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19.07.2021

Opel Soforthilfe für Hoch-/Flutwassergeschädigte

Opel stellt Betroffenen unbürokratisch Fahrzeuge zur Verfügung: Viele Menschen im Westen Deutschlands haben bei der Flutkatastrophe in de...mehr

Opel Soforthilfe für Hoch-/Flutwassergeschädigte

Opel stellt Betroffenen unbürokratisch Fahrzeuge zur Verfügung:

Viele Menschen im Westen Deutschlands haben bei der Flutkatastrophe in den vergangenen Tagen alles verloren. Opel hilft mit der Mobilitätsaktion „Ein kostenloses Ersatzfahrzeug für Flutgeschädigte“ schnell und unbürokratisch. Menschen, deren Fahrzeug aufgrund der Flutschäden nicht mehr fahrbereit ist, können sich ab sofort beim Opel-Händler ein Auto kostenlos für bis zu drei Wochen ausleihen.
„Die Bilder aus den Katastrophengebieten bewegen uns alle. Wir möchten den Betroffenen wenigstens eine kleine Sorge nehmen und sie weiterhin mobil halten, falls ihr eigenes Fahrzeug aufgrund der Flut zerstört oder nicht mehr fahrbereit ist. Denn sie benötigen ja auch weiterhin für den Weg zur Arbeit und den Alltag ein Auto. Deshalb können sich Flutgeschädigte jetzt beim Opel-Partner vor Ort für die nächsten Wochen kostenlos ein Ersatzfahrzeug besorgen“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.
Das Procedere ist ganz einfach: Betroffene können sich über die Hotline des Opel Info Service (02152 915 274; ab Montag, 19. Juli, 08-17 Uhr erreichbar) oder bei einem der Opel-Händler in den betroffenen Regionen melden. Die Bereitstellung eines Ersatzwagens wird dann von den Opel-Partnern vor Ort organisiert. Es genügt eine Bestätigung, ausgestellt von den örtlichen Hilfsdiensten wie zum Beispiel THW, Polizei, Feuerwehr oder direkt von der Gemeinde, dass das eigene Fahrzeug aufgrund von Hochwassereinfluss nicht fahrbereit ist.
Bereits bei vergangenen Flutkatastrophen konnte Opel so mit ähnlichen Aktionen Tausende Haushalte mobil halten. Der Autohersteller will auch in der aktuellen Lage mit dieser Direkthilfe die Betroffenen schnell unterstützen und ihnen die nächsten Wochen etwas erleichtern.
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15.07.2021

Sicher unterwegs bei Sturm und Starkregen

Tipps zum Fahren bei Gewitter Aktuell sind für viele Teile Deutschlands Gewitter und Starkregen vorhergesagt. Damit dadurch keine gefährl...mehr

Sicher unterwegs bei Sturm und Starkregen

Tipps zum Fahren bei Gewitter

Aktuell sind für viele Teile Deutschlands Gewitter und Starkregen vorhergesagt. Damit dadurch keine gefährlichen Situationen für Autofahrer entstehen, hat der ADAC Tipps zum Fahren bei Sturm zusammengestellt. Am wichtigsten: Runter vom Gas, denn wird man beim Fahren von einer Böe erfasst, lässt sich bei niedrigem Tempo einfacher gegenlenken. Außerdem immer vorausschauend und bremsbereit fahren, denn andere Verkehrsteilnehmer können durch Wind oder Sturm plötzlich anders reagieren als man es erwartet. Auch können umgestürzte Bäume oder Äste auf der Straße liegen. Wer vor der Fahrt weiß, dass ein Unwetter droht, sollte sich schon vor Fahrtantritt darauf einstellen und zum Beispiel bei der Routenwahl baumreiche Strecken meiden oder die Fahrt verschieben.

Auf Brücken und in Waldschneisen ist die Gefahr von heftigen Böen besonders groß. Autofahrer sollten dort noch aufmerksamer sein und die entsprechenden Gefahrenzeichen beachten. Wer Lastwagen oder Busse überholt, muss beachten, dass beim Eintauchen in den Windschatten das Auto seine Richtung verändert. Nach dem Überholvorgang wird es dann wieder voll vom Seitenwind erfasst. Dachlasten wie Fahrräder oder Dachboxen bieten Wind und Sturm eine größere Angriffsfläche. Aus diesem Grund sind Wohnmobile, Gespanne oder Lkw besonders gefährdet und können im schlimmsten Fall kippen. Wer kann, sollte mit diesen Fahrzeugen die Fahrt lieber verschieben

Für Motorradfahrer gelten bei Sturm die gleichen Tipps wie für Autofahrer. Zusätzlich sorgt es für mehr Sicherheit, möglichst mittig auf der Fahrbahn zu fahren, damit bei plötzlichen Böen Platz nach beiden Seiten bleibt. Die Motorradbekleidung sollte außerdem gut sitzen und nicht flattern. Gepäck in Form von Rucksack oder Topcase bietet mehr Angriffsfläche für den Wind. Deshalb mit Gepäck besonders vorsichtig fahren.

Bei starkem Regen steigt die Gefahr für Aquaplaning. Dann unbedingt frühzeitig die Geschwindigkeit deutlich verringern. Muss der Scheibenwischer auf die höchste Stufe gestellt werden, empfiehlt der ADAC maximal 80 km/h fahren. Bei Spurrillen auf der Fahrbahn versetzt zu diesen fahren. Drohendes Aquaplaning lässt sich an Veränderungen der Motordrehzahl und den Wassergeräuschen erkennen: deshalb Radio oder Musik leiser stellen. Schwimmen die Räder auf, nicht abrupt lenken und bremsen. Meist reicht es, vom Gas zu gehen.

Sind Straßen oder Unterführungen nach einem Unwetter überflutet, auf keinen Fall mit Schwung durchs Wasser fahren: Dadurch könnte Spritzwasser in den Ansaugbereich des Motors gelangen. Das führt fast immer zu schweren Motorschäden. Am besten nicht durch einen überfluteten Bereich fahren, wenn man nicht sicher weiß, wie tief das Wasser ist.

Quelle:ADAC
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01.07.2021

Vivaro-e ist "Van of the Year"

Opel-Chef Lohscheller nimmt „International Van of the Year“-Award für den neuen Opel Vivaro-e entgegen Rüsselsheim. Vor weni...mehr

Vivaro-e ist "Van of the Year"

Opel-Chef Lohscheller nimmt „International Van of the Year“-Award für den neuen Opel Vivaro-e entgegen

Rüsselsheim. Vor wenigen Monaten wurde der neue Opel Vivaro-e zum „International Van of the Year 2021 (IVOTY)“ gewählt, jetzt nahm Opel CEO Michael Lohscheller die begehrte Trophäe am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim offiziell in Empfang. Johannes Reichel vom Fachmagazin LOGISTRA (HUSS-Verlag) überreichte als deutscher Vertreter der internationalen IVOTY-Expertenjury den europäischen Award an den Opel CEO; die deutsche Auszeichnung übernahm parallel dazu Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.
„Der neue Opel Vivaro-e zeigt, was ein batterie-elektrisches Nutzfahrzeug leisten kann: Er bietet das gleiche Raumangebot wie jeder andere Vivaro auch – bei null Emissionen. Die renommierte Auszeichnung ‚International Van of the Year 2021‘ ist dafür ein klarer Beleg. Wir freuen uns sehr über den Award und danken der Expertenjury für ihr Votum“, sagte Michael Lohscheller bei der Preisübergabe, die unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften vor dem Adam Opel Haus stattfand.
Der rein elektrische Transporter hat die international besetzte IVOTY-Jury mit seinen vielen Qualitäten überzeugt. Der Opel Vivaro-e ist in drei Längen (S: 4,60 Meter, M: 4,95 Meter und L: 5,30 Meter) und verschiedenen Karosserievarianten erhältlich – und damit der ideale Partner für Flotten, Handwerk und Handel genauso wie für Kuriere. Je nach Variante bietet der Opel-Stromer bis zu 6,6 Kubikmeter Ladevolumen sowie 1.200 Kilogramm Zuladung. Kunden können zwischen zwei unterschiedlich großen Lithium-Ionen-Batterien wählen. Für den uneingeschränkten Einsatz im innerstädtischen Lieferdienst sowie weit über die „letzte Meile“ hinaus stehen wahlweise ein Akku mit 75 kWh für eine Reichweite bis zu 330 Kilometer (erhältlich für Vivaro-e M und L) oder eine 50 kWh-Batterie für maximal 230 Kilometer nach WLTP1 zur Verfügung. Weiterer Pluspunkt: Das breite Repertoire an Top-Technologien und Assistenzsystemen reicht vom Head-up-Display über Spurassistent, Müdigkeitswarnung, Frontkollisionswarner und Notbremsassistent bis zur 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera.
Damit wird der neue Opel Vivaro-e zu einem Arbeitsgerät für höchste Ansprüche und setzt den Erfolg von Opel beim „International Van of the Year“-Award fort. 2019 holte bereits der Opel Combo Cargo den Titel. Der kompakte Hochdachvan wird genauso wie die nächste Generation des großen Transporters Movano schon bald das Opel-Portfolio elektrifizierter Nutzfahrzeuge komplettieren.


*1 Die angegebene Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.
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15.06.2021

Schnell Buchen - Begrenztes Angebot an Mietwagen

Sogar der ADAC rät zur schnellen Buchung Mit den neuen Corona-Lockerungen beginnt auch die heiße Phase der Urlaubsplanung. Für viel...mehr

Schnell Buchen - Begrenztes Angebot an Mietwagen

Sogar der ADAC rät zur schnellen Buchung

Mit den neuen Corona-Lockerungen beginnt auch die heiße Phase der Urlaubsplanung. Für viele Urlauber gehört individuelle Mobilität mit dem Mietwagen am Urlaubsort zum Ferienvergnügen dazu. Wer hierfür noch einen Mietwagen oder Wohnmobil mieten möchte sollte schnell sein, da die Verfügbarkeiten speziell zu den Ferienzeiten nur noch sehr gering sind.
Die in diesem Jahr teilweise knappe Mietwagenflotte könnte zur Hauptreisezeit zu Engpässen und zu weiteren Preissteigerungen führen. Wir raten deshalb dazu, möglichst rasch zu buchen.
Bei Opel Rent gibt es zusätzlich die Möglichkeit für einen Kaskoschutz mit vergünstigter Selbstbeteiligung. Im Schadenfall müssen Sie sich als Kunde um nichts kümmern und auch nur einen kleinen Anteil zuzahlen. Fragen Sie dazu direkt bei Ihrem Opel Rent Standort nach entsprechenden Angeboten.
Wer mit der ganzen Familie einen Auto-Urlaub plant und nicht das passende Auto hat, sollte die Miete eines Zafira Life, Combo oder Viraro in Erwägung ziehen. Unsere Kombis und Minivans eignen sich für eine Reise mit bis zu neun Personen - exklusiver Komfort mit viel Stauraum inbegriffen.
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01.06.2021

Kindersitze richtig einbauen

ADAC: Nicht immer die Kopfstützen entfernen Der richtige Einbau von Kindersitzen im Auto ist entscheidend für die Sicherheit der Kleinste...mehr

Kindersitze richtig einbauen

ADAC: Nicht immer die Kopfstützen entfernen

Der richtige Einbau von Kindersitzen im Auto ist entscheidend für die Sicherheit der Kleinsten im Falle eines Unfalls. Werden dabei die Kopfstützen abgebaut, wie die meisten Sitz- und Autohersteller empfehlen, ergibt sich dabei ein erhöhtes, wenn auch kein schwerwiegendes Verletzungsrisiko. Das haben Crash-Tests des ADAC ergeben.

Wer vor dem Einbau die Bedienungsanleitungen der Sitz- aber auch der Autohersteller liest, findet oft den Hinweis auf das Abnehmen der Kopfstützen beim Einbau – vor allem bei hohen Kindersitzen bzw. Sitzerhöhungen mit Rückenlehne. Doch ob von den Kopfstützen oder der zumeist empfohlenen Demontage tatsächlich Gefahren ausgehen, hat der ADAC durch mehrere Heckaufprall-Tests untersucht. Auch die Frage nach dem besseren Sitzkomfort (mit oder ohne Kopfstütze) war Thema.

Die Auswertung der Crashversuche zeigt außerdem, dass beim verwendeten Sitz der Gruppe III mit einem 10-jährigen Dummy die Kopfstütze sogar eine abstützende Wirkung hat, die der Kindersitz allein nicht bieten kann. So reduziert die Kopfstütze die auftretenden Kräfte (Beschleunigung, Zugkraft und Biegemoment) deutlich. Gleichzeitig halten sich die negativen Auswirkungen auf den Sitzkomfort in Grenzen. Daher sollten nach Ansicht des ADAC die Kopfstützen nicht - wie in vielen Bedienungsanleitungen empfohlen - grundsätzlich ausgebaut werden. Vielmehr sollten Eltern unter Berücksichtigung von Größe und Gewicht des Kindes sowie den Gegebenheiten des Kindersitzes individuell entscheiden und vorzugsweise die Kopfstütze nicht abnehmen. Wirkt sich die Kopfstütze beispielsweise auf den Sitzkomfort des Kindes aus (deutlich zu aufrechte Sitzposition, schlafendes Kind kippt nach vorn, Kindersitz kippt bei Kurvenfahrt zur Seite),sollte die Kopfstütze lieber um 180° gedreht im Fahrzeug montiert werden. Ist dies nicht möglich, die Kopfstütze ausbauen und sicher im Fahrzeug verstauen.

Zusätzlich fuhren die ADAC Tester Ausweichmanöver. Bei diesen fahrdynamischen Tests machte es keinen Unterschied beim Seitenhalt, ob die Kopfstützen montiert waren oder nicht. Hier fiel aber einmal mehr auf, dass Isofix-Sitze viele Vorteile gegenüber anderen Sitzen haben. Unabhängig von der Kopfstütze konnte die Isofix-Verankerung das seitliche Kippen der Sitze deutlich reduzieren.

Die Fahrzeughersteller sollten nach Ansicht des ADAC die Kopfstützen so anordnen (beispielsweise durch eine Verstellmöglichkeit nach hinten), dass sie einen hohen Kindersitz nicht behindern und der Kindersitz komplett an der Lehne aufliegen kann. Eltern sollten beim Kauf eine Sitz- und Montageprobe mit dem eigenen Fahrzeug und dem Kind machen und beim Einbauen darauf achten, den Gurt nicht zu verdrehen. Außerdem sind die Gurte immer in die vorgesehenen Führungen einzulegen und straff zu ziehen. Nur so kann bei einem Aufprall das Kind sicher zurückgehalten werden.

Quelle:ADAC
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15.05.2021

So schnell ist das Auto überladen

ADAC: Zulässiges Gesamtgewicht und Achslast beachten Mit Dachbox, Fahrradträger für die Anhängerkupplung und einem vollgepackte...mehr

So schnell ist das Auto überladen

ADAC: Zulässiges Gesamtgewicht und Achslast beachten

Mit Dachbox, Fahrradträger für die Anhängerkupplung und einem vollgepackten Kofferraum ist ein Auto schneller überladen als man denkt. Laut Erkenntnissen aus dem ADAC Autotest beträgt die maximale Zuladung, auch bei vielen neueren Fahrzeugen, oft weniger als 500 Kilogramm. Wer wissen möchte wie viel sein Auto zuladen kann, muss einen Blick in die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) werfen. Unter F findet man das zulässige Gesamtgewicht und unter G das Leergewicht – die Differenz ergibt die Zuladung.

Doch nicht nur das zulässige Gesamtgewicht ist entscheidend. Auch die maximale Belastung der Vorder- und Hinterachse muss beachtet werden. Die maximale Achslast finden Autofahrer in Zulassungsbescheinigung Teil I unter 8.1 (Vorderachse) und 8.2 (Hinterachse). Das Gewicht im Auto verteilt sich allerdings nicht gleichmäßig auf beide Achsen. Ladung im Kofferraum schlägt eher auf der Hinterachse zu Buche, auch das Gewicht des Fahrers wirkt zu 55 Prozent auf die Hinter- und nur zu 45 Prozent auf die Vorderachse. Noch deutlicher sieht es bei einem Fahrradträger mit Rädern auf der Anhängerkupplung aus. Da dieser hinter der Achse angebracht ist, setzt eine Hebelwirkung ein und das Fahrzeug wird vorne leichter und auf der hinteren Achse umso schwerer. Eine Stützlast von beispielsweise 75 Kilo am Heck belasten die Vorderachse mit 34 und die Hinterachse mit 109 Kilo.

Zu viel Ladung oder gar Überladung ist gefährlich, da es die Fahrdynamik negativ beinträchtigen und das Unfallrisiko erhöhen kann. Der Bremsweg kann sich verlängern, auch Ausweichmanöver verlaufen träger und benötigen mehr Raum. Im Ernstfall kann das Auto trotz ESP ins Schlingern kommen. Nicht ohne Grund werden bei Überladung ein Bußgeld von bis zu 235 Euro und ein Punkt in Flensburg verhängt. Im Ausland können die Strafen sogar noch viel drastischer sein. In einigen Ländern darf man erst weiterfahren, wenn das Gewicht durch Ausladen wieder stimmt.

Das zulässige Gesamtgewicht oder die Achslasten kann man in einigen ADAC Prüfzentren wiegen, auch viele Gemeinden, Wertstoffhöfe oder Baustoffhandlungen haben Fahrzeug-Waagen. Wer weiß, dass er oft viel zulädt, für den kann die Anschaffung einer Radlastwaage sinnvoll sein.

Quelle:ADAC
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01.05.2021

Startbereit: Opel Mokka angekommen

Startbereit: Opel Mokka bei allen Händlern angekommen Rüsselsheim. Der neue Opel Mokka hat in den vergangenen Monaten einen hervorrage...mehr

Startbereit: Opel Mokka angekommen

Startbereit: Opel Mokka bei allen Händlern angekommen


Rüsselsheim. Der neue Opel Mokka hat in den vergangenen Monaten einen hervorragenden Bestellstart hingelegt, jetzt rollt er parallel zur neuen, selbstbewussten Einführungskampagne „Mehr Mut. Mehr Mokka.“ bei den Händlern vor. Ab sofort ist der Mokka in ganz Deutschland verfügbar – mit hocheffizienten Verbrennern genauso wie als batterie-elektrischer Mokka-e. Der Newcomer mit dem Blitz glänzt dabei nicht nur mit dem neuen Markengesicht Opel-Vizor und innovativen Top-Technologien wie dem adaptiven IntelliLux LED® Matrix Licht oder dem neuen volldigitalen Pure Panel-Cockpit, auch das umfangreiche Design-Zubehör ist pünktlich zum Handelsstart erhältlich. Damit lässt sich der neue Mokka weiter individualisieren und wird so zum unverwechselbaren Hingucker.

„Die ersten 2.000 Mokka sind im Handel eingetroffen“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx. „Damit ist jeder Opel-Händler mit dem neuen Mokka ausgestattet. Wir freuen uns darauf, dass unsere Kunden den neuen Mokka nun endlich auch selbst erleben können. Einfach telefonisch oder online einen Termin zur Probefahrt vereinbaren – schon können sie den neuen Mokka genauso wie den neuen Crossland testen. Dabei achten Opel und die Partner stets auf die Einhaltung aller Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen. Und wer sich schon jetzt einen Mokka bestellt, bekommt ihn noch dieses Jahr geliefert.“

Jetzt einen Termin zu vereinbaren, lohnt sich also. Denn der neue Opel Mokka hat Einiges zu bieten: Er zeigt, wie Opel in die Zukunft fährt: digital, emotional – und hochmodern. Er startet reichhaltig ausgestattet bereits ab attraktiven 19.990 Euro (UPE inkl. MwSt.). So zählen viele Assistenzsysteme vom Frontkollisionswarner mit automatischer City-Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung über Spurhalte-Assistent, Verkehrsschild- und Müdigkeitserkennung bis hin zum intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer in jeder Variante zum Serienumfang. Bereits das in der Einstiegsversion standardmäßige Radio BT verfügt über ein volldigitales Sieben-Zoll-Fahrerinfodisplay und ebenso wie Multimedia Radio und Multimedia Navi über einen Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen. Auf Wunsch sind weitere innovative Features wie das adaptive blendfreie IntelliLux LED® Matrix Licht – ein echtes Highlight in dieser Fahrzeugklasse – und zusätzliche Top-Assistenzsysteme verfügbar, um die Fahrt noch komfortabler und sicherer zu machen.

Ein Bild von einem Auto: Design und Zubehör machen den Mokka zum Eyecatcher

Außen glänzt der Mokka mit dem neuen Markengesicht Opel-Vizor, in dessen Mitte er selbstbewusst den neu gestalteten Opel-Blitz trägt. Am Heck wird der zentral ausgerichtete Modellschriftzug zum Blickfang. Zu diesem Auftritt passt das stylishe Design-Zubehör, das Opel für den Mokka bietet: Extravagante 18-Zoll-Leichtmetallräder betonen die mutige, klare Linie des Modells. Sie lassen sich ganz individuell gestalten – mit modischen Felgenzierclips in sieben unterschiedlichen Farben, von strahlendem Rot über glitzerndes Grün bis zum tiefen Blauton ist alles dabei. Auch die Außenspiegelgehäuse lassen sich mit kolorierten Zierkappen passend dazu abstimmen. Und im Cockpit erstrahlt auf Wunsch das Innenspiegelgehäuse in der ganz persönlichen Ausführung.

Wer seinen Mokka optisch weiter pushen will, greift zu den Design-Paketen, die wahlweise in Weiß oder Schwarz die Fahrzeugflanken, die Motorhaube und das Dach noch stylisher wirken lassen. Der ebenfalls verfügbare Ladekantenschutz verleiht dem Mokka-Heck nicht nur eine weitere individuelle Note, er schützt vor allem auch vor lästigen Schrammen beim Be- und Entladen des Kofferraums. Und in der zweiten Jahreshälfte erweitern ebenso stylishe wie praktische Trittleisten das Zubehör-Portfolio. Mit einer rutschhemmenden Oberfläche versehen, tragen sie beim Ein- oder Ausstieg ein Gewicht von bis zu 140 Kilogramm.

Eines ist allen Zubehörteilen gemein: Sie wurden bereits während der Mokka-Entwicklung perfekt auf die zukunftsweisende Designsprache des neuen Modells abgestimmt und zeichnen sich durch ihre exakte Passgenauigkeit am Auto aus. Damit zeigt der Opel Mokka einmal mehr: Er ist mutig, klar und alles – außer gewöhnlich.
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.