in Deutschland ab sofort zum Einstiegspreis von attraktiven 29.700 Euro (alle Preise in Deutschland...mehr

Neuer Opel Combo-e Cargo

Rüsselsheim. Der neue Opel Combo-e Cargo ist in Deutschland ab sofort zum Einstiegspreis von attraktiven 29.700 Euro (alle Preise in Deutschland ohne Mehrwertsteuer) bestellbar. Mit der Umweltprämie werden sogar nur 20.700 Euro fällig. Dafür bietet der batterie-elektrische Stromer ein klassenführendes Ladevolumen von bis zu 4,4 Kubikmeter und kann bis zu 800 Kilogramm Nutzlast schultern. Als Doppelkabine hält der Combo-e für den Fahrer und bis zu vier weitere Passagiere Platz bereit. Dazu schafft der kompakte Elektro-Allrounder mit seiner 50 kWh-Lithium-Ionen-Batterie je nach Fahrprofil, Außentemperatur und Nutzung bis zu 275 Kilometer Reichweite gemäß WLTP2. Und muss er einmal Strom nachtanken, lässt sich die Batterie an einer öffentlichen Schnellladesäule in rund 30 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufladen.

Der neue Combo-e Cargo ist die ideale Wahl für alle, die wie Opel die „Greenovation“ voranbringen wollen. Er ist die emissionsfreie Lösung für Handel und Handwerk, für Selbstständige genauso wie für kleine oder größere Flotten. Mit dem vollelektrischen Stromer können Kunden so selbst bis in Innenstadtbereiche vorfahren, die künftig Null-Emissions-Fahrzeugen vorbehalten sind.

Das Beste aus zwei Welten: Nutzfahrzeug-Qualitäten mit Assistenz auf Pkw-Niveau

Wie seine preisgekrönten Pendants mit Diesel- oder Benzinantrieb macht auch der Combo-e Cargo in Sachen Funktionalität, Komfort und Sicherheit keine Kompromisse. Das umfangreiche Angebot an klassenführenden Technologien und Assistenzsystemen reicht von Müdigkeits- und Verkehrsschilderkennung bis zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung. Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöht zudem die permanente Rückfahrkamera. Mit einem System aus zwei Kameras behalten Combo-e-Fahrer den Bereich hinter dem Fahrzeug und beim Rechtsabbiegen den insbesondere für Fahrradfahrer und Fußgänger gefährlichen toten Winkel auf der Beifahrerseite im Blick.

Der Combo-e Cargo fährt in zwei Längen vor: Die 4,40 Meter lange Variante verfügt über einen Radstand von 2.785 Millimetern. Sie kann bei bis zu 3,8 m3 Ladevolumen problemlos drei Meter lange Gegenstände transportieren. Der 4,75 Meter lange Combo-e Cargo XL (Radstand: 2.975 Millimeter) bietet ein bis zu 4,4 m3 großes Ladeabteil und sogar Platz für bis zu 3,44 Meter langes Arbeitsgerät. Dazu kann der fleißige Stromer bis zu 800 Kilogramm Ladung aufnehmen und bis zu 750 Kilogramm an Anhängelast ziehen – klassenführend im Segment.

Für die tägliche Arbeitstour mit den Kollegen empfiehlt sich der neue Combo-e Cargo XL mit Doppelkabine. Mit dem Fahrer finden hier bis zu fünf Personen bequem Platz, während die Arbeitsutensilien sicher hinter der Trennwand verstaut sind. Um extralange Gegenstände zu transportieren, befindet sich außerdem eine Tür in der Trennwand.

Elektrisch, emissionsfrei, energisch: Freie Fahrt in der Stadt und über Land

Mit einer Leistung von 100 kW/136 PS und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter ist der neue Combo-e Cargo genauso perfekt für die City wie für das städtische Umfeld gerüstet. Er beschleunigt je nach Variante in nur 11,7 Sekunden von null auf Tempo 100 und bietet eine elektronisch geregelte Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h3. Das Bremssystem mit zwei wählbaren Einstellungen gewinnt Energie zurück (Rekuperation) und erhöht damit die Effizienz weiter.

Für alles bereit: Vielfältige Ladeoptionen und Services machen E-Mobilität einfacher

Der Combo-e ist in Sachen Lademöglichkeiten für alles gerüstet: Sein Akku lässt sich über eine Wall Box zu Hause, Fast Charger unterwegs oder über jede beliebige Steckdose mit Energie versorgen. An einer Schnellladesäule mit 100 kW Gleichstrom lädt die 50 kWh-Batterie des Combo-e Cargo in nur 30 Minuten zu 80 Prozent wieder auf.

Auch sonst ist der kompakte Stromer für alle Aufgaben bereit: Wer beispielsweise oft auf Baustellen mit provisorisch angelegten Verbindungswegen sowie auf matschigem oder sandigem Untergrund unterwegs ist, kann den Combo-e Cargo mit Grip & Go-Paket inklusive der adaptiven Traktionskontrolle IntelliGrip bestellen.

Der neue Combo-e Cargo ergänzt als jüngstes Mitglied die vollelektrische Opel-Nutzfahrzeugfamilie um den Vivaro-e. Noch in diesem Jahr kommt mit dem neuen Movano-e das nächste batterie-elektrische Opel-Modell. Damit wird bis zum Jahresende das komplette Nutzfahrzeugportfolio von Opel elektrifiziert sein. Und bis 2024 wird Opel in jeder Modellreihe eine elektrifizierte Variante anbieten.

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[1] Gebremst bei 12 Prozent Prüfsteigung.

[2] Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.

[3] Vorläufige Angaben.
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15.11.2021

Wildunfall: Das müssen Autofahrer wissen

Zu Beginn der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko von Wildunfällen. ADAC-Verkehrsexperte Herbert Fuss gibt Tipps, wie sich ein Unfall vermeiden ...mehr

Wildunfall: Das müssen Autofahrer wissen

Zu Beginn der dunklen Jahreszeit steigt das Risiko von Wildunfällen. ADAC-Verkehrsexperte Herbert Fuss gibt Tipps, wie sich ein Unfall vermeiden lässt und was es bei einer Schadensregulierung zu beachten gilt.

„Tiere kennen weder Verkehrsregeln noch eine Zeitumstellung“, warnt Herbert Fuss, Leiter Verkehr & Technik beim ADAC Mittelrhein.

Alle zweieinhalb Minuten kollidiert in Deutschland ein Reh, ein Wildschwein oder ein Hirsch mit einem Fahrzeug. Die Folge: Dutzende Tote, mehr als 3.000 Verletzte und eine halbe Milliarde Euro Sachschaden jährlich. Allein in Rheinland-Pfalz ereigneten sich im ersten Halbjahr dieses Jahres 118 Wildunfälle mit Personenschäden. 23 Menschen wurden dabei schwer, 84 leicht verletzt.

Gerade jetzt zu Herbstbeginn und besonders, wenn mit der Zeitumstellung der Pendelverkehr in die Dämmerung fällt, steigt das Risiko, in einen Wildunfall verwickelt zu werden. Für Autofahrer heißt das ab sofort wieder: Wachsam sein - besonders dort, wo die Wildwechselschilder stehen. „Wo ein Wald, da ein Reh“, lautet die vereinfachte Faustformel.

So vermeiden Sie einen Wildunfall

Der ADAC empfiehlt deshalb, vorausschauend und mit reduzierter Geschwindigkeit zu fahren sowie ausreichend Abstand zum Vordermann zu halten.

„Tiere kennen weder Verkehrsregeln noch eine Zeitumstellung“, warnt Herbert Fuss, Verkehrsexperte des ADAC Mittelrhein. Und erklärt: „Wer an kritischen Stellen statt mit 80 nur mit 60 Kilometern pro Stunde unterwegs ist, reduziert seinen Anhalteweg um mehr als 30 Meter und hat damit deutlich bessere Chancen, sein Fahrzeug noch rechtzeitig zum Stehen zu bekommen.“

Taucht Wild am Straßenrand auf, sofort das Tempo reduzieren. Befinden sich Tiere bereits auf der Straße, sollte versucht werden, es durch lautes Hupen von der Straße zu vertreiben. Mit den Scheinwerfern aufzublenden, bewirkt eher das Gegenteil. „Das grelle Licht verwirrt die Tiere und nimmt ihnen jede Orientierungsmöglichkeit, so dass diese verunsichert sind, nur verharren und nicht weiterlaufen. Grundsätzlich gilt: unbedingt die Spur halten und in keinem Fall auf die Gegenfahrbahn ausweichen“, so Fuss.

Richtiges Verhalten beim Wildunfall

Sofern eine Kollision nicht verhindert werden konnte, sind folgende Punkte zu beachten:

• Warnblinkanlage einschalten, Warnweste anziehen und die Unfallstelle absichern. Das gilt auch, wenn das verletzte Tier geflüchtet ist
• Im Falle von verletzten Personen die 112 rufen und Erste Hilfe leisten
• Auch ohne Verletzte die Polizei unter 110 oder den Jagdpächter verständigen
• Wenn möglich, das tote Tier mit Handschuhen an den Randstreifen ziehen, um Folgeunfälle zu vermeiden. Verletzte Tiere dürfen nicht angefasst werden, da sie sich wehren könnten.
• Polizei oder Jäger vor Ort nach der Wildschadenbescheinigung fragen, die zur Schadenregulierung mit der Kfz-Versicherung benötigt wird

„Darüber hinaus darf das angefahrene Wild nicht vom Unfallort entfernt werden, sonst droht eine Anzeige wegen Wilderei“, betont Fuss.

So funktioniert die Schadenregulierung

Mit Blick auf die Schadenregulierung mit der Kaskoversicherung ist eine Wildunfallbescheinigung erforderlich, die von der Polizei oder dem Jagdpächter am Unfallort ausgestellt wird.

Übrigens: Etwaige Schäden am Fahrzeug, die durch einen Zusammenstoß mit Haarwild entstanden sind, ersetzt die Teilkasko-Versicherung. Zum Haarwild gehören beispielsweise Wildschwein, Reh, Hirsch, Fuchs oder Hase. Bei Unfällen mit Vögeln kommen hingegen nicht alle Versicherungen für den entstandenen Schaden auf. Einige Versicherungen bieten jedoch Versicherungsschutz für Unfälle mit allen Tierarten inklusiven Haustieren an.

„Wenn der Autofahrer nicht nachweisen kann, dass der Fahrzeugschaden durch einen Wildunfall entstanden ist, dann kann der entstandene Schaden über die Vollkaskoversicherung reguliert werden. Die Inanspruchnahme ist allerdings mit einer Rückstufung in eine ungünstigere Schadenfreiheitsklasse verbunden“, klärt Herbert Fuss auf.

Quelle: ADAC
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01.11.2021

Der Opel Astra definiert die Regeln neu.

Rüsselsheim. Es ist nicht nur ein neuer Astra. Es ist eine ganz neue Art zu fahren – das Ergebnis seiner innovativen Plug-in-Hybrid Techno...mehr

Der Opel Astra definiert die Regeln neu.

Rüsselsheim.
Es ist nicht nur ein neuer Astra. Es ist eine ganz neue Art zu fahren – das Ergebnis seiner innovativen Plug-in-Hybrid Technologie und klassenführenden Fahrer-Assistenzsystemen. Machen Sie sich bereit aufzufallen: Mit seinem mutigen Design, seiner kraftvollen Statur und dem ikonischen Opel Vizor. Entdecken Sie das volldigitale Pure Panel der nächsten Generation mit Widescreens und intuitiver Bedienung. Ist es nicht an der Zeit, ein Auto zu fahren, das Sie wirklich wollen – und nicht nur eins, das Sie brauchen?

DEUTSCHE INGENIEURSKUNST IN BESTFORM
Der neue Astra ist designt, entwickelt und hergestellt am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim und sorgt in jeder Hinsicht für höchste Präzision bis ins kleinste Detail. Innovationen wie das adaptive Intelli-Lux LED® Pixel Licht1, das Head-up-Display Intelli-HuD1, das teilautonome Intelli-Drive-System1 oder der 360-Grad-Rundumblick Intelli-Vision1 setzen in seiner Klasse neue Maßstäbe. In anderen Worten: Der neue Astra definiert die Regeln neu.
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15.10.2021

Mit Sicherheit gut durch den Winter

Tipps zum Winter Check Spätestens ab Mitte Oktober sollten sich Autofahrer gedanklich auf den nahenden Winter vorbereiten, raten Experten. Den...mehr

Mit Sicherheit gut durch den Winter

Tipps zum Winter Check

Spätestens ab Mitte Oktober sollten sich Autofahrer gedanklich auf den nahenden Winter vorbereiten, raten Experten. Denn der erste Schnee sorgt immer wieder für chaotische Zustände auf Deutschlands Straßen.

Schon im Herbst wenn die Tage spürbar kürzer werden gibt es – vor allem in Sachen Reifen und Licht – Gefahrenquellen, die nicht zu unterschätzen sind. Wer aber gut sieht und gut zu sehen ist, fährt deutlich sicherer. Nutzen Sie daher im Oktober die kostenlose Lichttest-Aktion.

Auch Scheibenwischer sind im Herbst wieder öfter im Einsatz und für die Verkehrssicherheit sehr wichtig. Und wer sein Auto entsprechend fit gemacht hat und einige nützliche Tipps beachtet, der kann dann auch dem Wintereinbruch mit Schnee und Eis vergleichsweise gelassen entgegensehen.

Damit auch Sie gut vorbereitet in den Winter starten können haben wir Ihnen einige Tipps für die Verkehrssicherheit zusammengestellt.

Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit

• Frostschutzmittel im Kühlwasser prüfen und, falls nötig, nachfüllen.
• Säurestand der Batterie prüfen, gegebenenfalls destilliertes Wasser nachfüllen, evtl. alte Batterie erneuern.
• Pole der Batterie fetten.
• Eventuell einen Motorölwechsel vornehmen – reines Sommeröl wird bei niedrigen Temperaturen zähflüssig.
• Immer ein Überbrückungskabel mitführen, damit Ihnen im Notfall ein anderes Auto Starthilfe geben kann.
• Weitere Starthilfe-Tipps:
Der Motor des Energiespenders muss mit erhöhter Drehzahl – ca. 2.500 Umdrehungen – laufen. Zuerst die Pluspole verbinden. Danach das Minuskabel an der entladenen Batterie, dann an der Spenderbatterie befestigen. Nach der Starthilfe die Klemmen in umgekehrter Reihenfolge wieder abnehmen.

Lack ab?

• Konservierungsmittel für Karosserie und Unterboden als Schutz gegen Streusalz auftragen.
• Kleinere Lackschäden beseitigen, damit Salz und Wasser keine größeren Rostflecken verursachen.
• Alufelgen regelmäßig von Salz und Schmutzwasser reinigen.

So kommen Sie nicht ins Rutschen

• Frühzeitig Winterreifen montieren. Beachten Sie: Sommerreifen haben bereits bei Temperaturen unter 7 °C – auch auf trockenen Straßen – keine optimale Bodenhaftung mehr.
• Profiltiefe prüfen. Bitte denken Sie daran: Vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm; empfohlen sind jedoch 4 mm.
• Das vom Reifenhersteller vorgegebene Tempolimit für Winterreifen einhalten (vorhandenen Aufkleber im Blickfeld des Fahrers beachten).
• Zwischenzeitlich gilt auch in Deutschland die Vorgabe zu geeigneten Reifen im Winter (nicht nur in A und CH). Im Handel sind diese Reifen als Winter- oder Ganzjahresreifen erhältlich. „M+S“-Symbol für „Matsch und Schnee“
• Schneeketten oder Anfahrhilfen mitführen (Tempolimit beachten!). Das Aufziehen der Ketten vorher üben!

Sehen und gesehen werden

• Scheibenwischer überprüfen. Schmierende oder eingerissene Blätter erneuern.
• Windschutzscheibe auch von innen reinigen.
• Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage einfüllen. ACHTUNG: Anlage danach betätigen, damit auch die Zuleitungen mit Frostschutz versehen werden.
• Eiskratzer, Schneebesen, Defrosterspray und Antibeschlagtuch frühzeitig im Auto verstauen. Lichttechnische Einrichtungen (LTE) öfter säubern.
• Funktionsfähigkeit der Beleuchtungsanlage prüfen.

Sicher am Start - Die wichtigsten Tipps zum Losfahren im Winter:

• Fahrzeugscheiben von Schnee und Eis befreien.
• Schnee vom Auto (auch vom Autodach!) fegen, damit er beim Bremsen nicht die Sicht durch die Frontscheibe versperrt und nachfolgende Fahrzeuge nicht gefährdet werden, wenn er sich beim Fahren löst.
• Motor nicht im Stand warm-laufen lassen, sondern sofort losfahren, jedoch bei niedriger Motordrehzahl. So schonen Sie Ihren Wagen und die Umwelt.
• Türschlösser und Dichtungen pflegen.
• Türschlossenteiser in der Jacken- oder Handtasche mitführen. Niemals im Auto aufbewahren!

Fahren wie ein Profi

• Auf Brücken, Straßenkuppen, in Unterführungen oder Waldschneisen ist besondere Vorsicht geboten, hier kann man plötzlich auf Vereisungen treffen.
• Generell nicht zu dicht auffahren, es könnten sich Eisplatten von den Dächern der Fahrzeuge lösen.
• Fahrweise situativ anpassen.
• Bei einer Panne nur Standlicht und Warnblinkanlage einschalten – „Stromfresser“, Gebläse und Heckscheibenheizung, aus!
• ACHTUNG: Längere Bremswege auf Eis und Schnee einkalkulieren.

Weitere Winter-Tipps:

• Im Oktober an der kostenlosen Licht-Test Aktion teilnehmen!

... und jetzt: GUTE FAHRT!
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01.10.2021

Lichttest 2021

Mach den Licht-Test! "Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim Licht-Test in den Kfz-Betrieben überpr...mehr

Lichttest 2021

Mach den Licht-Test!

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden, sind auf der sicheren Seite. Denn defekte Lichtanlagen werden so entdeckt, übrigens auch bei Nutzfahrzeugen.
Der Licht-Test ist ein Service, bei dem Kfz-Meister kleine Mängel in der Regel sofort und kostenlos beheben. Nur notwendige Ersatzteile sowie umfangreiche Diagnose- und Einstellarbeiten müssen bezahlt werden, etwa bei modernen Lichtsystemen wie Xenon oder LED.
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15.09.2021

So sicher sind Rückbänke im Wohnmobil

ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobil-Sitzbänke / hohes Verletzungsrisiko für Mitfahrer bei Standard-Sitzbänken W...mehr

So sicher sind Rückbänke im Wohnmobil

ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobil-Sitzbänke / hohes Verletzungsrisiko für Mitfahrer bei Standard-Sitzbänken

Wie sicher ein Wohnmobil ist, wenn es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto kommt, hat der ADAC im letzten Sommer getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem für Mitfahrer auf der Rücksitzbank ein sehr hohes Verletzungsrisiko besteht. Schwierig aus Sicht des ADAC: Die damals kollabierte Rücksitzbank wird in dieser Form bei einem Großteil der serienmäßig angebotenen Wohnmobile verbaut. Der ADAC wollte jetzt wissen, ob es auch Rücksitzbänke für Wohnmobile gibt, auf denen die Mitfahrer sicherer sitzen.

ADAC Tester haben deshalb eine komplette Nachrüst-Sitzbank für individuelle Wohnmobil-Ausbauten und einen Grundrahmen für Sitzbänke, die mit Polstern noch vervollständigt werden müssen, untersucht. Beide Sitzbänke wurden auf einem Testschlitten der gleichen Belastung ausgesetzt, der die Serien-Rückbank beim letztjährigen Wohnmobil-Fahrzeug-Crash nicht standhalten konnte.

Die positive Nachricht: Bei den untersuchten Bänken, deren Unterbau im Unterschied zur Standard-Sitzbank nicht aus Holz, sondern aus Metall ist, sind die Mitfahrer deutlich besser geschützt. Auf den stabilen Sitzen hält der Gurt die Passagiere am Becken zurück und ihre Köpfe schleudern beim Aufprall nicht so weit nach vorne. So können schwere Kopf- und innere Verletzungen verhindert werden.

Ein stabiler Rahmen unter der Sitzbank sollte in jedem Wohnmobil zum Standard werden, folgern die ADAC Tester. Er kann auch in bestehenden Fahrzeugen nachgerüstet werden: Damit lässt sich die Sicherheit der Mitfahrer schnell und deutlich verbessern. Und das Mehrgewicht durch einen stabileren Rahmen hält sich nach Angaben des ADAC mit fünf bis zehn Kilogramm in Grenzen. Allerdings ist ein solcher Rahmen nicht als Standard-Produkt verfügbar, sondern muss an das jeweilige Fahrzeug individuell angepasst werden.

Wohnmobil-Hersteller können die Sicherheit für Mitfahrer in der zweiten Sitzreihe auch durch nicht allzu dicke, nach vorne ansteigende Sitzpolster und Sitzflächen erhöhen. Zusätzlich sollten Kopfstützen und Isofix-Verankerungen für Kindersitze im Wohnmobil vorhanden sein. Um Kindersitze sicher zu befestigen, sollte das Gurtschloss nur rund 100 mm aus der Sitzfläche herausragen und der Sitzplatz die i-Size-Anforderungen erfüllen.

Auch die Mitfahrer selbst können für mehr Sicherheit sorgen, indem sie während der Fahrt den Esstisch vor der hinteren Sitzreihe demontieren oder einklappen. Im Falle eines Unfalls drohen ansonsten schwere Verletzungen. Außerdem dürfen Betten und Küche nur bei geparktem Fahrzeug genutzt werden. Mitfahrer müssen während der Fahrt immer angeschnallt sitzen bleiben.

Hier finden Sie die detaillierten Testergebnisse des aktuellen Tests und die Informationen zum Wohnmobil-Crash-Test aus dem August 2020.

Quelle:ADAC
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.