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15.10.2019

Emissionen runter, Effizienz rauf:Neuer Opel Corsa

Rüsselsheim. Der neue Opel Corsa feierte auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2019 Weltpremiere und führte die Corsa-Tradition als...mehr

Emissionen runter, Effizienz rauf:Neuer Opel Corsa

Rüsselsheim. Der neue Opel Corsa feierte auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2019 Weltpremiere und führte die Corsa-Tradition als Innovationsträger ohne Kompromisse fort. Die sechste Generation des Kleinwagen-Bestsellers bietet nicht nur mehr hochmoderne Assistenzsysteme als die meisten Mitbewerber, sie ist auch ein echter Aerodynamik-Champion. Davon konnten sich die Besucher der diesjährigen IAA an den Publikumstagen vom 12. bis 22. September in Frankfurt am Main selbst überzeugen.
Wie bei allen neu entwickelten Opel-Modellen haben die Ingenieure die Aerodynamik des jüngsten Corsa am Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) im Windkanal der Universität Stuttgart optimiert. Das Resultat: Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,29 und einer im Vergleich zum Vorgänger geringeren Stirnfläche von nur 2,13 m2 ist der neue Corsa eines der aerodynamischsten Autos seiner Klasse. Zudem erfüllt der kleine Opel-Flitzer schon jetzt die künftige Euro 6d-Abgasnorm.
„Die Aerodynamik ist ein wesentlicher Aspekt, wie wir bei Opel die Effizienz unserer Modelle steigern. Hochmoderne Benzin- und Dieselmotoren sowie wegweisende Elektrifizierungskonzepte tragen ebenso dazu bei, den Verbrauch und die CO2-Emissionen entscheidend zu senken. Der neue Opel Corsa bietet alle diese Technologien – da er auch erstmals als rein elektrischer Corsa-e erhältlich ist“, sagt Opel-Entwicklungschef Christian Müller.
Durch die Herausforderungen in Sachen CO2-Reduktion ist die perfekte Aerodynamik von großer Bedeutung für die Autoindustrie ebenso wie für die Kunden. Denn ein geringer Luftwiderstand bedeutet weniger Kraftstoffverbrauch und niedrigere Emissionen. So kann eine optimierte Fahrzeug-Aerodynamik den Luftwiderstand des Autos um bis zu zehn Prozent senken. Das macht beim Verbrauch gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) einen Unterschied von rund zwei Prozent; bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h lassen sich so bis zu fünf Prozent Kraftstoff einsparen.
Daher haben die Opel-Ingenieure beim neuen Corsa auf jedes noch so kleine Detail geachtet, um den hervorragenden cW-Wert von 0,29 zu erreichen. Zu den zahlreichen Maßnahmen zählen:
• der Unterboden: Er wurde von Höhe des Motorblocks bis zur Hinterachse mit glatten Abdeckungen verkleidet, so dass die Luft besser unter dem Auto zum Heck strömen kann.
• der Heckspoiler: Der am hinteren Ende des Daches angebrachte Spoiler verbessert ebenfalls den Luftfluss und reduziert Wirbelschleppen am Heck des Fahrzeugs. Außerdem vermindert der Spoiler den aerodynamischen Auftrieb an der Hinterachse. Auch dies trägt zum stabilen Geradeauslauf des neuen Corsa insbesondere bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn bei.
Darüber hinaus verfügt der neue Corsa erstmals über einen aktiven Aero-Shutter und damit über eine Technologie, die bisher nur in teureren Fahrzeugen höherer Segmente eingesetzt wurde. Diese Kühlerjalousie öffnet und schließt sich abhängig von Motorentemperatur und Geschwindigkeit.
So bleibt der Aero-Shutter für maximale Kühlung geöffnet, wenn das Auto beispielsweise bei Stop-und-Go-Verkehr betrieben wird oder einen Berg hinauffährt. Sobald ein geringeres Maß an Motorkühlung (wie im fließenden Stadtverkehr) benötigt wird, schließt sich die Kühlerjalousie. Die anströmende Luft wird so gleichmäßiger um die Fahrzeugfront zu den Seiten geleitet, anstatt sich ihren Weg durch den aerodynamisch ungünstigen Motorraum zu suchen. Auf diese Weise ist der neue Corsa stets hocheffizient unterwegs.

Die sechste Generation des Opel-Kleinwagen-Bestsellers ist nicht der erste aerodynamisch optimierte Corsa, der auf einer IAA Premiere feierte. Bereits 1995 überraschte Opel auf der Frankfurter Messe mit einem Konzeptfahrzeug auf Corsa-Basis: dem so genannten „Drei-Liter-Auto“. Der Corsa ECO 3 unterbot nicht zuletzt dank seines ausgefeilten Karosseriedesigns einen Durchschnittsverbrauch von 3,5 Liter auf 100 Kilometer.
Dazu trugen Maßnahmen wie der vom Corsa GSi abgeleitete Dachspoiler, Spoiler vor den Vorderrädern sowie ausgestellte Schweller vor den Hinterrädern bei. Als Ergebnis dieser stromlinienförmigen Gestaltung erreichte die kleine Dreitürer-Studie damals einen äußerst niedrigen cW-Wert von 0,29. Heute, 24 Jahre später, ist von Studie keine Rede mehr. Vielmehr fährt nun ein echtes Serienmodell mit diesem vorbildlichen Aerodynamik-Wert vor: der neue Opel Corsa.
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01.10.2019

Lichttest 2019 - für mehr Sicherheit

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden,...mehr

Lichttest 2019 - für mehr Sicherheit

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden, sind auf der sicheren Seite. Denn defekte Lichtanlagen werden entdeckt und korrigiert. Der Licht-Test ist ein Service, bei dem Kfz-Meister kleine Mängel sofort und kostenlos beheben. Nur nötige Ersatzteile und umfangreiche Einstellarbeiten müssen bezahlt werden.

Beim Licht-Test werden acht Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung auf Funktion und richtige Einstellung nach den Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung getestet:

• Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer
• Fern- und Abblendlicht
• Begrenzungs- und Parkleuchten
• Bremslichter
• Schlusslichter
• Warnblinkanlage
• Fahrtrichtungsanzeiger
• Nebelschlussleuchte

Vor sechzig Jahren riefen internationale Verkehrssicherheitsorganisationen erstmalig zur „Beleuchtungswoche“ an ausgewählten Orten auf. Seit dem veranstaltet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) jährlich im Herbst den Licht-Test, gemeinsam mit vielen Partnern.
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15.09.2019

Bis zu 19 Prozent weniger CO2: Der Opel Astra

Der effizienteste Opel Astra aller Zeiten Rüsselsheim. Mit einer herausragenden Aerodynamik, einer komplett neuen Motorengeneration und den e...mehr

Bis zu 19 Prozent weniger CO2: Der Opel Astra

Der effizienteste Opel Astra aller Zeiten

Rüsselsheim. Mit einer herausragenden Aerodynamik, einer komplett neuen Motorengeneration und den ebenfalls neu entwickelten Getrieben setzt der Opel Astra Maßstäbe in Sachen Effizienz und niedriger Emissionen. Im Vergleich zum Vorgänger reduziert sich der CO2-Ausstoß daher um bis zu 19 Prozent. Damit fährt der neue Astra an die Spitze der Kompaktklasse. Bereits bei ihrer Premiere begründete die aktuelle Astra-Generation eine neue Ära und wurde zum „Europäischen Auto des Jahres 2016“ gekürt. Mit der Leichtbauweise (200 Kilogramm leichter als Vorgänger) und Top-Technologien aus höheren Fahrzeugklassen setzte der Astra Standards. Diese Strategie führt Opel jetzt kompromisslos fort: Mit der neuen Generation von extra-effizienten und leichten Benzin- und Dieselaggregaten. Die 1,2 bis 1,5 Liter-Dreizylinder-Triebwerke bieten ein Leistungsspektrum von 77 kW/105 PS bis 107 kW/145 PS. Mit diesen Vollaluminium-Motoren werden der Astra Fünftürer sowie der Sports Tourer zu echten Spritspar- und CO2-Champions (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,1-4,5 l/100 km, außerorts 4,0-3,1 l/100 km, kombiniert 4,8-3,6 l/100 km, 115-96 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 5,9-4,4 l/100 km, 139-117 g/km CO2; vorläufige Werte).
Die hochmodernen Astra-Dreizylinder sorgen nicht nur für lebendige Fahrleistungen, sondern garantieren auch reichlich Fahrkomfort mit minimaler Geräuschentwicklung. So reduziert unter anderem eine gegenläufige Ausgleichswelle im Motorblock mögliche Vibrationen. Bereits die Basismotorisierungen verfügen jetzt serienmäßig über Sechsgang-Schaltgetriebe. Als Highlight gibt es optional eine sanft schaltende, reibungsreduzierte Neunstufen-Automatik.
Auch die intensive Entwicklungsarbeit im Windkanal hat sich ausgezahlt: Mit einem cw Wert von 0,25 gehört der Sports Tourer zu den Kombis mit dem niedrigsten Luftwiderstandswert überhaupt, während der Fünftürer mit einem cw-Wert von 0,26 die Klasse der Fließheck-Kompakten anführt. Damit ist der neue Astra eines der aerodynamischsten Fahrzeuge auf dem Markt.
Ein ganzes Maßnahmen-Bündel trägt zu den herausragenden Werten bei. Dazu gehören eine optimierte Motorraumabdeckung, ein deflektorförmiger Hinterachslenker sowie eine Abdeckung für den Kühlergrill. Der obere und untere Teil des Kühlergrills des neuen Astra öffnet und schließt automatisch und unabhängig voneinander. Dadurch wird der frontale Luftstrom verbessert. Einen wesentlichen Beitrag zu diesem Entwicklungssprung bei der Aerodynamik leistete auch die Verbesserung des Unterbodenluftstroms – Turbulenzen wurden dort auf ein Minimum reduziert.
Das bekannt dynamische Chassis des Astra ist mit feiner Hand weiter entwickelt worden: Neue Stoßdämpfer steigern den Fahrkomfort. Mit dem optionalen Sportfahrwerk kommen straffere Dämpfer, eine direktere Lenkung sowie eine fahraktive Watts-Link-Hinterachse an Bord.
„Bei der Entwicklung des neuen Astra stand die Reduzierung von Verbrauch und CO2-Ausstoß klar im Mittelpunkt. Dank unserer neuen Motoren- und Getriebegeneration sowie der ausgefeilten Aerodynamik konnten wir die CO2-Emissionen um bis zu 19 Prozent verringern. Das ist ein gewaltiger Fortschritt – auch zum Vorteil unserer Kunden, die sich über niedrige Betriebskosten freuen können. Damit setzt unser neuer Astra Maßstäbe in der Kompaktklasse“, sagt Opel-Entwicklungschef Christian Müller.
Moderne Technologien zur Emissionsminimierung wie Benzinpartikelfilter und SCR-Kat beim Diesel (Selective Catalytic Reduction) sorgen dafür, dass schon heute alle Motoren des neuen Astra die künftige Euro 6d-Norm erfüllen. Dazu kommt die bei allen Vollaluminium-Triebwerken serienmäßige, kraftstoffsparende Start/Stop-Funktion.
Der bereits in wenigen Wochen bestellbare neue Opel Astra glänzt nicht nur mit einer herausragenden Aerodynamik und vorbildlicher Motorentechnologie. Hinzu kommen viele weitere Top-Technologien von neuer Front- und Rückfahrkamera über den Digitaltacho bis hin zur nächsten Infotainment-Generation. Das Notrufsystem E-Call ist ebenso an Bord wie auf Wunsch der Wireless Charger für das Smartphone in der Mittelkonsole.
Die neue Astra-Front wird nun von einem Grill in 3D-Optik geprägt. Und während der Innenraum mit dem Bose-High-End-Soundsystem zum Konzertsaal wird, imponiert der Astra äußerlich mit dem High Gloss Black Pack samt hochglanzschwarzer Zierleisten.
Effizienz-Champions: Benziner mit bis zu 19 Prozent weniger CO2-Emissionen
Für die vorbildliche Effizienz mit viel Fahrspaß sind vor allem die ebenso wirtschaftlichen wie lebendigen Turbobenziner und Turbodiesel verantwortlich. Zum geringeren Verbrauch und niedrigeren CO2-Emissionen trägt darüber hinaus neben modernen Sechsgang-Schaltgetrieben auch ein CVT-Getriebe (Continuously Variable Transmission) mit moderner elektronischer 7-Gang-Abstufung bei.
Die kompakten Dreizylinder-Turbobenziner sind mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum verfügbar. Mit einer Leistungsspanne von 81 kW/110 PS bis 107 kW/145 PS und einem maximalen Drehmoment von 195 bis 236 Newtonmeter verbinden sie höchste Effizienz mit viel Fahrspaß (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,1-5,4 l/100 km, außerorts 4,0-3,8 l/100 km, kombiniert 4,8-4,4 l/100 km, 110-101 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 5,9-5,2 l/100 km, 136-120 g/km CO2; vorläufige Werte). Der Astra 1.2 ist mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert, während im Astra 1.4 ein stufenloses Automatikgetriebe (CVT) für die Kraftübertragung sorgt. Beim CVT-Getriebe kann der Fahrer alles der Automatik überlassen oder alternativ manuell schalten. Der in den Zylinderkopf integrierte wassergekühlte Abgaskrümmer trägt zur schnellen Motorerwärmung bei, was Emissionen bereits nach dem Kaltstart wirksam senkt.
Vergleicht man die Verbrauchsdaten der Benziner mit 81 kW/110 PS, 96 kW/130 PS und 107 kW/145 PS mit den entsprechenden Motoren der Vorgängergeneration, so reduziert sich der CO2-Ausstoß jeweils um über fünf, rund 19 und über 15 Prozent.
Typisch Opel bleibt das agile Ansprechverhalten: Beim Gasgeben stehen innerhalb von 1,5 Sekunden bei nur 1.500 min-1 bereits 90 Prozent des maximalen Drehmoments zur Verfügung.
Hocheffizient: Turbodiesel im neuen Astra mit unter 100 g/km CO2
Das gleiche positive Bild zeichnen die 1,5-Liter-Dieseltriebwerke im neuen Astra. Die 77 kW/105 PS bis 90 kW/122 PS starken Dreizylinder bieten je nach Leistungsstufe ein maximales Drehmoment von 260 bis 300 Newtonmeter (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 5,5-4,5 l/100 km, außerorts 3,7-3,1 l/100 km, kombiniert 4,3-3,6 l/100 km, 115-96 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 5,3-4,4 l/100 km, 139-117 g/km CO2; vorläufige Werte). Das Common-Rail-System arbeitet mit Einspritzdrücken von bis zu 2.000 bar.
Verglichen mit dem entsprechenden Vorgängermodell sinken die Verbrauchs- und CO2-Werte bei den neuen Dieselmotoren mit 77 kW/105 PS und 90 kW/122 PS um bis zu 17 Prozent, respektive um rund zehn Prozent.
Als besonderes Highlight ist der leistungsstärkere 1,5-Liter-Turbodiesel obendrein mit einer neuen sanft schaltenden, reibungsarmen Neunstufen-Automatik kombinierbar, die im Astra ihre Opel-Premiere feiert.
Die Emissionen bei den 1.5-Diesel-Triebwerken werden mit großem technischem Aufwand auf ein Minimum reduziert. Das System zur Abgasnachbehandlung besteht aus dem passiv wirkenden Oxidations-Katalysator, der AdBlue-Einspritzung, dem SCR-Kat (Selective Catalytic Reduction) und dem Dieselpartikelfilter.
Digitalisiert: Neue Front- und Rückfahrkamera, Digitaltacho
Ebenso vorbildlich wie die Antriebe sind auch die weiteren Top-Technologien im Kompaktklasse-Bestseller von Opel. Schon bisher bietet der Astra ein Portfolio an hochmodernen Features und Assistenzsystemen, das in dieser Fahrzeugklasse seinesgleichen sucht – allen voran das intelligente, blendfreie IntelliLux LED® Matrix-Licht. Zum umfangreichen Angebot zählen darüber hinaus Systeme wie adaptiver Geschwindigkeitsregler, Abstandsanzeige, Frontkollisionswarner mit automatischer Notbremsung, Verkehrsschild- und Spurhalte-Assistent, um nur einige zu nennen. Dazu kommen die von der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten Ergonomie-Sitze mit Ventilation und Massagefunktion. Die Opel-Ingenieure haben das Fahrzeug außerdem mit einer neuen optionalen Hightech-Frontkamera sowie einer Rückfahrkamera weiter konsequent digitalisiert.
Die neue Frontkamera ist kleiner und in Zusammenarbeit mit einem schnelleren Prozessor deutlich leistungsfähiger als bisher. So erkennt sie nun nicht mehr nur Fahrzeuge, sondern auch Fußgänger – ein wichtiges Sicherheitsplus. Des Weiteren kann der Verkehrsschild-Assistent dank der hochauflösenden Kamera jetzt noch mehr Verkehrszeichen verarbeiten und als Symbol im Display anzeigen. Die in Verbindung mit dem neuen Infotainment-System Multimedia Navi Pro erhältliche digitale Rückfahrkamera ist ebenfalls leistungsstärker. Die Ansicht auf dem Monitor vom Verkehrsgeschehen hinter dem Fahrzeug erscheint entzerrt und schärfer; die Kontraste sind bei Dunkelheit besser sichtbar.
Bestens vernetzt sind Astra-Kunden mit den Apple CarPlay und Android Auto kompatiblen Systemen Multimedia Radio, Multimedia Navi und Multimedia Navi Pro. Sie zählen zur jüngsten Infotainment-Generation – smarter, schneller, einfach intuitiver bedienbar. Das Top-of-the-Line-Gerät Multimedia Navi Pro – wie im Opel-Flaggschiff Insignia – verfügt über einen acht Zoll großen Farb-Touchscreen und lässt sich wahlweise auch per Sprachsteuerung bedienen. Connected Navigation-Services machen mit Echtzeit-Verkehrsinformationen, Online-Kartenaktualisierungen und vorausschauender Navigation die Reise entspannter. Die Navigationsansicht selbst erscheint mit neu gestalteten Symbolen in einem frischeren, moderneren Look. Gleiches gilt für die Instrumentenanzeige: Fahrer blicken im neuen Opel Astra erstmals auf einen digitalen Tacho.
Optional mit an Bord ist auch die Notruffunktion E-Call. Im Bedarfsfall lässt sich über die rote Taste in Sekundenschnelle Hilfe erreichen. Werden die Gurtstraffer oder Airbags ausgelöst, setzt das System automatisch einen Notruf ab.
Genuss-Fahren: Wireless Charging und Bose-Soundsystem
Komfort wird im neuen Astra groß geschrieben. Praktisch auf Reisen: Kompatible Smartphones lassen sich künftig auch im Kompaktklasse-Modell ganz einfach induktiv per Wireless Charging laden. Dazu muss das eigene Smartphone nur in die dafür vorgesehene Öffnung in der Mittelkonsole gesteckt werden – ein leerer Akku gehört so der Vergangenheit an.
Zum Konzertsaal wird der neue Astra mit dem auf Wunsch erhältlichen Bose-High-End-Soundsystem. Insgesamt sieben Lautsprecher inklusive RichBass-Subwoofer unter dem Gepäckabteil sorgen für perfekten Hörgenuss. Fahrer und Passagiere umgibt ein voller Raumklang – unabhängig vom Platz im Fahrzeug. Darüber hinaus lassen sich über den Digitalverstärker bis zu acht individuelle Klangprofile speichern.
Last, but not least hält im neuen Astra ein weiteres Komfort-Feature Einzug, das die Fahrt in der kalten Jahreszeit angenehmer und sicherer macht: die beheizbare Windschutzscheibe. Feine, so gut wie unsichtbare Lamellen durchziehen die Frontscheibe und sorgen dafür, dass Astra-Fahrer an frostigen Tagen schnell den vollen Durchblick haben und die Scheibe nicht mehr beschlägt.
Der neue Opel Astra setzt mit diesen Top-Technologien sowie den vorbildlichen Verbrauchs- und CO2-Werten bei den Diesel- wie Benzinantrieben erneut Maßstäbe in seiner Klasse.

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[1] Die angegebenen – vorläufigen - Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten.
[2] Die hier angegebenen – vorläufigen – Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
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01.09.2019

Nepper, Schlepper, Pannenfänger

Betrüger als Gelbe Engel in Ost- und Südosteuropa unterwegs/ Störsender verhindern Anruf bei ADAC Auslandsnotrufstation Die ADAC Ver...mehr

Nepper, Schlepper, Pannenfänger

Betrüger als Gelbe Engel in Ost- und Südosteuropa unterwegs/ Störsender verhindern Anruf bei ADAC Auslandsnotrufstation

Die ADAC Versicherung AG warnt erneut vor falschen Pannenhelfern, die sich als Gelbe Engel ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.

Um die Urlauber in die Falle zu locken, nutzen die Betrüger Fahrzeuge in der farblichen Gestaltung der Pannenhilfe-Autos, mit dem Logo des Clubs oder der Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. Auch das Personal tritt im Gewand der ADAC Straßenwachtfahrer auf. Aber: Im Ausland betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte und die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC Logos verwenden.

Es gibt jedoch eine Ausnahme (siehe Titelfoto): In Norditalien ist ein Gelber Engel ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC Notrufstation tätig.

ADAC Plus-Mitglieder sollten daher folgende Hinweise beachten: Im Falle einer Panne außerhalb Deutschlands sollte grundsätzlich der Auslandsnotruf unter der Nummer 00 49 89 22 22 22 kontaktiert werden. Hier wird dann ein Pannenhelfer oder ein Abschleppdienst vor Ort vermittelt. Der „echte“ Pannenhelfer kennt die Mitgliedsdaten des Liegengebliebenen oder kann im Zweifelsfall die Daten abrufen, um so den Nachweis zu erbringen, dass er tatsächlich im Auftrag des ADAC handelt.

Besonders offensichtlich ist die Taktik vieler Betrüger, bereits an der Autobahn zu warten und direkt nach einer Panne aufzutauchen, um dem Hilfesuchenden ihre Dienste anzubieten. Anrufversuche der ADAC Plus-Mitglieder beim Auslandsnotruf können fehlschlagen, da die Kriminellen Störsender in ihren Fahrzeugen installiert haben, die das Telefonnetz unterbrechen und eine Mobilfunkverbindung unmöglich machen. In so einer Situation sollten Autofahrer ihr Fahrzeug abschließen, sich einige Meter entfernen und von dort den ADAC Auslandsnotruf kontaktieren.

Wenn die ADAC Versicherung AG die Betrüger, beispielsweise mittels Foto von Nummernschildern, identifizieren kann, wird mit Unterstützung des Partnerclubs immer Anzeige auf Unterlassung erstattet. Betrugsanzeigen können nur die Geschädigten erstatten.

Quelle ADAC
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15.08.2019

Der Movano frisch geliftet im Sommer

Ab sofort bestellbar: Neuer Opel Movano startet bei 27.925 Euro Rüsselsheim. Der „Große“ im Produktportfolio startet zum kle...mehr

Der Movano frisch geliftet im Sommer

Ab sofort bestellbar: Neuer Opel Movano startet bei 27.925 Euro

Rüsselsheim. Der „Große“ im Produktportfolio startet zum kleinen Preis: Der neue Opel Movano ist ab sofort bestellbar. Als Movano Kastenwagen mit Vorderradantrieb und einem zulässigen Gesamtgewicht von 2,8 Tonnen liegt der Einstiegspreis bei günstigen 27.925 Euro (alle Preise UPE exkl. MwSt.). Die Preise für die in Deutschland meistverkaufte Variante in der 3,5-Tonnen-Klasse mit mittlerem Radstand, mittlerer Höhe und Frontantrieb beginnen bei 32.325 Euro. Alle Modelle verfügen über extra-effiziente Dieselmotoren mit modernster BiTurbo-Technologie. Sie verbinden niedrige Verbräuche mit einer hohen Drehmomentausbeute. Der Movano komplettiert nach dem Combo Cargo und dem neuen Vivaro die Opel-Modellpalette bei den leichten Nutzfahrzeugen (LCV) und macht dieses Trio zur jüngsten LCV-Flotte im Markt.
Umfangreich ausgestattet und mit Top-Assistenzsystemen
Schon in der Basisausstattung ist der neue Movano optimal auf den harten Einsatz im gewerblichen Bereich vorbereitet. Der Seitenwindassistent ist erstmals serienmäßig mit an Bord. Das gilt auch für das LED-Tagfahrlicht, eine Funk-Zentralverriegelung, ein Radio mit Bluetooth-Schnittstelle und USB-Anschluss sowie für die Sichtausstattung mit automatischem Abblendlicht und Regensensor.
Premiere im Movano feiern der optionale Toter-Winkel-Warner im Außenspiegel und das umfassende Rückfahrkamera-System. Eine spezielle Kamera eröffnet den Blick auf das Verkehrsgeschehen hinter dem Transporter während der Fahrt. Da bei Kastenwagen mit Trennwand zum Heckabteil die Sicht nach hinten nur über die Außenspiegel möglich ist, übernimmt die oben am Heck angebrachte Kamera sozusagen die Innenrückspiegel-Funktion. Das neue Kamerasystem ist als Park & Go-Paket erhältlich und unterstützt auch beim Rückwärts-Einparken. Der Toter-Winkel-Warner beugt beispielsweise Unfällen mit Fahrradfahrern beim Abbiegen vor. Entdecken die Sensoren ein Objekt im toten Winkel, leuchtet im entsprechenden Außenspiegel ein LED-Warnsignal auf. Zu den weiteren Sicherheits-Features im neuen Movano gehört der optionale Spurassistent.
Effizienzsprung mit neuen Motoren und BiTurbo-Technologie
Wirtschaftlichkeit ist für Gewerbe- und Flottenkunden besonders wichtig. Der neue Movano ist in jeder Hinsicht noch effizienter als zuvor. Unter der Haube kommen ausschließlich BiTurbo-Dieselaggregate zum Einsatz (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 9,7-6,1 l/100 km, außerorts 8,5-5,3 l/100 km, kombiniert 9,0-5,8 l/100 km, 233-154 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2 (bei Euro 6d-TEMP-Motoren: kombiniert 11,2-8,8 l/100 km, 330-230 g/km CO2; vorläufige Werte), die nach den aktuell strengsten Abgasnormen zertifiziert sind. Mit mehr Leistung und mehr Drehmoment packen die Triebwerke künftig noch kräftiger zu. Kunden haben dabei die Wahl zwischen Front- und Heckantrieb sowie modernen Sechsgang-Schaltern und einem automatisiertem Schaltgetriebe3. Das Spektrum der nach der strengen Euro 6d-TEMP (Light Duty)- respektive Euro VI-d (Heavy Duty)-Abgasnorm zertifizierten 2,3-Liter-Triebwerke reicht von 96 kW/131 PS bis 132 kW/180 PS. Die Motoren mit doppelter Aufladung bieten im Vergleich zu den Vorgängeraggregaten zwischen fünf und zehn PS mehr sowie ein Plus von 20 bis 40 Newtonmeter Drehmoment. Der 132 kW/180 PS starke Top-BiTurbo-Diesel packt nun mit einem maximalen Drehmoment von 400 Newtonmeter zu. Der geringe Dieseldurst reduziert also die Kraftstoffrechnung. Bei den Betriebskosten glänzt der Opel-Transporter ohnehin mit vorbildlichen Werten. Dies reicht von langen Serviceintervallen (40.000 Kilometer oder zwei Jahre) bis zu den günstigen Ersatzteil- und Materialkosten.
Neben Frontantrieb bieten die „Heavy Duty“-Movano die Option auf Heckantrieb, zum Teil auch mit Zwillingsbereifung. So werden schwergewichtige Movano-Umbauten wie beispielsweise Krankenwagen möglich. Und für beste Traktion auch auf rutschigem Untergrund können heckgetriebene Movano-Varianten mit Sperrdifferenzial geordert werden. Das System vermindert den Schlupf am Rad mit der geringeren Bodenhaftung, so dass der Hinterradantrieb noch effektiver zupacken kann. Als weitere Option sind spezifische Movano-Varianten auch mit Allradantrieb lieferbar.
Mobiles Büro: Voll vernetzt und 22 Ablagemöglichkeiten sorgen für Ordnung
Für mehr Bequemlichkeit sorgen Komfort-Fahrer- und -Beifahrersitze. Bis zu 22 Ablagemöglichkeiten, die bis zu 104 Liter zusätzlichen Stauraum bieten, schaffen Ordnung im mobilen Büro. Besonders praktisch ist das im Segment einzigartige ausziehbare FlexTray-Handschuhfach auf der Beifahrerseite mit einem Volumen von bis 10,5 Litern.
Bei den Infotainmentsystemen führt das Navi 50 IntelliLink Pro die Angebotspalette an. Es ist sowohl Apple CarPlay als auch Android Auto kompatibel – für volle Konnektivität. Es verfügt über ein 7-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay, das die Bedienung noch einfacher macht. Die Verbindung mit dem Smartphone erfolgt per Bluetooth® oder USB. Ebenfalls neu im Movano: Das Handy lässt sich auf der Wireless Charging-Fläche im Armaturenträger ablegen und so vollkommen kabellos aufladen.
150 Varianten ab Werk – die Lösung für jede Transportaufgabe
Mit seinem neu gestylten Gesicht gibt sich der Movano schon von außen klar als Opel-Familienmitglied zu erkennen. Ebenfalls typisch Opel sind die traditionellen Stärken des „Großen“ im Portfolio der leichten Nutzfahrzeuge: Er fährt in mehr als 150 Varianten ab Werk vor – absolut flexibel für jeden Einsatzzweck. Dazu steckt er ordentlich was weg: Bis zu 4,5 Tonnen Gesamtgewicht und 17 Kubikmeter Ladevolumen beim Kastenwagen sind eine Ansage – das Ganze in vier Längen und drei Höhen.



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[1] Die angegebenen – vorläufigen – Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.
[2] Die hier angegebenen – vorläufigen – Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem – seit 1. September 2018 vorgeschriebenen – WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) gemäß VO (EG) Nr. 715/2007 und VO (EU) Nr. 2017/1151 ermittelt. Diese Werte werden zusätzlich zu den davor genannten offiziellen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerten (nach NEFZ) angegeben und sind nicht mit diesen zu verwechseln. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen.
[3] Zu einem späteren Zeitpunkt verfügbar.
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.