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15.01.2023

Opel Angrillen 28.1.2023

Erleben Sie das beste Auto Deutschlands, den neuen Astra, und feiern Sie mit Opel attraktive Angebote beim Angrillen am Samstag, dem 28.01.2023 bei Ih...mehr

Opel Angrillen 28.1.2023

Erleben Sie das beste Auto Deutschlands, den neuen Astra, und feiern Sie mit Opel attraktive Angebote beim Angrillen am Samstag, dem 28.01.2023 bei Ihrem Opel Händler.

Weitere Infos zu Angeboten und Konditionen finden Sie auf www.opel.de.
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01.01.2023

Willkommen im neuen Jahr!

Das Opel Rent Team wünscht Ihnen einen erfolgreichen und gesunden Start ins neue Jahr. Auch in 2023 bieten wir Ihnen wieder jede Menge ma...mehr

Willkommen im neuen Jahr!

Das Opel Rent Team wünscht Ihnen einen erfolgreichen und gesunden Start ins neue Jahr.

Auch in 2023 bieten wir Ihnen wieder jede Menge maßgeschneiderte Angebote für Ihren Mobilitätsbedarf.

Ihr Opel Rent Team
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01.12.2022

Triple eingefahren: Neuer Opel Astra gewinnt

Neuer Opel Astra gewinnt „Goldenes Lenkrad 2022“ Rüsselsheim. „So sehen Sieger aus“: Der neue Opel Astra holt sich da...mehr

Triple eingefahren: Neuer Opel Astra gewinnt

Neuer Opel Astra gewinnt „Goldenes Lenkrad 2022“

Rüsselsheim. „So sehen Sieger aus“: Der neue Opel Astra holt sich das „Goldene Lenkrad 2022“. Mit seinem attraktiven Design, Top-Technologien und erstmals elektrifiziert als Plug-in-Hybrid überzeugt der Kompaktklasse Newcomer aus Rüsselsheim als Fünftürer und Sports Tourer die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG genauso wie die Fachjury. So setzt sich die jüngste Generation des Bestsellers gegen starke Konkurrenz durch und gewinnt als „Bestes Auto bis 50.000 Euro“1 einen der renommiertesten Preise in der Automobilindustrie.
Zugleich feiert Opel mit dem neuen Astra einen außergewöhnlichen Serienerfolg. Mit dem „Goldenen Lenkrad 2022“ holt die deutsche Traditionsmarke erstmals auch das Triple: Zum dritten Mal in Folge geht ein „Auto-Oscar“ nach Rüsselsheim am Main. 2020 holte der Opel Corsa-e2 die begehrte Auszeichnung, und im vergangenen Jahr der Opel Mokka-e3. Darüber hinaus ist der diesjährige Award für die neueste Astra-Generation bereits das 20. „Goldene Lenkrad“ für Opel.
„Mit dem neuen Opel Astra haben wir erneut einen echten Volltreffer gelandet“, sagte Opel CEO Florian Huettl bei der feierlichen Preisverleihung des „Goldenen Lenkrads 2022“ im Axel Springer Haus in Berlin. „Unser Kompaktklasse-Bestseller überzeugt nicht nur, er begeistert Kunden und Experten gleichermaßen – insbesondere elektrifiziert als Plug-in-Hybrid. Wir freuen uns sehr, dass die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG, die Jury und die Redaktion das genauso sehen.“
„Der neue Astra hat die Kompaktklasse aufgerüttelt, denn er hat viele Eigenschaften, die man in dieser Klasse braucht, um erfolgreich zu sein. Ein großes Display, ein vernünftiges Kofferraumvolumen und die Auswahl von verschiedenen Antrieben – das alles sogar auf einer Plattform. Und wen das noch nicht überzeugt, muss einmal auf den ergonomischen Sitzen Platz nehmen“, fasst Tom Drechsler, Chefredakteur & Geschäftsführer AUTO der BILD-Gruppe die Gründe für den Astra-Erfolg beim „Goldenen Lenkrad“ zusammen.
Aus Liebe zum Detail: Astra vereint klares Design mit Top-Technologien
Getreu dem Motto „Der neue Astra spricht für sich.“ ist die jüngste Astra-Generation nicht nur dynamischer als je zuvor. Mit klarer, aufregender Linienführung, dem neuen Markengesicht Opel Vizor und volldigitalem, intuitiv bedienbarem Pure Panel Cockpit setzen der neue Astra und Astra Sports Touer ein echtes Statement in der Kompaktklasse. Zu den Top-Technologien zählt mit insgesamt 168 LED-Elementen die jüngste Version des adaptiven, blendfreien Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Für Top-Reisekomfort sorgen auch die AGR-zertifizierten (Aktion Gesunder Rücken e.V.) ergonomischen Aktiv-Sitze für Fahrer und Beifahrer. Mit einer Systemleistung von 133 kW/180 PS und einem bärenstarken Drehmoment von 360 Newtonmeter bietet der elektrifizierte Astra Plug-in-Hybrid zudem Fahrspaß pur (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP4: 1,1-1,0 l/100 km, CO2-Emission 24-23 g/km; jeweils kombiniert). In nur 7,6 Sekunden beschleunigt die Limousine von null auf 100 km/h. Darüber hinaus ist der Astra so auch erstmals lokal emissionsfrei unterwegs.
Opel und das „Goldene Lenkrad“: Alle 20 Sieger aus Rüsselsheim
Der Opel Astra ist der jüngste Gewinner in einer stolzen Reihe an „Goldenes Lenkrad“-Preisträgern von Opel. Die seit 1976 von der im Axel-Springer-Verlag erscheinenden BILD am SONNTAG – ab 2009 in Kooperation mit AUTO BILD – verliehene Auszeichnung konnte die Marke mit dem Blitz in der 46. Auflage bereits zum 20. Mal gewinnen. Los ging es 1978, zwei Jahre nach der Gründung des Preises, mit dem Opel Senator A.
Auf dem Weg zum „Goldenen Lenkrad“-Sieg sind zunächst immer die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG gefragt. Sie stimmen über die Autoneuheiten ab und wählen so jeweils ihre drei Favoriten in jeder Kategorie ins Finale. Auf dem DEKRA-Lausitzring prüft dann eine prominent besetzte Expertenjury aus Journalisten, Rennfahrern und Auto-Fachleuten die einzelnen Finalisten nach Kriterien, die sich am bekannten AUTO BILD-Testschema orientieren.

2022 – Opel Astra L: Design-Statement mit Zukunftstechnologien

Der neue Opel Astra sorgt beim „Goldenen Lenkrad“ gleich für ein Doppel-Triple: Die jüngste Astra-Generation ist die dritte in Folge, die sich den begehrten „Auto-Oscar“ sichern kann; zugleich holt Opel die renommierte Auszeichnung das dritte Jahr nacheinander. Kein Wunder, denn der neue Astra und der neue Astra Sports Tourer setzen klare Zeichen: mit mutigem, klarem Design vom Opel Vizor-Markengesicht außen bis hin zum volldigitalen Pure Panel-Cockpit im Innenraum. Dazu kommen Top-Technologien, die das Fahren angenehmer und sicherer machen. Auch antriebsseitig ist die aktuelle Astra-Generation fit für die Zukunft: Seit Start fährt der Kompaktklasse-Bestseller von Opel erstmals elektrifiziert als Plug-in-Hybrid vor. Und mit dem batterie-elektrischen Astra haben Kunden dann im kommenden Jahr eine noch breitere Auswahl an Antriebsalternativen.

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[1] AUTO BILD Ausgabe 45/2022 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2022, Kategorie „Bestes Auto bis 50.000 Euro“.

[2] AUTO BILD und BILD am SONNTAG Ausgabe 45/2020, Kategorie „Kleinwagen“.

[3] AUTO BILD Ausgabe 45/2021 und BILD am SONNTAG Ausgabe 46/2021, Kategorie „Bestes Auto unter 25.000 Euro“ (unter Berücksichtigung des BAFA-Umweltbonus).

[4] Die Werte wurden nach dem realitätsnäheren Prüfverfahren WLTP (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt, das das Prüfverfahren unter Bezugnahme auf den NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) ersetzt. Die WLTP-Werte sind auch Berechnungsgrundlage für fahrzeugbezogene Abgaben. Verbrauch, CO2-Emissionen und Reichweite eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Energieausnutzung durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nicht technischen Faktoren beeinflusst. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der unentgeltlich unter www.dat.de erhältlich ist. Die Angaben zu Verbrauch und Emissionen beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
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15.11.2022

Mit Sicherheit gut durch den Winter

Tipps zum Winter Check Spätestens ab Mitte Oktober sollten sich Autofahrer gedanklich auf den nahenden Winter vorbereiten, raten Experten. Den...mehr

Mit Sicherheit gut durch den Winter

Tipps zum Winter Check

Spätestens ab Mitte Oktober sollten sich Autofahrer gedanklich auf den nahenden Winter vorbereiten, raten Experten. Denn der erste Schnee sorgt immer wieder für chaotische Zustände auf Deutschlands Straßen.

Schon im Herbst wenn die Tage spürbar kürzer werden gibt es – vor allem in Sachen Reifen und Licht – Gefahrenquellen, die nicht zu unterschätzen sind. Wer aber gut sieht und gut zu sehen ist, fährt deutlich sicherer. Nutzen Sie daher im Oktober die kostenlose Lichttest-Aktion.

Auch Scheibenwischer sind im Herbst wieder öfter im Einsatz und für die Verkehrssicherheit sehr wichtig. Und wer sein Auto entsprechend fit gemacht hat und einige nützliche Tipps beachtet, der kann dann auch dem Wintereinbruch mit Schnee und Eis vergleichsweise gelassen entgegensehen.

Damit auch Sie gut vorbereitet in den Winter starten können haben wir Ihnen einige Tipps für die Verkehrssicherheit zusammengestellt.

Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit

• Frostschutzmittel im Kühlwasser prüfen und, falls nötig, nachfüllen.
• Säurestand der Batterie prüfen, gegebenenfalls destilliertes Wasser nachfüllen, evtl. alte Batterie erneuern.
• Pole der Batterie fetten.
• Eventuell einen Motorölwechsel vornehmen – reines Sommeröl wird bei niedrigen Temperaturen zähflüssig.
• Immer ein Überbrückungskabel mitführen, damit Ihnen im Notfall ein anderes Auto Starthilfe geben kann.
• Weitere Starthilfe-Tipps:
Der Motor des Energiespenders muss mit erhöhter Drehzahl – ca. 2.500 Umdrehungen – laufen. Zuerst die Pluspole verbinden. Danach das Minuskabel an der entladenen Batterie, dann an der Spenderbatterie befestigen. Nach der Starthilfe die Klemmen in umgekehrter Reihenfolge wieder abnehmen.

Lack ab?

• Konservierungsmittel für Karosserie und Unterboden als Schutz gegen Streusalz auftragen.
• Kleinere Lackschäden beseitigen, damit Salz und Wasser keine größeren Rostflecken verursachen.
• Alufelgen regelmäßig von Salz und Schmutzwasser reinigen.

So kommen Sie nicht ins Rutschen

• Frühzeitig Winterreifen montieren. Beachten Sie: Sommerreifen haben bereits bei Temperaturen unter 7 °C – auch auf trockenen Straßen – keine optimale Bodenhaftung mehr.
• Profiltiefe prüfen. Bitte denken Sie daran: Vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm; empfohlen sind jedoch 4 mm.
• Das vom Reifenhersteller vorgegebene Tempolimit für Winterreifen einhalten (vorhandenen Aufkleber im Blickfeld des Fahrers beachten).
• Zwischenzeitlich gilt auch in Deutschland die Vorgabe zu geeigneten Reifen im Winter (nicht nur in A und CH). Im Handel sind diese Reifen als Winter- oder Ganzjahresreifen erhältlich. „M+S“-Symbol für „Matsch und Schnee“
• Schneeketten oder Anfahrhilfen mitführen (Tempolimit beachten!). Das Aufziehen der Ketten vorher üben!

Sehen und gesehen werden

• Scheibenwischer überprüfen. Schmierende oder eingerissene Blätter erneuern.
• Windschutzscheibe auch von innen reinigen.
• Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage einfüllen. ACHTUNG: Anlage danach betätigen, damit auch die Zuleitungen mit Frostschutz versehen werden.
• Eiskratzer, Schneebesen, Defrosterspray und Antibeschlagtuch frühzeitig im Auto verstauen. Lichttechnische Einrichtungen (LTE) öfter säubern.
• Funktionsfähigkeit der Beleuchtungsanlage prüfen.

Sicher am Start - Die wichtigsten Tipps zum Losfahren im Winter:

• Fahrzeugscheiben von Schnee und Eis befreien.
• Schnee vom Auto (auch vom Autodach!) fegen, damit er beim Bremsen nicht die Sicht durch die Frontscheibe versperrt und nachfolgende Fahrzeuge nicht gefährdet werden, wenn er sich beim Fahren löst.
• Motor nicht im Stand warm-laufen lassen, sondern sofort losfahren, jedoch bei niedriger Motordrehzahl. So schonen Sie Ihren Wagen und die Umwelt.
• Türschlösser und Dichtungen pflegen.
• Türschlossenteiser in der Jacken- oder Handtasche mitführen. Niemals im Auto aufbewahren!

Fahren wie ein Profi

• Auf Brücken, Straßenkuppen, in Unterführungen oder Waldschneisen ist besondere Vorsicht geboten, hier kann man plötzlich auf Vereisungen treffen.
• Generell nicht zu dicht auffahren, es könnten sich Eisplatten von den Dächern der Fahrzeuge lösen.
• Fahrweise situativ anpassen.
• Bei einer Panne nur Standlicht und Warnblinkanlage einschalten – „Stromfresser“, Gebläse und Heckscheibenheizung, aus!
• ACHTUNG: Längere Bremswege auf Eis und Schnee einkalkulieren.

Weitere Winter-Tipps:

• Im Oktober an der kostenlosen Licht-Test Aktion teilnehmen!

... und jetzt: GUTE FAHRT!
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01.11.2022

ADAC Winterreifentest

Der aktuelle ADAC Winterreifentest zeigt zahlreiche empfehlenswerte und solide Modelle, aber auch ein paar mangelhafte Exemplare. Untersucht wurden in...mehr

ADAC Winterreifentest

Der aktuelle ADAC Winterreifentest zeigt zahlreiche empfehlenswerte und solide Modelle, aber auch ein paar mangelhafte Exemplare. Untersucht wurden insgesamt 33 Modelle aus zwei Dimensionen, für Kleinwagen und SUV der unteren Mittelklasse. Besonders bei Bremswegen und Verschleiß empfiehlt der ADAC, genau hinzusehen.

In der Dimension 185/65 R15 (T) für VW Polo, Audi A1 oder Opel Corsa sind die Reifen von Continental, Goodyear, Semperit und Michelin sehr ausgewogen, zeigen insbesondere auf Nässe, Schnee und trockener Fahrbahn gute Leistungen und bekommen daher das ADAC Urteil „gut“. Danach folgt ein breites Mittelfeld, das mit wachsenden Einschränkungen parallel zu den absteigenden Platzierungen empfohlen werden kann. Hier spart ein genauer Blick in die Ergebnistabelle bares Geld, denn in dieser Dimension sind die guten Reifen nicht sehr viel teurer als die Modelle mit Einschränkungen.

Nur mit „ausreichend“ bewertet wurden die Modelle von Dunlop, Fulda und Barum, weil sie auf trockener Fahrbahn nicht nur unharmonisch auf Lenkbefehle des Fahrers ansprechen, sondern – weitaus kritischer – bei Ausweichmanövern früh zum Übersteuern neigen.

Die Modelle von Imperial und Wanli fallen mit „mangelhaft“ durch. Die ADAC Tester raten von diesen in China produzierten Reifen ab, weil sie auf Nässe extrem schlecht abschneiden: Deren Bremsweg aus 80 Stundenkilometern ist rund 10 Meter länger als der des Erstplatzierten Bridgestone (36,2 Meter).

In der Dimension 215/60 R16 für SUV wie beispielsweise Skoda Karoq, Audi Q3 und VW T-Roc sind die Modelle von Continental, Dunlop, Goodyear und Michelin „besonders empfehlenswert“, weil sie ohne Schwächen in den Hauptkriterien bleiben. Das breite Mittelfeld bietet gute Alternativen zu den Spitzenreitern, denn sie werden meist nur wegen eines Mankos abgewertet. Auch hier lohnt ein Blick ins Detail, denn je nach individuellem Fahrprofil kann sich ein „befriedigender“ – und meist günstigerer – Reifen als der persönlich beste herausstellen. So gibt es beim Yokohama leichtes Verbesserungspotenzial im Nassen und auf Schnee, der Bridgestone könnte hier noch besser performen, und der Kleber hat Defizite auf trockener und nasser Fahrbahn.

Schlusslicht mit einem „ausreichend“ ist das Etliche gute Modelle, aber auch erschreckende Ausreißer

Modell von Coopertires, das u.a. die schlechteste Trockenperformance zeigt, weil sich der Fahrradius im Kurvenverlauf ändert und der Fahrer Probleme hat, das Auto zu stabilisieren und in die Ursprungsrichtung zu lenken. Hinzu kommt, dass dieser Reifen beim Verschleißtest mit Abstand am schlechtesten abschneidet: Er erreicht mit knapp 24.000 Kilometer Laufleistung rund 19.000 Kilometer weniger als der Spitzenreiter Sava.

Quuelle:ADAC
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.