Aktuelle News rund um Opel Rent.

Bleiben Sie automatisch auf dem Laufenden - abonnieren Sie einfach unseren Newsfeed.

15.10.2021

Mit Sicherheit gut durch den Winter

Tipps zum Winter Check Spätestens ab Mitte Oktober sollten sich Autofahrer gedanklich auf den nahenden Winter vorbereiten, raten Experten. Den...mehr

Mit Sicherheit gut durch den Winter

Tipps zum Winter Check

Spätestens ab Mitte Oktober sollten sich Autofahrer gedanklich auf den nahenden Winter vorbereiten, raten Experten. Denn der erste Schnee sorgt immer wieder für chaotische Zustände auf Deutschlands Straßen.

Schon im Herbst wenn die Tage spürbar kürzer werden gibt es – vor allem in Sachen Reifen und Licht – Gefahrenquellen, die nicht zu unterschätzen sind. Wer aber gut sieht und gut zu sehen ist, fährt deutlich sicherer. Nutzen Sie daher im Oktober die kostenlose Lichttest-Aktion.

Auch Scheibenwischer sind im Herbst wieder öfter im Einsatz und für die Verkehrssicherheit sehr wichtig. Und wer sein Auto entsprechend fit gemacht hat und einige nützliche Tipps beachtet, der kann dann auch dem Wintereinbruch mit Schnee und Eis vergleichsweise gelassen entgegensehen.

Damit auch Sie gut vorbereitet in den Winter starten können haben wir Ihnen einige Tipps für die Verkehrssicherheit zusammengestellt.

Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit

• Frostschutzmittel im Kühlwasser prüfen und, falls nötig, nachfüllen.
• Säurestand der Batterie prüfen, gegebenenfalls destilliertes Wasser nachfüllen, evtl. alte Batterie erneuern.
• Pole der Batterie fetten.
• Eventuell einen Motorölwechsel vornehmen – reines Sommeröl wird bei niedrigen Temperaturen zähflüssig.
• Immer ein Überbrückungskabel mitführen, damit Ihnen im Notfall ein anderes Auto Starthilfe geben kann.
• Weitere Starthilfe-Tipps:
Der Motor des Energiespenders muss mit erhöhter Drehzahl – ca. 2.500 Umdrehungen – laufen. Zuerst die Pluspole verbinden. Danach das Minuskabel an der entladenen Batterie, dann an der Spenderbatterie befestigen. Nach der Starthilfe die Klemmen in umgekehrter Reihenfolge wieder abnehmen.

Lack ab?

• Konservierungsmittel für Karosserie und Unterboden als Schutz gegen Streusalz auftragen.
• Kleinere Lackschäden beseitigen, damit Salz und Wasser keine größeren Rostflecken verursachen.
• Alufelgen regelmäßig von Salz und Schmutzwasser reinigen.

So kommen Sie nicht ins Rutschen

• Frühzeitig Winterreifen montieren. Beachten Sie: Sommerreifen haben bereits bei Temperaturen unter 7 °C – auch auf trockenen Straßen – keine optimale Bodenhaftung mehr.
• Profiltiefe prüfen. Bitte denken Sie daran: Vorgeschrieben sind mindestens 1,6 mm; empfohlen sind jedoch 4 mm.
• Das vom Reifenhersteller vorgegebene Tempolimit für Winterreifen einhalten (vorhandenen Aufkleber im Blickfeld des Fahrers beachten).
• Zwischenzeitlich gilt auch in Deutschland die Vorgabe zu geeigneten Reifen im Winter (nicht nur in A und CH). Im Handel sind diese Reifen als Winter- oder Ganzjahresreifen erhältlich. „M+S“-Symbol für „Matsch und Schnee“
• Schneeketten oder Anfahrhilfen mitführen (Tempolimit beachten!). Das Aufziehen der Ketten vorher üben!

Sehen und gesehen werden

• Scheibenwischer überprüfen. Schmierende oder eingerissene Blätter erneuern.
• Windschutzscheibe auch von innen reinigen.
• Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlage einfüllen. ACHTUNG: Anlage danach betätigen, damit auch die Zuleitungen mit Frostschutz versehen werden.
• Eiskratzer, Schneebesen, Defrosterspray und Antibeschlagtuch frühzeitig im Auto verstauen. Lichttechnische Einrichtungen (LTE) öfter säubern.
• Funktionsfähigkeit der Beleuchtungsanlage prüfen.

Sicher am Start - Die wichtigsten Tipps zum Losfahren im Winter:

• Fahrzeugscheiben von Schnee und Eis befreien.
• Schnee vom Auto (auch vom Autodach!) fegen, damit er beim Bremsen nicht die Sicht durch die Frontscheibe versperrt und nachfolgende Fahrzeuge nicht gefährdet werden, wenn er sich beim Fahren löst.
• Motor nicht im Stand warm-laufen lassen, sondern sofort losfahren, jedoch bei niedriger Motordrehzahl. So schonen Sie Ihren Wagen und die Umwelt.
• Türschlösser und Dichtungen pflegen.
• Türschlossenteiser in der Jacken- oder Handtasche mitführen. Niemals im Auto aufbewahren!

Fahren wie ein Profi

• Auf Brücken, Straßenkuppen, in Unterführungen oder Waldschneisen ist besondere Vorsicht geboten, hier kann man plötzlich auf Vereisungen treffen.
• Generell nicht zu dicht auffahren, es könnten sich Eisplatten von den Dächern der Fahrzeuge lösen.
• Fahrweise situativ anpassen.
• Bei einer Panne nur Standlicht und Warnblinkanlage einschalten – „Stromfresser“, Gebläse und Heckscheibenheizung, aus!
• ACHTUNG: Längere Bremswege auf Eis und Schnee einkalkulieren.

Weitere Winter-Tipps:

• Im Oktober an der kostenlosen Licht-Test Aktion teilnehmen!

... und jetzt: GUTE FAHRT!
x
01.10.2021

Lichttest 2021

Mach den Licht-Test! "Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim Licht-Test in den Kfz-Betrieben überpr...mehr

Lichttest 2021

Mach den Licht-Test!

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden, sind auf der sicheren Seite. Denn defekte Lichtanlagen werden so entdeckt, übrigens auch bei Nutzfahrzeugen.
Der Licht-Test ist ein Service, bei dem Kfz-Meister kleine Mängel in der Regel sofort und kostenlos beheben. Nur notwendige Ersatzteile sowie umfangreiche Diagnose- und Einstellarbeiten müssen bezahlt werden, etwa bei modernen Lichtsystemen wie Xenon oder LED.
x
15.09.2021

So sicher sind Rückbänke im Wohnmobil

ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobil-Sitzbänke / hohes Verletzungsrisiko für Mitfahrer bei Standard-Sitzbänken W...mehr

So sicher sind Rückbänke im Wohnmobil

ADAC testet in Schlittenversuchen verschiedene Wohnmobil-Sitzbänke / hohes Verletzungsrisiko für Mitfahrer bei Standard-Sitzbänken

Wie sicher ein Wohnmobil ist, wenn es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto kommt, hat der ADAC im letzten Sommer getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass vor allem für Mitfahrer auf der Rücksitzbank ein sehr hohes Verletzungsrisiko besteht. Schwierig aus Sicht des ADAC: Die damals kollabierte Rücksitzbank wird in dieser Form bei einem Großteil der serienmäßig angebotenen Wohnmobile verbaut. Der ADAC wollte jetzt wissen, ob es auch Rücksitzbänke für Wohnmobile gibt, auf denen die Mitfahrer sicherer sitzen.

ADAC Tester haben deshalb eine komplette Nachrüst-Sitzbank für individuelle Wohnmobil-Ausbauten und einen Grundrahmen für Sitzbänke, die mit Polstern noch vervollständigt werden müssen, untersucht. Beide Sitzbänke wurden auf einem Testschlitten der gleichen Belastung ausgesetzt, der die Serien-Rückbank beim letztjährigen Wohnmobil-Fahrzeug-Crash nicht standhalten konnte.

Die positive Nachricht: Bei den untersuchten Bänken, deren Unterbau im Unterschied zur Standard-Sitzbank nicht aus Holz, sondern aus Metall ist, sind die Mitfahrer deutlich besser geschützt. Auf den stabilen Sitzen hält der Gurt die Passagiere am Becken zurück und ihre Köpfe schleudern beim Aufprall nicht so weit nach vorne. So können schwere Kopf- und innere Verletzungen verhindert werden.

Ein stabiler Rahmen unter der Sitzbank sollte in jedem Wohnmobil zum Standard werden, folgern die ADAC Tester. Er kann auch in bestehenden Fahrzeugen nachgerüstet werden: Damit lässt sich die Sicherheit der Mitfahrer schnell und deutlich verbessern. Und das Mehrgewicht durch einen stabileren Rahmen hält sich nach Angaben des ADAC mit fünf bis zehn Kilogramm in Grenzen. Allerdings ist ein solcher Rahmen nicht als Standard-Produkt verfügbar, sondern muss an das jeweilige Fahrzeug individuell angepasst werden.

Wohnmobil-Hersteller können die Sicherheit für Mitfahrer in der zweiten Sitzreihe auch durch nicht allzu dicke, nach vorne ansteigende Sitzpolster und Sitzflächen erhöhen. Zusätzlich sollten Kopfstützen und Isofix-Verankerungen für Kindersitze im Wohnmobil vorhanden sein. Um Kindersitze sicher zu befestigen, sollte das Gurtschloss nur rund 100 mm aus der Sitzfläche herausragen und der Sitzplatz die i-Size-Anforderungen erfüllen.

Auch die Mitfahrer selbst können für mehr Sicherheit sorgen, indem sie während der Fahrt den Esstisch vor der hinteren Sitzreihe demontieren oder einklappen. Im Falle eines Unfalls drohen ansonsten schwere Verletzungen. Außerdem dürfen Betten und Küche nur bei geparktem Fahrzeug genutzt werden. Mitfahrer müssen während der Fahrt immer angeschnallt sitzen bleiben.

Hier finden Sie die detaillierten Testergebnisse des aktuellen Tests und die Informationen zum Wohnmobil-Crash-Test aus dem August 2020.

Quelle:ADAC
x
31.08.2021

Mit Opels Elektro-Vans durch die Dolomiten:

Der Berg ruft! Von wegen Elektroautos sind nur was für die Stadt - erst recht als leichte Nutzfahrzeuge. Mit Zafira-E und Vivaro-E beweist Ope...mehr

Mit Opels Elektro-Vans durch die Dolomiten:

Der Berg ruft!

Von wegen Elektroautos sind nur was für die Stadt - erst recht als leichte Nutzfahrzeuge. Mit Zafira-E und Vivaro-E beweist Opel jetzt in den Tiroler Dolomiten das Gegenteil und schickt die Stromer zur Bergprüfung.

Ein Beitrag von Autohaus.de
x
10.08.2021

Große Klasse groß in Form: Opel Movano / Movano-e

Rüsselsheim. Der neue Opel Movano ist der Größte – Transporter im Angebot von leichten Nutzfahrzeugen aus Rüsselsheim. Mit d...mehr

Große Klasse groß in Form: Opel Movano / Movano-e

Rüsselsheim. Der neue Opel Movano ist der Größte – Transporter im Angebot von leichten Nutzfahrzeugen aus Rüsselsheim. Mit der neuen Generation startet der Movano nun auch als batterie-elektrischer Partner für Handel und Handwerk. Der komplett neue Opel Movano-e ist das erste elektrische Modell der deutschen Marke bei den großen Transportern. Zugleich setzt der Movano-e genauso wie die Versionen mit Dieselmotor Klassenmaßstäbe in den Kernkompetenzen Nutzlast, Ladevolumen und zulässiges Gesamtgewicht. Zusammen mit einer Vielzahl an Karosserievarianten sowie Fahrzeuglängen und -höhen ist der neue Movano das stärkste Angebot, das Opel in dieser Klasse je hatte. Bereits zum Verkaufsstart wird die nächste Movano-Generation sowohl mit modernen, kraftvoll-effizienten Dieselmotoren wie auch als batterie-elektrischer Movano-e bestellbar sein. Die ersten Movano rollen noch in diesem Jahr zu den Opel-Händlern.

„Mit dem neuen Movano-e komplettieren wir unser Angebot an elektrischen Nutzfahrzeugen. So können unsere Kunden aus Handel und Handwerk emissionsfrei unterwegs sein. Wir sind überzeugt davon, dass wir mit der neuen Movano-Generation weitere Marktanteile für Opel gewinnen werden“, erklärt Opel CEO Michael Lohscheller.

Ob zur Personenbeförderung oder dem Lieferdienst in der Stadt, ob als Camper oder Kühlfahrzeug – die Einsatzmöglichkeiten für den neuen Opel Movano sind schier unerschöpflich. Das macht der Movano auf den ersten Blick auch mit seinem Design deutlich, das Dynamik mit höchster Effizienz verbindet. Auch beim vollelektrischen Movano-e müssen Gewerbetreibende und Flottenmanager keinerlei Kompromisse eingehen: Er verfügt über dieselben vorbildlichen Transporterqualitäten wie seine Dieselpendants – und stellt dank emissionsfreiem Antrieb eine echte Alternative zu konventionell betriebenen Nutzfahrzeugen dar.

Clever konstruierter E-Transporter mit zwei Batteriegrößen, hocheffiziente Diesel

Mit einer Leistung von 90 kW/122 PS und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter erfüllt der neue Movano-e souverän alle Anforderungen des Arbeitsalltags in der Stadt genauso wie über Land. Der E-Transporter erreicht eine elektronisch geregelte Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h und bietet – je nach Modellvariante und Kundenwunsch – eine Lithium-Ionen-Batterie mit 37 oder 70 kWh-Kapazität. Abhängig von der Fahrweise und den äußeren Bedingungen schafft der neue Movano-e so bis zu 117 respektive 224 Kilometer gemäß WLTP1 ohne Ladestopp.

Die Batterien sind so im Fahrzeugboden zwischen den Achsen verbaut, dass sie die Funktionalität und das Ladevolumen des Movano-e nicht einschränken. Durch ihre Lage tief im Fahrzeug senken sie zudem den Schwerpunkt – dies macht sich insbesondere in Kurven und bei Seitenwind positiv bemerkbar. Ein hochmodernes regeneratives Bremssystem, mit dem der Movano-e in der Schubphase oder beim Bremsen Energie rekuperieren kann, macht den Elektro-Transporter noch effizienter.

Neben dem batterie-elektrischen Movano-e setzen auch die Varianten mit Dieselantrieb Maßstäbe in Sachen Kraftstoffeffizienz und niedriger CO2-Emissionen. Die 2,2-Liter-Dieselaggregate mit einem Leistungsspektrum von 88 kW/120 PS bis 121 kW/165 PS erfüllen durch die Bank die strenge Abgasnorm Euro 6d. Das hohe Drehmoment schon im niedrigen Drehzahlbereich reicht von 300 Newtonmeter bei 1.500 min-1 bis 370 Newtonmeter bei 1.750 min-1. Die Fronttriebler sind stets mit modernem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet.

Breite Palette mit vier Fahrzeuglängen, drei Höhen und bis zu 17 m3 Ladevolumen

Der Opel Movano zeichnet sich durch niedrige Betriebskosten, eine breite Palette an Aufbauvarianten und hervorragende Ladekapazitäten aus. Beim Kastenwagen können Movano-Kunden aus vier Längen (L1-4) und drei Höhen (H1‑3) wählen. Das maximale Ladevolumen reicht von 8 bis 17 Kubikmeter. Die Türen der H3-Version sind 2,03 Meter hoch – ebenfalls ein Klassenbestwert. Zusammen mit einem Öffnungswinkel von bis zu 180 Grad (optional bis zu 270 Grad) ermöglichen die Flügeltüren die besonders einfache Beladung über das Heck. Das zulässige Gesamtgewicht des großen Opel reicht von 2,8 bis 4,0 Tonnen, so dass er bis zu 2,1 Tonnen Nutzlast schultern kann. Die Ladekante liegt (je nach Variante) bei gerade einmal 494 Millimetern, die Ladebreite beträgt zwischen den Radhäusern 1.422 und zwischen den Seitenwänden 1.870 Millimeter. Damit gibt das Ladeabteil des neuen Movano die Marschrichtung für die Wettbewerber vor.

In der Standardkabine finden drei Personen in einer Reihe Platz; die auf Wunsch erhältliche Doppelkabine bietet eine zweite Sitzreihe für vier weitere Passagiere. Das Einsatzspektrum erweitert der Movano als Plattformfahrgestell mit verschiedenen Kabinenkonfigurationen. Darüber hinaus eignet sich der Movano als perfekte Basis für Spezial-Um- und Aufbauten vom Kipper über Pritschenwagen bis hin zum Camper.

Hightech-Assistenzsysteme für höchste Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer

Die hochmodernen Assistenzsysteme des neuen Opel Movano machen die Fahrt nicht nur für Fahrer und Passagiere entspannter, sie erhöhen die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Das breite Portfolio an Technologien – viele davon bereits serienmäßig im Fahrzeug – reicht vom automatischen Notbremsassistent über Toter-Winkel-Warner und Berg-Abfahr- bis zum Spurhalte-Assistent.

Der neue Movano ergänzt den Opel Combo und den Opel Vivaro als jüngstes Mitglied der erfolgreichen Opel-Nutzfahrzeugfamilie. Bis Ende des Jahres wird mit dem Movano-e zudem das Nutzfahrzeugportfolio der Marke komplett elektrifiziert sein.


[1] Die angegebene – vorläufige – Reichweite wurde anhand der WLTP Testverfahren bestimmt (VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151). Die tatsächliche Reichweite kann unter Alltagsbedingungen abweichen und ist von verschiedenen Faktoren abhängig, insbesondere von persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffen­heit, Außentemperatur, Nutzung von Heizung und Klimaanlage sowie thermischer Vorkonditionierung.
[2] Free2Move ist eine unternehmenseigene Mobilitätsmarke.
x

Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.