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01.04.2021

Opel Combo-e Life: Der Alltagsheld wird elektrisch

Rüsselsheim. Dieser Alltagsheld steckt voller Energie: der neue Opel Combo-e Life. Der batterie-elektrische Hochdachkombi mit dem Blitz ist ein ...mehr

Opel Combo-e Life: Der Alltagsheld wird elektrisch

Rüsselsheim. Dieser Alltagsheld steckt voller Energie: der neue Opel Combo-e Life. Der batterie-elektrische Hochdachkombi mit dem Blitz ist ein Multitalent und ein echtes Raumwunder – extrem praktisch, emissionsfrei, flüsterleise. Der Combo-e Life bietet immens viel Platz, ist höchst flexibel, mit ein oder zwei Schiebetüren ausgestattet und kommt wahlweise als Kurz- (4,40 Meter) oder XL-Version (4,75 Meter) für jeweils fünf oder optional sieben Personen. Dazu schafft der Stromer mit seiner 50 kWh-Lithium-Ionen-Batterie je nach Fahrprofil, Außentemperatur und Nutzung bis zu 280 Kilometer Reichweite gemäß WLTP1. Muss er einmal Strom nachtanken, lässt sich die Batterie an einer öffentlichen Schnellladesäule mit Gleichstrom in rund 30 Minuten bis zu 80 Prozent wieder aufladen.
Der neue Opel Combo-e Life ist beispielsweise der ideale Partner für junge Familien, die Beides wollen: ein Auto, das null Emissionen ausstößt und zugleich alle Aufgaben vom Kinder-Shuttle-Service bis zum Großeinkauf in der Stadt souverän erledigt. Da ist der jüngste Zuwachs in der Elektroflotte von Opel genau der Richtige. Denn der neue Combo e Life meistert auch „schwere“ Herausforderungen: So zieht er – klassenführend im Segment – bis zu 750 Kilogramm an Anhängelast2 und fährt auf Wunsch mit Anhängerstabilitätskontrolle vor.
„Der Combo-e Life ist der multifunktionale Alltagsheld in unserem elektrifizierten Pkw-Angebot“, sagt Opel CEO Michael Lohscheller. „Die neue batterie-elektrische Variante unseres erfolgreichen Hochdachkombis bietet den Kunden vielfältige Sitzplatz- und Lademöglichkeiten plus die Vorzüge eines emissionsfreien, flüsterleisen Antriebs.“
Rein elektrisch: Emissionsfrei in die City und über Land
Mit einer Leistung von 100 kW/136 PS und einem maximalen Drehmoment aus dem Stand von 260 Newtonmeter eignet sich der neue Combo-e Life genauso für die City wie für die Fahrt über Land. Er beschleunigt je nach Variante in nur 11,2 Sekunden3 von null auf Tempo 100 und erreicht eine elektronisch geregelte Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h, so dass er auch problemlos auf der Autobahn mithalten kann. Das regenerative Bremssystem mit zwei wählbaren Einstellungen erhöht die Effizienz weiter.
Die aus 216 Zellen in 18 Modulen bestehende Batterie ist platzsparend unter dem Fahrzeugboden untergebracht, so dass die Passagiere keinerlei Kompromisse beim Komfort eingehen müssen. Durch ihre Lage im Fahrzeug senkt die Batterie zudem den Schwerpunkt. Damit verbessern sich die Fahreigenschaften, was sich gerade bei starkem Seitenwind und in flott gefahrenen Kurven positiv auswirkt.
Der vollelektrische Hochdachkombi ist in Sachen Ladeoptionen für alles gerüstet: Sein Akku lässt sich über eine Wall Box zu Hause, per Fast Charger unterwegs oder über jede beliebige Steckdose laden. Jeder Combo-e Life verfügt serienmäßig über die Möglichkeit, an einer Schnellladesäule mit 100 kW Gleichstrom geladen zu werden. Damit lässt sich die 50 kWh-Batterie in nur 30 Minuten zu 80 Prozent wieder aufladen. Je nach Markt ist der Elektro-Pkw serienmäßig mit einem einphasigen 7,4 kW- oder einem dreiphasigen 11 kW-On-Board-Charger ausgestattet.
Klassenführend: Breite Palette an hochmodernen Assistenzsystemen
Bereits 2019 wurde der Combo Life von AUTOBEST zum „Best Buy Car of Europe“, Europas Auto mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis, gekürt. Der neue batterie-elektrische Combo-e Life steht dem in nichts nach und verfügt über dieselben Qualitäten wie die benzin- und dieselgetriebenen Versionen. Das umfangreiche Angebot an klassenführenden Technologien und Assistenzsystemen reicht auch hier von Berg-Abfahr- und Spurhalte-Assistent über Müdigkeits- und Verkehrsschilderkennung bis zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung. Mit einem erweiterten Blick nach hinten und zu den Seiten erleichtert die 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera das Einparken. Und für beste Traktion sowie stabiles Fahrverhalten auf Schnee, Matsch oder Sand sorgt das ebenfalls verfügbare adaptive Traktionssystem IntelliGrip.
Den neuen Opel Combo-e Life gibt es in zwei Längen (mit 4,40 Meter oder als 4,75 Meter lange XL-Variante), jeweils mit fünf oder – besonders interessant für Taxiunternehmen – mit sieben Sitzplätzen. Schon die auf fünf Personen ausgelegte Version bietet ein Ladevolumen von mindestens 597 Litern4, beim Combo-e Life mit langem Radstand beträgt das Mindestgepäckvolumen 850 Liter4. Wahre Transporterqualitäten entfaltet der multifunktionale Alltags-Stromer mit umgelegten Rücksitzen. Dann wächst das Gepäckraumvolumen der Standardversion um mehr als das Dreifache auf bis zu 2.126 Liter5. Getoppt wird dies noch von der Langversion des Combo-e Life, die dann bis zu 2.693 Liter5 fasst. Extralange Gegenstände wie Surfboards lassen sich ebenfalls problemlos transportieren, denn die Beifahrersitzlehne lässt sich optional horizontal umklappen.
Einfach himmlisch: Panoramadach mit elektrischem Sonnenschutz und Dachgalerie
Mit dem auf Wunsch erhältlichen Panoramadach genießen Passagiere den freien Blick gen Himmel. Scheint die Sonne einmal zu stark, lässt sich per Schalter im Kopfbereich ein elektrischer Sonnenschutz aktivieren, der den Innenraum abdunkelt. Cleveres Ausstattungsplus: Wird der Combo-e Life mit Panoramadach geordert, verfügt das Fahrzeug über eine mittig verlaufende Dachgalerie mit serienmäßiger LED-Beleuchtung sowie über eine 36 Liter fassende Box, die vom Dach hängend oberhalb der Gepäckraumabdeckung zusätzlichen Stauraum schafft, ohne die Sicht nach hinten zu beeinträchtigen.
Combo-e Life-Kunden können zwischen der im Verhältnis 60:40 teilbaren Standardbank oder alternativ drei Einzelsitzplätzen mit jeweils umklappbaren Rückenlehnen wählen, die sich auch bequem vom Kofferraum aus umlegen lassen. In beiden Fahrzeuggrößen ermöglichen Isofix-Halterungen an jedem Platz, dass sich drei Kindersitze nebeneinander anbringen lassen.
Für beste Vernetzung und On-Board-Unterhaltung der ganzen Familie stehen die Infotainment-Systeme Multimedia Radio und Multimedia Navi Pro. Die Apple CarPlay sowie Android Auto kompatiblen Geräte lassen sich bequem und intuitiv über den acht Zoll großen Farb-Touchscreen steuern.
e wie einfach überall: e-Services machen europaweit das Laden noch leichter
Damit die Fahrt mit dem Combo-e Life noch einfacher und komfortabler wird, gibt es mit OpelConnect, der myOpel App und Free2Move6 eine Reihe von Services und Bedienmöglichkeiten für Elektrofahrzeuge via Smartphone. Die „Charge My Car“-Funktion der Free2Move App ermöglicht die Nutzung von mehr als 220.000 Ladepunkten europaweit – inklusive der Bezahlung. Der Ladepunkt-Finder listet auf einer Karte alle registrierten Ladesäulen auf. Zudem bietet er neben der genauen Adresse auch eine Auskunft darüber, ob der Ladepunkt zum Zeitpunkt der Anfrage frei oder besetzt ist, informiert über Ladegeschwindigkeit sowie den aktuellen Preis. Die Services von OpelConnect reichen vom automatischen Notruf und einem direkten Draht zur Pannenhilfe bis hin zu unterschiedlichsten Informationen über das Fahrzeug. Mit der LIVE Navigation7 lassen sich Verkehrsereignisse in Echtzeit erfassen und Staus dynamisch umfahren.
Der neue Combo-e Life ist ab Herbst bei den Opel-Händlern erhältlich. Der Hochdachkombi ergänzt als jüngstes Mitglied die elektrifizierte Pkw-Familie von Opel, die bereits Corsa-e, Mokka-e, Grandland X Plug-in-Hybride und den Zafira-e Life umfasst. Zusammen mit dem Astra der nächsten Generation sowie den leichten Nutzfahrzeugen Combo-e Cargo, Vivaro-e und Movano-e wird Opel bis Ende des Jahres neun elektrische Modelle im Programm haben. Und bis 2024 wird Opel für jedes Pkw-Modell und leichte Nutzfahrzeug eine elektrifizierte Variante anbieten.
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15.03.2021

Wie sicher sind Elektroautos bei Brand oder Unfall

Je mehr Elektroautos unterwegs sind, desto heißer wird die Diskussion über die Sicherheit: Was passiert nach einem Unfall? Geht die Batterie...mehr

Wie sicher sind Elektroautos bei Brand oder Unfall

Je mehr Elektroautos unterwegs sind, desto heißer wird die Diskussion über die Sicherheit: Was passiert nach einem Unfall? Geht die Batterie in Flammen auf? Die wichtigsten Antworten und Crashtest-Ergebnisse.

Grundsätzlich gilt: Alle Autos, die eine Zulassung bekommen, müssen gesetzliche Anforderungen erfüllen, die ein Höchstmaß an Sicherheit für die Autofahrer garantieren sollen – egal, ob ein Fahrzeug mit Benzin oder Diesel, Erd- oder Flüssiggas oder eben mit einer Batterie elektrisch betrieben wird.
Speziell bei Elektroautos heißt das, die elektrischen Komponenten müssen "eigensicher" ausgelegt sein. Eigensicher bedeutet, dass der Stromfluss der Batterie unterbunden wird, wenn im System ein Defekt auftritt. Im Klartext: Kommt es zum Beispiel zu einem Unfall, wird die Batterie sofort automatisch von den anderen Hochvoltkomponenten und den Hochvoltkabeln getrennt, so dass dort keine Spannung mehr anliegt.

Was tun bei einer Panne?
Bei einer Panne besteht in der Regel keine elektrische Gefährdung, da die Elektroautos systembedingt und durch Maßnahmen der Hersteller abgesichert sind. Auch die Pannenhilfe ist grundsätzlich möglich. Aus Sicherheitsgründen gilt jedoch, dass Arbeiten an Elektroautos nur Personen ausführen dürfen, die für diese Arbeiten ausgebildet sind – so wie die Gelben Engel des ADAC. Für alle anderen gilt: Hände weg von den Hochvoltkomponenten und von allen orangefarbenen Leitungen!

Was ist bei einem Unfall zu beachten?
Durch die sofortige Unterbrechung des Stromflusses ist "Erste Hilfe" auch bei einem Elektroauto ohne eine erhöhte Eigengefährdung möglich. Wichtige Hinweise für die Rettungskräfte liefert nach einem Crash die "Rettungskarte" des ADAC. Sie gibt exakt Auskunft, wo die Feuerwehr ihre Schneidewerkzeuge am besten ansetzt oder wie das Hochvoltsystem manuell deaktiviert werden kann. Der ADAC empfiehlt, einen Ausdruck hinter die Sonnenblende des Fahrerplatzes zu klemmen, dort schauen die Helfer als erstes nach.

Wie hoch ist das Risiko eines Fahrzeugbrands?
Das Risiko eines Brandes ist vergleichsweise gering, da aktuelle Elektroautos bei einem Unfall genauso sicher sind wie herkömmliche Autos. Denn das Hochvoltsystem wird durch die
Crashsensorik bei einem Unfall sofort abgeschaltet.
Weil das Thema Sicherheit von Elektrofahrzeugen in der Öffentlichkeit immer wieder und sehr unterschiedlich diskutiert wird, hat der ADAC frühzeitig entsprechende Tests durchgeführt. Ein Crashtest-Vergleich vom elektrisch angetriebenen VW e-up! mit dem normalen VW up! hat zum Beispiel gezeigt, dass beide Fahrzeuge volle 5 Sterne erreichen.
Die für den Crash relevanten Strukturen sind bei beiden Fahrzeugen identisch. Der Batteriepack wurde darüber hinaus mit einem Rahmen verstärkt und unterhalb des Fahrzeuges verbaut. Das wirkt versteifend, bringt aber auch zusätzlich Gewicht von knapp 250 kg.
Ein Vergleich nach dem Frontalzusammenstoß mit 64 km/h bei 40 Prozent Überdeckung (beide Fronten etwa zur Hälfte versetzt) zeigt deutlich, dass der VW up! mit dem zusätzlichen Gewicht durch die Batterien keine Einbußen in der Sicherheit mit sich bringt. Die Fahrzeugstruktur weist keine höheren Deformationswerte auf und auch die Belastungswerte für die Insassen sind identisch mit denen der benzinbetriebenen up!-Variante. Die Sicherheit des Hochvolt-Systems und der Fahrzeugbatterien war jederzeit gewährleistet.
Die Deformation des Unterbodens endete weit vor dem Batteriepack, und auch die elektrische Abschaltung des Hochvolt-Systems reagierte binnen Millisekunden auf den Unfall und trennte über ein Relais die Verbindungsleitung zwischen Batteriepack und Hochvolt-Leitungen zum Elektroantrieb. Die Batterie entzündete sich nicht, es bestand keine Brandgefahr.

Was ist ein Thermal Runaway?
Kritisch kann es werden, sobald die Schutzmechanismen der Antriebsbatterie infolge eines schweren Unfalls verformt und damit beeinträchtigt worden sind. Im schlimmsten Fall können die Zellen in der Antriebsbatterie "durchgehen". Das wäre der sogenannte "Thermal Runaway": Dann brennt die Antriebsbatterie und muss durch die Feuerwehr mit viel Wasser gelöscht werden.
Selbstentzündung eines Elektroautos ohne externe Einwirkung währender der Fahrt, im Stand oder beim Laden aufgrund eines technischen Defektes ist extrem selten. Bedenken hinsichtlich Risiken beim Laden eines Elektroautos in einer Tiefgarage sind ebenso unbegründet – sofern die Elektroinstallation fachmännisch durchgeführt wurde.

Wie beurteilen Feuerwehren das Brandrisiko?
Auch die Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und des Deutschen Feuerwehrverbandes halten in ihren Empfehlungen zur „Risikoeinschätzung Lithium-Ionen
Speichermedien “ fest, dass sich Elektroautos hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung nicht von Verbrennerfahrzeugen unterscheiden.
Experimente der Feuerwehren haben gezeigt, dass die Brandintensität nicht von der Antriebsart abhängt, sondern mit den verbauten Materialien (vor allem Kunststoffe) zusammenhängt. Der größere Anteil dieser Materialien in modernen Fahrzeugen ist der ausschlaggebende Faktor für eine erhöhte Rauch- und Wärmefreisetzung im Vergleich zu früher. Ladeeinrichtungen können, sofern sie zertifiziert und fachmännisch installiert wurden, bedenkenlos auch in Tiefgaragen betrieben werden.

Wie sicher sind Elektroautos beim Crash?
Die jüngst von Euro NCAP durchgeführten Crashtests zeigen, wie sicher entsprechend konstruierte Elektrofahrzeuge sein können. Beispiel Jaguar I-Pace: Das 4,68 Meter lange und 2,2 Tonnen schwere Crossover-SUV erzielte die Maximalwertung von fünf Sternen. Auch beim Seiten- und Pfahlaufprall wurden keine gefährlichen Deformationen an dem Akkugehäuse verzeichnet. Auch das derzeit wohl spektakulärste Elektroauto, der Tesla Model 3, erreichte im Euro NCAP volle fünf Sterne und übertrifft die dafür erforderlichen Punktzahlen deutlich.
Der seitliche Aufprall mit einem Rammbock sowie der seitliche Einschlag eines Pfahls haben für moderne Elektroautos besondere Bedeutung. Die Batterien sind in der Regel nämlich in einem großen Block im Unterboden verbaut. Der Deformationsraum des Fahrzeuges an der Seite ist geringer als am Heck oder an der Front des Autos. Insofern ist der Seitenaufprall der sensible Punkt eines E-Fahrzeuges. Das gilt auch für den i-Pace.
Hinsichtlich der positiven Ergebnisse ist zu berücksichtigen, dass der Seitenaufprall per Rammbock mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h, der Pfahlaufprall mit 34 km/h durchgeführt wird. Über den Umfang und das Risiko von Deformationen bei noch höheren Geschwindigkeiten geben die Crashs keine Auskunft.

Fazit
Eine Beschädigung der Batterien stellt den kritischsten Fall im Unfallgeschehen dar – und muss daher bei der Konstruktion des Fahrzeuges so weit wie möglich ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund betreiben die Hersteller einen immer größeren technischen Aufwand, die Batteriepacks im Unterboden der Fahrzeuge vor Deformation zu schützen.
Keines der aktuellen Elektroautos ist bislang bei einem Crashtest negativ aufgefallen. Im Vergleich mit herkömmlich angetriebenen Pkw ist die Sicherheit von Elektroautos wegen der optimierten Crashstruktur im Fahrzeug sogar oft besser.
Ein brennendes Elektroauto erregt viel Aufmerksamkeit, da die Technologie noch neu ist und die Menschen sowie Medien dementsprechend aufmerksam sind – Angst ist dagegen unbegründet. Aktuell gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass Elektroautos mit oder ohne Unfalleinwirkung eher zum Brennen neigen als Autos mit Verbrennungsmotor.

Quelle: ADAC

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01.03.2021

Sitzheizung, Radio, Zigarettenanzünder:

ADAC ermittelt Energieaufwand von elektrischen Verbrauchern im Auto Sitzheizung, beheizbare Außenspiegel und Lenkradheizung sind im Winter willk...mehr

Sitzheizung, Radio, Zigarettenanzünder:

ADAC ermittelt Energieaufwand von elektrischen Verbrauchern im Auto
Sitzheizung, beheizbare Außenspiegel und Lenkradheizung sind im Winter willkommene Komfortfunktionen im Auto. Sie verbrauchen aber extra Energie – wieviel, hat der ADAC ermittelt und in Kosten für Benziner und Elektrofahrzeuge umgerechnet. Der Verbrauch von Standardfunktionen wie Scheinwerfer, die beheizbare Frontscheibe, das Radio und den Zigarettenanzünder dient dabei als Vergleichsgröße.
Der Generator, landläufig als Lichtmaschine bekannt, erzeugt die nötige Energie für die elektrischen Verbraucher im Fahrzeug und lädt die Starterbatterie. Je mehr Strom die Lichtmaschine liefern muss, desto schwerer dreht sie sich und umso mehr muss sich der Verbrennungsmotor anstrengen, um sie anzutreiben. Damit steigt der Kraftstoffverbrauch und in der Folge die Kosten. Dabei gilt die Faustformel: 100 Watt Leistung haben einen Mehrverbrauch von 0,1 Litern Kraftstoff bzw. 0,1 Kilowattstunden Strom pro 100 Kilometer.
Sind beispielsweise die Heizaggregate für Frontscheibe (800 Watt), Sitz (100 Watt), Lenkrad (50 Watt) und Außenspiegel (40 Watt) aktiv und gleichzeitig lädt das Handy (10 Watt), verteuert sich eine Fahrt von München nach Frankfurt auf den rund 400 Kilometern für Benziner um fast 6 Euro bzw. rund 1,25 Euro für Stromer.
Der ADAC empfiehlt daher, elektrische Verbraucher nur einzuschalten, wenn sie unbedingt benötigt werden. Aber: Keinesfalls sollte mit Beleuchtung oder Lüftung gegeizt werden. Sicherheit geht vor Stromsparen!

Quelle ADAC
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15.02.2021

Best of Opel 2020: Neue Ära. Neues Markengesicht.

Alles außer gewöhnlich: Das Opel-Jahr 2020 im Video-Rückblick Rüsselsheim. 2020 war ein herausforderndes, ein in jeder Hinsich...mehr

Best of Opel 2020: Neue Ära. Neues Markengesicht.

Alles außer gewöhnlich: Das Opel-Jahr 2020 im Video-Rückblick

Rüsselsheim. 2020 war ein herausforderndes, ein in jeder Hinsicht ungewöhnliches Jahr. Alles andere als gewöhnlich präsentierte sich auch Opel in den vergangenen Monaten – die rasante Zeitreise in knapp 60 Sekunden gibt’s im Video „Best of Opel 2020“. Mutig und klar fährt der Hersteller zur Jahresmitte mit dem neuen Opel Mokka in die Zukunft. Der Newcomer ist das erste Modell, das zur Weltpremiere das innovative Design aus dem neuen Markengesicht Opel-Vizor und dem digitalen Pure Panel-Cockpit im Innenraum zeigt – und der das neue, frische Erscheinungsbild der Marke so bis ins kleinste Detail verkörpert. Dabei bleibt Opel seiner Philosophie treu: klares Design ohne Schnickschnack, dafür mit Top-Technologien und deutscher Ingenieurskunst. Paradebeispiel für diese Qualitäten ist auch der neue Opel Insignia, der bereits Anfang des Jahres Premiere feiert. Elektrisierend geht’s weiter: Die Einführung von Opel Vivaro-e, Opel Zafira-e Life sowie des ersten herstellerentwickelten batterie-elektrischen Rallye-Fahrzeugs Corsa-e Rally beweisen: Opel ist elektrisch – und in der Erfolgsspur. Bestes Beispiel: Der Opel Corsa‑e gewinnt nach AUTOBEST auch das „Goldene Lenkrad“. Und mit demselben „Drive“ fährt Opel nun ins nächste Jahr.

Auftakt 2020: Es werde IntelliLux LED® Pixel-Licht mit dem neuen Opel Insignia

Rasant, frisch, jenseits der Norm: So beginnt schon das Opel-Jahr 2020. Das zeigt im Januar die Weltpremiere des neuen Opel Insignia in Brüssel. Neben der Limousine Grand Sport und dem Kombi Sports Tourer ist auch das neue Design des sportlichen GSi zu sehen. Der Spitzenathlet der Insignia-Familie kommt mit 169 kW/230 PS starkem Zweiliter-Turbobenziner, Neunstufen-Automatik und Twinster-Allradantrieb samt „Torque Vectoring“ (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 8,8 l/100 km, außerorts 6,0-5,9 l/100 km, kombiniert 7,0 l/100 km, 161-159 g/km CO2). Blendfrei hell wird’s mit dem in ultraschlanken Scheinwerfern untergebrachten, neuen adaptiven IntelliLux LED® Pixel Licht, das nun über insgesamt 168 LED-Elemente verfügt – 84 pro Scheinwerfer. Ein echtes Highlight!

Setzen Standards: Die Kleinwagenbestseller Opel Corsa und Corsa-e

Pionierleistungen vollbringt Opel auch in einem ganz anderen Fahrzeugsegment: beim Opel Corsa. Der von AUTOBEST zum „Best Buy Car of Europe 2020“ gekürte Kleinwagenbestseller entwickelt sich über die Monate hinweg nicht nur zum meistverkauften Kleinwagen Deutschlands; rund jeder dritte neue Corsa rollt auch als batterie-elektrischer Corsa-e vom Band. Die Begeisterung bei Experten und Kunden ist so groß, dass der kleine Opel-Stromer schließlich das „Goldene Lenkrad 2020“ in seiner Klasse holt. Wie die E-Mobilität begeistern und elektrisieren kann, stellt Opel auch im Motorsport unter Beweis. Denn mit dem Opel Corsa-e Rally entwickeln die Rüsselsheimer als erster Hersteller ein batterie-elektrisches Rallye-Fahrzeug. Mit dem ADAC Opel e‑Rally Cup starten Opel und der ADAC ab der Saison 2021 den ersten vollelektrischen Rallye-Markenpokal der Welt. Damit führt die Marke mit dem Blitz ihr traditionelles Engagement im Motorsport in die Zukunft und zeigt: Opel ist schon heute elektrisch. Das untermauern weitere Modelle aller Größen wie die neuen Opel Zafira-e Life und Opel Vivaro-e, die ebenfalls 2020 erstmals bestellbar sind. Wie überzeugend die Elektrifizierung des Opel-Portfolios ankommt, beweist ganz aktuell auch die Auszeichnung des Vivaro-e zum „International Van of the Year 2021“. Und dass Top-Technologie, Leistung und Effizienz nicht das Monopol von Premiummarken sind, zeigt Opel mit feiner Ironie im Werbespot zum Opel Grandland X Plug-in-Hybrid.

Mutig, klar, elektrisierend: 2020 im Zeichen des neuen Opel Mokka

Darüber hinaus steht das Opel-Jahr 2020 ganz klar im Zeichen des neuen Opel Mokka. Denn er kündigt sich schon seit dem Frühjahr als echter Innovationsträger der Marke an: Der Newcomer ist bei seiner Weltpremiere im September der Erste, der die neue Opel-Designsprache der Öffentlichkeit präsentiert – mit dem neuen Markengesicht Opel-Vizor sowie neugestaltetem Opel-Blitz und zentral ausgerichtetem Modellschriftzug am Heck. Darüber hinaus ist der frischgebackene „Connected Car Award“-Gewinner der Erste, der mit dem Pure Panel den Fahrer in ein volldigitales Cockpit entführt. Und er tritt direkt ab Bestellstart sowohl als batterie-elektrischer Mokka-e wie auch mit hocheffizienten Verbrennungsmotoren an. Dabei wurde der neue Mokka vom ersten Federstrich an in Rüsselsheim designt und entwickelt – mutig und klar soll er sein. Und genau das spiegelt er in seinem gesamten Design und Auftritt wider: klare Formen und fortschrittliche Technologie, die den Blick auf das Wesentliche lenkt, vom Technologie-Visier an der Fahrzeugfront bis zur Bedienung im Innenraum. Der komplett neue Mokka ist ein Auto, das Emotionen weckt und die Zukunft der Marke zeigt. Ein Auto, mit dem sich Opel quasi neu erfindet und beweist: Opel und der neue Mokka sind alles – außer gewöhnlich.

Das neue Selbstverständnis und den mutigen, klaren Look bringt Opel zum Jahreswechsel auch in Wort und Bild auf den Punkt: Das jetzt feiner gezeichnete Markenlogo, die neue Schrift „Opel Next“ und das leuchtende Opel-Gelb signalisieren die Innovationskraft der Marke. Das Ziel: im Auftritt noch moderner und mutiger sein. Denn Opel steht seit jeher für die Demokratisierung von Innovationen und Mobilität. Diesen Spirit drückt „New Opel“ jetzt auch mit der frischen Corporate Identity aus. Genauso elektrisierend geht’s im nächsten Jahr weiter: mit weiteren Modellen, die den neuen Opel-Look tragen werden, und mit der umfassenden Elektrifizierung der Opel-Modellpallette. So wird schon 2021 das komplette Nutzfahrzeugportfolio aus Vivaro, Movano und Combo elektrisch.

Weitere News rund um Modelle, Marke und Premieren gibt’s auch im Opel Newsroom auf Twitter und auf YouTube sowie auf www.opel.de.



[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten.
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01.02.2021

Verschneite Schilder und warmlaufende Motoren

Was bei Eis und Schnee erlaubt ist und was nicht Bei Schnee und Eis müssen Autofahrer einige Besonderheiten beachten. Der ADAC hat die wichtig...mehr

Verschneite Schilder und warmlaufende Motoren

Was bei Eis und Schnee erlaubt ist und was nicht

Bei Schnee und Eis müssen Autofahrer einige Besonderheiten beachten. Der ADAC hat die wichtigste Informationen für die kalte Jahreszeit zusammengestellt.
Ist das Fahrzeug vereist, müssen Scheiben und Außenspiegel freigekratzt werden. Auch wenn das zeitaufwändig sein kann, ist es nicht erlaubt, dabei den Motor laufen zu lassen. Wer sich nicht daran hält, muss ein Verwarnungsgeld von 10 Euro bezahlen. Hat es geschneit, muss das Fahrzeug immer komplett vom Schnee befreit werden, um den nachfolgenden Verkehr nicht zu gefährden. Ein schneebedecktes Kennzeichen kann fünf Euro, eine nicht vollständig freigekratzte Frontscheibe zehn Euro und ein verschneites Fahrzeugdach bis zu 80 Euro kosten.
Sind Verkehrsschilder verschneit und nicht mehr erkennbar, ist das kein Freibrief für verkehrswidriges Verhalten. Ist die Bedeutung der Schilder anhand der Form eindeutig erkennbar, bleiben diese weiter gültig. Das trifft beispielswiese auf das charakteristische achteckige Stoppschild oder das auf der Spitze stehende, dreieckige Verkehrszeichen „Vorfahrt achten“ zu. Anders sieht es bei Schildern aus, die allein durch ihre Form mehrere Bedeutungen haben können (dreieckige Gefahren- sowie die runden Verbots- oder Beschränkungszeichen, wie zum Beispiel erlaubte Höchstgeschwindigkeiten). Sind diese zugeschneit oder stark verdreckt, kann vom Verkehrsteilnehmer nicht erwartet werden, sie zu befolgen. Für Ortskundige, die etwa wissen, welche Geschwindigkeiten gelten, gilt dies allerdings nicht.
Wenn Parkausweise oder Parkscheiben durch den Schnee nicht mehr sichtbar sind, riskiert man kein Bußgeld. Nach der StVO müssen diese so im Fahrzeug angebracht werden, dass sie unter Normalbedingungen von außen gut sichtbar sind. Am besten platziert man sie hinter der Frontscheibe.

Quelle ADAC
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15.01.2021

Angrill-Wochen ab sofort auf Opel.de

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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.