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01.07.2020

Opel erweitert das Angebot für den Corsa-e

Rüsselsheim. Der Opel Corsa-e ist das Elektroauto für alle – mit voller Alltagstauglichkeit und einer rein batterie-elektrischen Reic...mehr

Opel erweitert das Angebot für den Corsa-e

Rüsselsheim. Der Opel Corsa-e ist das Elektroauto für alle – mit voller Alltagstauglichkeit und einer rein batterie-elektrischen Reichweite von bis zu 337 Kilometer nach WLTP1. Den Stromer gibt es zudem optional mit einem weiteren Opel-Highlight – dem in diesem Segment einzigartigen adaptiven IntelliLux LED®-Matrix-Licht. Los geht’s ab 29.900 Euro (UPE inkl. MwSt.) mit der Basisversion Selection. Abzüglich der Umweltprämie von Staat und Hersteller bezahlt der Kunde in Deutschland für einen neuen Opel Corsa-e Selection dann nur noch 23.330 Euro. Über der bereits umfangreich ausgestatteten Einstiegsvariante rangieren jetzt die Trimmlevel Edition und Elegance. Neu hinzu kommt ab Sommer der extra-sportliche Opel Corsa-e GS Line zum Listenpreis von 32.895 Euro (UPE inkl. MwSt.). Dank der Umweltprämie sinkt die Kaufsumme auf 26.325 Euro. Als GS Line bietet der Stromer serienmäßig dynamische 16 Zoll-Leichtmetallräder, Sportsitze für Fahrer und Copilot, Alu-Pedale, einen schwarzen Dachhimmel sowie spezifische Stoßfänger im Sportdesign. Der Opel Corsa-e ist 100 kW/136 PS stark und spurtet in nur 8,1 Sekunden von null auf hundert.
„Mit der neuen Ausstattungslinie GS Line bekommt der Corsa-e einen extra sportlichen Look, der perfekt zu seiner Fahrdynamik passt. Unser Stromer bietet Emotionen ohne Emissionen. So stylish und aufregend kann E-Mobilität sein – und das zu äußerst attraktiven Preisen“, freut sich Opel Deutschland-Chef Andreas Marx.
Wer lieber in komfortbetonten Polstern in Leder-Stoff-Optik sitzt und sich über klassische Chrom-Accessoires freut, der liegt wiederum beim Opel Corsa-e Elegance goldrichtig. Serienmäßig an Bord: Alu-Räder, Lederlenkrad, elektrische Fensterheber hinten, Voll-LED-Scheinwerfer. Der Corsa-e in der Ausstattung Elegance ist bereits bestellbar und steht mit 32.395 Euro (UPE inkl. MwSt.) in der Preisliste – abzüglich der Umweltprämie werden daraus 25.825 Euro.
Der seit Marktstart im Juni 2019 angebotene Opel Corsa-e First Edition entfällt ab sofort.
Umweltprämie für Elektroautos: So wird gerechnet
Alle Corsa-e-Varianten sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in die Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge aufgenommen und werden mit dem maximalen Förderbetrag von Hersteller und Staat unterstützt. Durch die seit Jahresbeginn auf 6.000 Euro gestiegene Fördersumme wird der Opel Corsa-e nochmals attraktiver. Als Corsa-e Selection bietet er zum Listenpreis von 29.900 Euro (UPE inkl. MwSt.) bereits zahlreiche hochmoderne Assistenzsysteme wie Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung, Spurhalte-Assistent, Verkehrsschilderkennung sowie den intelligenten Geschwindigkeitsregler und -begrenzer.
Die Rechnung für einen Opel Corsa-e-Käufer sieht wie folgt aus: Die Herstellerförderung von 3.000 Euro wird vom Nettopreis (25.126 Euro) abgezogen. So werden daraus 22.126 Euro. Nun kommt die Mehrwertsteuer hinzu, womit der Preis bei 26.330 Euro liegt. Nach Rechnungsstellung und erfolgreicher Antragsstellung beim Bundesamt für Ausfuhrkontrolle folgt dann die staatliche Förderung von nochmals 3.000 Euro. Der damit auf 6.000 Euro erhöhte Umweltbonus reduziert die Anschaffungskosten für den Corsa-e Selection von 29.900 Euro auf 23.330 Euro inklusive Mehrwertsteuer. De facto sparen Opel Corsa e-Käufer also sogar 6.570 Euro (Umweltprämie plus Mehrwertsteuerersparnis).

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15.06.2020

Neuer Opel Vivaro Kombi: So schön ist Busfahren

Rüsselsheim. Wer viel Platz für die ganze Handballmannschaft, fleißige Monteure oder die Großfamilie braucht, ist beim neuen Opel...mehr

Neuer Opel Vivaro Kombi: So schön ist Busfahren

Rüsselsheim. Wer viel Platz für die ganze Handballmannschaft, fleißige Monteure oder die Großfamilie braucht, ist beim neuen Opel Vivaro Kombi genau richtig. Die Kombi-Variante der dritten Vivaro-Generation ist der ideale Kleinbus für alle Aufgaben: praktisch, flexibel und vor allem wirtschaftlich. Das zeigt sich schon beim attraktiven Einstiegspreis: Denn der Vivaro Kombi ist bereits ab 26.370 Euro (alle Preise UPE exkl. MwSt.) erhältlich. Für höchste Effizienz sorgt dazu die topmoderne Palette an Dieseltriebwerken in vier Leistungsstufen. Volle Auswahl haben Vivaro Kombi-Kunden auch bei der Länge: Soll es die 4,60 Meter lange S-, die 4,95 Meter lange M- oder die 5,30 Meter lange L-Version sein? Allen Drei gemein: Sie bieten Platz für bis zu neun Personen. Weiterer Vorteil: Mit einer Fahrzeughöhe von 1,90 Meter sind die allermeisten Vivaro Kombi-Varianten tiefgaragentauglich, so dass die Passagiere selbst bei Regenwetter das Auto trockenen Fußes am Zielort verlassen können. Und auf Wunsch gibt’s eine große Anzahl an Top-Technologien und Assistenzsystemen, die den Komfort steigern und die Fahrt im Vivaro Kombi noch sicherer machen. Das Angebot reicht hier von der Rückfahrkamera bis hin zu Multimedia-Infotainment.
„Der Opel Vivaro Kombi zeigt, dass ein ebenso variabler wie wirtschaftlicher Großraum-Van auch richtig schick aussehen kann. Denn er ist mehr als ein Shuttle-Bus. Fahrer und Passagiere fühlen sich rundum wohl. Dafür sorgen moderne Technologien und Komfort-Features wie die serienmäßige Klimaanlage. Der Vivaro Kombi ist ein heißes Angebot für kühle Rechner“, sagt Opel-Nutzfahrzeugchef Pascal Martens.
Beste Aussichten: Serienmäßig mit Vollverglasung und Komfort-Sitzen
Bereits zum Einstiegspreis bietet der Vivaro Kombi S angenehmen Komfort: Fahrer und Beifahrer nehmen auf vierfach einstellbaren Komfortsitzen Platz, die zweite Sitzreihe ist für Kindersitze mit Isofix-Vorrüstungen ausgestattet und lässt sich – falls extra-viel Laderaum benötigt wird – ohne Werkzeug einfach herausnehmen. Dann bietet der 4,60 Meter lange Vivaro Kombi ein maximales Ladevolumen von 3,6 Kubikmetern. Bei der ab 26.920 Euro erhältlichen, 4,95 Meter langen M-Variante wächst der Gepäckraum auf 4,2 Kubikmeter, und bei der 5,30 Meter langen L-Version (ab 28.870 Euro) auf 4,9 Kubikmeter. Beste Aussichten genießen Fahrer und Passagiere dank der Vollverglasung rundum. Den einfachen Zustieg zum Passagierabteil ermöglicht die serienmäßige Schiebetür auf Beifahrerseite; auf Wunsch kann der Großraum-Van auch mit einer zweiten Schiebetür auf Fahrerseite geordert werden. Darüber hinaus können Vivaro-Kunden wählen, ob sie ihr Fahrzeug lieber über die verglaste Heckklappe oder über ebenfalls verglasten Heckflügeltüren, die 180 Grad öffnen, beladen wollen. Beide Lösungen gibt’s ohne Aufpreis. Für die stets freie Sicht nach hinten sorgen Heckscheibenwischer und -heizung. Die Sicherheit erhöhen serienmäßige Assistenzsysteme wie der Berg-Anfahr-Assistent oder der Geschwindigkeitsregler mit -begrenzer.
Komfort-Van: Breites Spektrum moderner Assistenz- und Infotainment-Systeme
Hinzu kommen zahlreiche weitere auf Wunsch erhältliche Systeme, die das Fahren im Vivaro Kombi noch angenehmer machen. So erleichtert der Parkpilot Rangiervorgänge. Den vollen Überblick nach hinten haben Vivaro Kombi-Fahrer mit der Rückfahrkamera, die bei eingelegtem Rückwärtsgang über einen Bildschirm den Bereich hinter dem Fahrzeug anzeigt. Lenkleitlinien helfen beim Rückwärtseinparken.
Für prima Klima an Bord sorgt die serienmäßige Klimaanlage. Zu starker Sonneneinstrahlung und neugierigen Blicken beugt die Solar Protect-Wärmeschutzverglasung im Fond vor. Zahlreiche Sitzkonfigurationen für die zweite und dritte Sitzreihe steigern Komfort und Einsatzvielfalt. Das Portfolio reicht von Stoffsitzen im Monoblock-Format bis zu Konfigurationen mit einer Passagierreihe, die im Verhältnis 1/3 zu 2/3 umklappbar ist.
Bestens vernetzt sind Vivaro Kombi-Kunden mit den hochmodernen Infotainment-Systemen „Multimedia Radio“ und „Multimedia Navi Pro“ inklusive Farb-Touchscreen und Sprachsteuerung. Beide Systeme sind Apple CarPlay und Android Auto kompatibel. Das „Multimedia Navi Pro“ bietet Europa-Navigation mit 3D-Kartendarstellung, die übersichtlich stets den schnellsten Weg zum Kunden weist. Zudem hat der Vivaro Kombi auf Wunsch auch die neuen OpelConnect Dienste an Bord. Routen- und Fahrtinformationen sowie eine direkte Verbindung zu Pannenhilfe und Notruf machen die Reise für Fahrer und Passagiere noch entspannter.1 Über die rote Taste ist Hilfe in Sekundenschnelle erreichbar. Werden die Gurtstraffer oder Airbags ausgelöst, setzt das System automatisch einen Notruf ab. Und über die schwarze Taste lässt sich der Pannenruf aktivieren.
Extra effizient: Moderne Turbodiesel mit 75/102 bis 110/150 kW/PS
Ebenso wirtschaftliche wie durchzugsstarke Triebwerke sorgen für Fahrleistungen nach Maß. Zum Einsatz kommen 75 kW/102 PS bis 110 kW/150 PS starke Turbodiesel, die je nach Leistung ein maximales Drehmoment bis zu 370 Newtonmeter bieten (Verbrauchs- und Leistungsdaten siehe Tabelle). Alle Motoren verfügen zur Reduzierung des Stickoxid-Ausstoßes über die Abgasreinigungstechnik SCR und erfüllen mit der Schadstoffnorm Euro 6d-TEMP alle Anforderungen für eine uneingeschränkte Mobilität.

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01.06.2020

ADAC Stiftung startet Online-Portal

Vernetzung der Verkehrssicherheitsprogramme mit digitaler Welt/ Interaktives Lernspiel „Verkehrshelden unterwegs – sicher ans Ziel mit Fri...mehr

ADAC Stiftung startet Online-Portal

Vernetzung der Verkehrssicherheitsprogramme mit digitaler Welt/ Interaktives Lernspiel „Verkehrshelden unterwegs – sicher ans Ziel mit Frieda und Felix“

Kinder und Jugendliche leben zunehmend in einer digitalen Welt. Deshalb hat die ADAC Stiftung heute das Portal „verkehrshelden.com“ an den Start gebracht. Das neue Online-Angebot rund um Mobilität mit den Schwerpunktthemen Verkehrssicherheit und Unfallprävention vernetzt die seit vielen Jahren an Kindergärten und Schulen angebotenen Verkehrserziehungsprogramme der ADAC Stiftung mit der digitalen Welt. „Die neue Edutainment-Plattform „verkehrshelden.com“ der ADAC Stiftung richtet sich an Kinder, Jugendliche, Eltern sowie Pädagogen. Sie unterstützt und ergänzt unsere operativen Projekte im Bereich Verkehrserziehung mit innovativen zielgruppengerechten Online-Elementen. Mit diesem wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung unseres Portfolios wollen wir noch mehr Menschen mit unseren Themen erreichen und einen weiteren Beitrag für mehr Sicherheit im Straßenverkehr leisten“, sagt Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung.

Zum Start der Veröffentlichung fokussiert sich das Portal zunächst auf Kita- und Schulkinder der ersten Klassen mit dem Ziel, sie zu aufgeklärten, selbstschützenden, rücksichtsvollen und kooperativen Verkehrsteilnehmern zu machen. Der Schwerpunkt liegt deshalb auf den Themen „Sicherer Schulweg“ und „Sichtbarkeit“, die auch mit der „Sicherheitsaktion“ der ADAC Stiftung jedes Jahr rund um den Schulanfang an Schüler, Eltern und Lehrer adressiert werden. Für Kinder bietet das Online-Portal mit dem didaktisch aufbereiteten interaktiven Lernspiel „Verkehrshelden unterwegs – sicher ans Ziel mit Frieda und Felix“ ein echtes Highlight. Spielfiguren müssen hier sicher durch Verkehrssituationen navigiert werden. Highscores, verschiedene Levels und „Jump’n’Run“-Elemente sorgen für Spannung.

verkehrshelden.com richtet sich aber auch an Eltern und Pädagogen in Kita und Schule. Dazu bietet die neue Plattform Wissenswertes rund um das Thema Verkehrserziehung und handlungsorientierte Materialien wie Unterrichtsimpulse, Arbeitsblätter und Checklisten. Zukünftig werden auch passende Inhalte für Jugendliche und junge Fahranfänger entwickelt. Die Themenvielfalt und Formate des Portals werden sukzessive erweitert und um zeitgemäße digitale Inhalte ergänzt.

Quelle:ADAC
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16.05.2020

Von Bus bis Kipper: Der Movano

Opel Movano ein echter Verwandlungskünstler Rüsselsheim. Schweres Schüttgut zur Baustelle, sperrige Rollcontainer zum Kunden oder ...mehr

Von Bus bis Kipper: Der Movano

Opel Movano ein echter Verwandlungskünstler

Rüsselsheim. Schweres Schüttgut zur Baustelle, sperrige Rollcontainer zum Kunden oder mehr als ein Dutzend Passagiere im Shuttle-Service zum Flughafen: In keinem anderen Bereich sind die Transportaufgaben so vielfältig wie im gewerblichen Einsatz. Der Problemlöser aus Rüsselsheim heißt in all diesen Fällen Opel Movano. Denn das größte Nutzfahrzeug im Portfolio der Marke mit dem Blitz erweist sich als echter Verwandlungskünstler. Bereits seit Juli ist die dritte Generation bestellbar. Mit zahlreichen verschiedenen Karosserie- und Aufbauvarianten ab Werk lässt sich der Movano exakt auf die jeweiligen Transportbedürfnisse zuschneiden. Für diese Vielfalt sorgen vier Längen, drei Höhen, ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 4,5 Tonnen, maximal 22 m3 Ladevolumen oder Platz für bis zu 17 Passagiere. Was alle Modelle ob Cargo, Pritsche, Kipper oder Bus eint: hocheffiziente Dieselmotoren mit BiTurbo-Technologie, ein hohes Sicherheitsniveau schon in der Basisausstattung, volle Konnektivität und ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis mit einem Einstiegspreis von 27.925 Euro (alle Preise UPE exkl. MwSt.).
Der Movano Cargo ist die meistverkaufte Variante in Deutschland. Bereits der klassische Kastenwagen bietet reichlich Variationsmöglichkeiten. Als Transporter ist der Movano mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen und Vorderradantrieb erste Wahl. Eine Fahrzeuglänge von 5,04 Metern, ein Wendekreis von nur 12,0 Metern sowie eine Ladevolumen von bis zu 8,6 m3 und eine maximale Nutzlast von 847 Kilogramm machen ihn zum perfekten Begleiter gerade auch im urbanen Umfeld.
Zum ausgewachsenen Lastenträger wird der Movano in seiner größten Kastenwagen-Variante. Eine Fahrzeuglänge von 6,84 Metern in Kombination mit einem Hinterradantrieb und Doppelbereifung bilden die Basis für ein maximales Gesamtgewicht von 4,5 Tonnen. Das Ladevolumen steigt auf bis zu 17 m3 bei einer maximalen Nutzlast von mehr als zwei Tonnen. Dem Movano mit Doppelkabine gelingt die optimale Mischung aus Personentransport und Stauraum. Bis zu sieben Passagiere finden hier Platz und die Doppelkabine kann je nach Bedarf mit drei verschiedenen Fahrzeuglängen kombiniert werden. In der größten Variante bietet der Movano dann ein Ladevolumen von stattlichen 8,3 m3 und maximal 1.928 Kilogramm Nutzlast.
Kipper oder Pritsche für die Baustelle, Koffer für maximales Volumen
3,5 oder 4,5 Tonnen maximales Gesamtgewicht, Vorder- und Hinterradantrieb, Einzel- oder Doppelbereifung – diese Optionen stehen auch beim Movano als Kipper, als Pritschenfahrzeug oder mit einem Kofferaufbau zur Verfügung. Beim Movano Kipper, der ab 33.525 Euro bestellbar ist, gehören 40 Zentimeter hohe Seitenwände aus Aluminium entlang der Ladefläche und ein feuerverzinkter Stahlladeboden ebenso zur Serienausstattung wie eine elektrische Schnittstelle für zusätzliche Aufbauten. Gekippt wird die Ladefläche über das Heck. Alternativ kann ein Drei-Seiten-Kipper geordert werden. Der Movano als Pritschenfahrzeug (ab 31.575 Euro) verfügt über Aluminium-Seitenwände. Der kunststoffbeschichtete Holzboden auf der Ladefläche bietet außerdem Verzurrösen für die Ladungssicherung.
Für einen Startpreis ab 37.325 Euro bietet der Movano mit Kofferaufbau ein maximales Ladevolumen von 20 m3. Optional lässt sich dieses sogar noch auf 22 m3 erweitern. Der Aluminiumaufbau mit Kunststoffverkleidung und die Holzverkleidung für die Seitenwände mit Zurrleiste stecken es locker weg, wenn es einmal robust zur Sache geht. Einen einfachen Zugang zum Laderaum bieten die Flügeltüren, die sich bis zu 270 Grad weit öffnen lassen.
Kombi oder Bus: Mit der ganzen Fußballmannschaft oder im ÖPNV unterwegs
Ob als Passagier-Shuttle oder bei der Wochenendfahrt zum Fußball-Turnier der Nachwuchsmannschaft – der Movano macht auch als Kombi oder Bus eine gute Figur. In beiden Varianten wird der Newcomer über die Vorderräder angetrieben. Als Kombi ab 30.905 Euro finden acht Passagiere plus Fahrer Platz – verteilt auf Fahrersitz, Doppelbeifahrersitz und zwei Dreiersitzbänke hinten. Eine komplette Fußballmannschaft plus Ersatzspieler lassen sich im Movano Bus (ab 41.825 Euro) auf den 17 Plätzen unterbringen.
Fahrgestell mit Normalkabine, Doppelkabine oder als Plattform
Besonders sperrige Güter oder Transportbedürfnisse, die selbst mit der werksseitigen Aufbauvielfalt des Movano nicht abgedeckt werden können? Dafür bietet Opel den Movano als Fahrgestell in drei Varianten – mit Normalkabine, Doppelkabine und als Plattform (ab 29.225 Euro). In Verbindung mit Normalkabine und Doppelkabine ist der Movano die optimale Basis für individuelle Aufbauten und ganz spezielle Arbeits-bedingungen. Die Passagierkabinen sind jeweils nach hinten abgeschlossen. Im Gegensatz dazu hat der Movano als Plattformfahrgestell eine nach hinten offene Kabine, um bei individuellen Aufbauten den direkten Zugang vom Fahrerhaus in den Laderaum zu ermöglichen.
Der Arbeitsplatz hinterm Steuer: modern, sicher, komfortabel und vernetzt
Neben den vielfältigen Modellvarianten ist auch die umfangreiche Ausstattung ein Teil der Movano-DNA. Seitenwindassistent, LED-Tagfahrlicht, eine Funk-Zentralverriegelung und ein Radio mit Bluetooth-Schnittstelle oder USB-Anschluss sind serienmäßig an Bord. Außerdem bietet Opel für seinen „Großen“ im LCV-Segment zusätzliche Features, die speziell im gewerblichen Einsatz das Sicherheitsniveau spürbar erhöhen. Da wäre beispielsweise der optionale Toter-Winkel-Warner im Außenspiegel – Premiere im Movano – und das umfassende Rückfahrkamera-System. Eine spezielle Kamera eröffnet den Blick auf das Verkehrsgeschehen hinter dem Transporter während der Fahrt. Da bei Kastenwagen mit Trennwand zum Heckabteil die Sicht nach hinten nur über die Außenspiegel möglich ist, verbessert die oben am Heck angebrachte Kamera maßgeblich die Übersicht. Der Toter-Winkel-Warner beugt beispielsweise Unfällen mit Fahrradfahrern beim Abbiegen vor. Zu den weiteren Sicherheits-Features im neuen Movano gehört der optionale Spurassistent.
Einen komfortablen und vernetzten Arbeitsplatz – das bietet der Movano beispielsweise mit Komfort-Fahrer- und -Beifahrersitzen sowie bis zu 22 Ablagemöglichkeiten, die bis zu 104 Liter zusätzlichen Stauraum bieten. Besonders praktisch: das ausziehbare FlexTray-Handschuhfach auf der Beifahrerseite mit einem Volumen von bis 10,5 Litern. Bei den Infotainment-Systemen führt das Navi 50 IntelliLink Pro die Angebotspalette an. Zusätzlich kann die Verbindung mit dem Smartphone über Bluetooth oder USB erfolgen. Für eine schnelle und einfache Bedienung sorgt das Sieben-Zoll-Touchsreen-Farbdisplay. Ebenfalls neu im Movano: Das Handy lässt sich auf der Wireless Charging-Fläche im Armaturenträger ablegen und so vollkommen kabellos aufladen.
Effizienzsprung mit neuen Motoren und BiTurbo-Technologie
Eine neue Definition von Effizienz – das gelingt dem Movano mit einer frischen Motoren-Generation (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1 für Movano Cargo: innerorts 9,7-6,1 l/100 km, außerorts 8,5-5,3 l/100 km, kombiniert 9,0-5,8 l/100 km, 233-154 g/km CO2). Die BiTurbo-Dieselaggregate bieten trotz niedriger Verbräuche im Vergleich zu den Vorgänger-Motoren mehr Leistung und mehr Drehmoment. Kunden haben dabei die Wahl zwischen Front- und Heckantrieb sowie modernen Sechsgang-Schaltern und einem automatisiertem Schaltgetriebe. Das Spektrum der nach der strengen Euro 6d-TEMP (Light Duty)- respektive Euro VI-d (Heavy Duty)-Abgasnorm zertifizierten 2,3-Liter-Triebwerke reicht von 96 kW/131 PS bis 132 kW/180 PS. Neben Frontantrieb bieten die „Heavy Duty“-Movano die Option auf Heckantrieb und für einige Versionen auch einen Allradantrieb.

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[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten.

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07.05.2020

Neue Regeln und höhere Strafen

Novelle der Straßen-Verkehrsordnung tritt in Kraft – Regeln gelten für Verstöße ab dem 28.4.2020 Die im Februar 2020 besc...mehr

Neue Regeln und höhere Strafen

Novelle der Straßen-Verkehrsordnung tritt in Kraft – Regeln gelten für Verstöße ab dem 28.4.2020

Die im Februar 2020 beschlossenen neuen Regeln der Straßen-Verkehrsordnung (StVO) und höhere Bußgelder für Verkehrsverstöße gelten seit Dienstag, 28.04.2020. Darauf weist der ADAC hin. Neben neuen Verkehrsregeln und höheren Bußgeldern soll die Novelle der StVO für mehr Sicherheit im Radverkehr sorgen.

Für das Überholen auf der Fahrbahn schreibt das Gesetz Autofahrern nunmehr einen Abstand zu Radfahrern oder E-Scootern von mindestens 1,50 Meter innerorts vor. Außerorts sind mindestens zwei Meter vorgeschrieben. Zur Vermeidung von schweren Unfällen dürfen Fahrzeuge über 3,5 Tonnen beim Rechtsabbiegen innerorts dort, wo mit Rad- oder Fußverkehr gerechnet werden muss, nur noch Schrittgeschwindigkeit fahren. Verstöße kosten 70 Euro Bußgeld, außerdem gibt es einen Punkt in Flensburg.

Temposünder müssen deutlich früher mit einem Fahrverbot rechnen. Ein Monat Fahrverbot wird innerorts bereits bei einer Überschreitung von 21 km/h verhängt. Außerorts greift das Fahrverbot von einem Monat ab einer Überschreitung von 26 km/h.

Das unberechtigte Parken auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz kostet statt 35 künftig 55 Euro. Neu ist der Tatbestand für das unberechtigte Parken auf einem Parkplatz für E-Autos. Dafür wird ein Verwarngeld von 55 Euro fällig. Das rechtswidrige Parken an engen oder unübersichtlichen Straßenstellen oder im Bereich einer scharfen Kurve wird zukünftig statt mit 15 Euro mit 35 Euro geahndet. Für allgemeine Halt- oder Parkverstöße werden die Bußgelder von bis zu 15 Euro auf bis zu 25 Euro angehoben.

Teurer wird außerdem das verbotswidrige Parken auf Geh- und Radwegen sowie das unerlaubte Halten auf Schutzstreifen, ebenso für das Parken und Halten in zweiter Reihe. Für diese Verstöße werden die Geldbußen von ab 15 Euro auf bis zu 100 Euro erhöht. Werden andere Verkehrsteilnehmer behindert, droht ein Punkt im Fahreignungsregister in Flensburg.

Für das unerlaubte Nutzen einer Rettungsgasse sowie das Nichtbilden einer Rettungsgasse drohen nicht nur Bußgelder zwischen 200 und 320 Euro, sondern auch ein Monat Fahrverbot. Zusätzlich werden bei diesen Verstößen zwei Punkte im Fahreignungsregister eingetragen. Das Fahrverbot wird unabhängig von einer konkreten Gefahr oder Behinderung verhängt.

Für das sogenannte Auto-Posing – das Verursachen von unnötigem Lärm und einer vermeidbaren Abgasbelästigung etwa durch unnützes Hin- und Herfahren – fallen zukünftig statt bis zu 25 Euro bis zu 100 Euro Geldstrafe an.

Quelle:ADAC
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.