Aktuelle News rund um Opel Rent.

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01.12.2019

25 Jahre Mobilitätskonzepte für heute und morgen

Mit der Überreichung einer Urkunde gratuliert die Industrie- und Handelskammer Lübeck allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Opel H...mehr

25 Jahre Mobilitätskonzepte für heute und morgen

Mit der Überreichung einer Urkunde gratuliert die Industrie- und Handelskammer Lübeck allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Opel Händler Vermiet GmbH zu ihrem 25-jährigem Firmenjubiläum.
Die Opel Händler Vermiet GmbH hat sich mit Opel Rent in dieser Zeit zu einer der erfolgreichsten fabrikatsgebundenen Autovermietungen in Deutschland und Österreich etabliert. Knapp 1.400 Service-Stationen unterstreichen die hohe Bedeutung von Opel Rent als wichtiger Garant für die Kunden-Mobilität in den Opel-Autohäusern.
Im Jahr 1994 wurde nach ersten Gesprächen zum Thema „fabrikatsgebundene Autovermietung“ mit der Adam Opel AG (heute Opel Automobile GmbH) ein professionelles Autovermietsystem bei den Opel Partnern installiert, erfolgreich im Markt etabliert und über die Jahre kontinuierlich ausgebaut und weiterentwickelt.
Mit den drei Säulen Consulting, Systemangebot als auch Training & Entwicklung unterstützt die Opel Händler Vermiet GmbH ihre Lizenzpartner in allen Belangen des Mobilitätsgeschäftes. Als Lizenzgeber für den Opel-Vertragshandel bietet sie den Partnern neben den allgemeinen Grundlagen für die Vermietung von Fahrzeugen, Beratung und Information, Aus- und Weiterbildung, Marketingunterstützung sowie eine marktkonforme, operative Betreuung des individuellen Geschäftes. Zur Vermittlung der Mietfahrzeuge der Opel Händler betreibt sie das speziell dafür entwickelte Opel Rent Portal: www.opelrent.de.
Der IHK zertifizierte Ausbildungsgang zum „Mobilitätsmanager Autohaus“ als auch die eigens auf die Bedürfnisse des Handels entwickelte Softwarelösung „Carloop“, welche alle Facetten des Mobilitätsgeschäftes abbildet, sind im Besonderen ein Ausdruck der umfangreichen Leistungsfähigkeit der Organisation.
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15.11.2019

„Jeder verdient den besten Platz“

Der neue Opel Zafira Life Rüsselsheim. Was tun, wenn es im Klassenzimmer keinen bequemen Stuhl gibt? Ganz einfach, denkt sich die kluge Sch&...mehr

„Jeder verdient den besten Platz“

Der neue Opel Zafira Life

Rüsselsheim. Was tun, wenn es im Klassenzimmer keinen bequemen Stuhl gibt? Ganz einfach, denkt sich die kluge Schülerin: Dann nehme ich mir den Ledersessel vom Lehrer. Schließlich habe ich auch sonst den besten Platz – wie im neuen Opel Zafira Life. Diese Szene aus der TV- und Kommunikationskampagne für den neuen Opel-Großraum-Van beschreibt, auf was es beim Zafira Life ankommt: Wirklich jeder verdient den besten Platz!
„Unser neuer Opel Zafira Life ist das optimale Familien-, Freizeit- und Business-Mobil mit Top-Komfort für bis zu neun Personen – egal wo sie gerade sitzen. Die Qualitäten des Großraum-Vans spitzen wir in der neuen Kommunikationskampagne auf einen Satz zu: Jeder verdient den besten Platz! Und mit weniger sollte sich auch niemand zufrieden geben“, sagt Christina Herzog, Marketingchefin Opel Deutschland.
„Jeder verdient den besten Platz“ ist die zentrale Aussage der reichweitenstarken 360 Grad-Kampagne, für deren Kreation und Umsetzung die Opel-Partneragentur Velocity McCann verantwortlich zeichnet. Denn der Opel Zafira Life ist mit seinen Top-Technologien und höchstem Komfort darauf ausgelegt, jedem jederzeit den besten Platz zu bieten. Davon konnten sich die Besucher der IAA in Frankfurt vor Ort überzeugen. So genießen Zafira Life-Fahrer und -Beifahrer auf Wunsch auf beheizbaren Ledersitzen mit Massagefunktion die Reise. Die übrigen Passagiere steigen in den Fond mit Lounge-Sitzbereich samt Vis-á-vis-Sitzanordnung. Für den Zustieg müssen sie nur kurz den Fuß unter die Seite des Fahrzeugs heben – und schon schwingt die sensorgesteuerte elektrische Schiebetür automatisch auf. Der Opel Zafira Life wird so zum idealen Auto für Familien mit aktivem Lifestyle, die sich nicht mehr zwischen Vielseitigkeit und Spaß entscheiden, sondern Beides genießen möchten.
Dazu greifen die prägnanten Spots amüsante Szenen auf wie die Katze, die es sich zuerst im Bürosessel und dann auf dem beheizbaren Massagesitz des Zafira Life gemütlich macht. Selbst die Kleinsten fühlen sich im neuen Opel-Van rundum wohl. Zuhause beginnt das Baby zu weinen, sobald das Dachfensterrollo das Zimmer verdunkelt. Im Zafira Life hingegen hat es stets den besten Blick nach oben – dem auf Wunsch erhältlichen Panorama-Glasdach sei Dank. Der Opel Zafira Life macht so jeden glücklich. Das zeigen nicht nur die fünf europaweit in TV, Kino sowie online ausgestrahlten Spots, sondern auch Großflächenplakate und Printanzeigen, die auf strahlende Gesichter von Familien, Sportlern und Geschäftsleuten blicken. Dazu flankieren weitere Maßnahmen auf den Social-Media-Kanälen sowie bei den Opel-Händlern die Kampagne. Der neue Zafira Life – der perfekte Familien-, Freizeit- und Business-Begleiter.
Großraum-Van in Bestform: Der neue Opel Zafira Life
Erstmals live erleben konnten die Kunden die jüngste Zafira-Generation am Opel-Tag bei den Händlern am 21. September. Denn der ab 34.660 Euro (UPE inkl. MwSt.) bestellbare Opel Zafira Life präsentiert sich in Bestform: Er ist künftig gleich in drei Längen erhältlich – als „Small“-Variante mit 4,60 Meter Länge, als „Medium“ mit 4,95 Meter sowie als „Large“ mit 5,30 Meter. Besonders praktisch im Alltag: Die meisten Versionen des geräumigen Vans sind maximal 1,90 Meter hoch und passen damit problemlos in normale Tiefgaragen – wichtig etwa für den Einsatz als Hotel-Shuttle, aber auch für jeden Privatnutzer, der sein Auto überall uneingeschränkt parken will.
Zugleich überzeugt der Zafira Life mit kleinem Wendekreis, gutem Handling und optional zwei sensorgesteuerten Schiebetüren – ein in diesem Segment einzigartiges Komfortfeature. Innen bietet der Zafira Life bereits in der „S“-Version bis zu 3.600 Liter Ladevolumen, das sich in der „L“-Variante auf maximal 4.900 Liter steigern lässt. Dazu erhöhen Konfigurationen mit bis zu acht Ledersitzen den Komfort. Und als Krönung gibt es die Lounge-Ausstattung mit beweglichem Tisch, viel Beinfreiheit und 48 Zentimetern Sitzbreite im Fond.
Neben dem hochflexiblen Raumangebot und Top-Komfort punktet der Zafira Life mit zahlreichen Technologien, die das Reisen noch entspannter und sicherer machen. Im Portfolio sind moderne Fahrerassistenz- und Infotainment-Systeme inklusive Head-Up-Display, intelligentem Geschwindigkeitsassistenten, 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera sowie elektronischer Traktionskontrolle IntelliGrip. Zur modernen Technik kommt ein lässiger Look mit dem typischen Opel-Gesicht und gelungenen Proportionen mit kurzen Überhängen. Auf Wunsch veredeln das zweiteilige Panorama-Glasdach sowie die Heckklappe mit separat zu öffnender Heckscheibe den Zafira Life weiter.
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31.10.2019

Digitale Hilfe für den Schulterblick

Ausstiegswarner gegen Dooring-Unfälle im Vergleich Ausstiegswarner sollen Autoinsassen beim Türöffnen vor nahenden Verkehrsteilnehme...mehr

Digitale Hilfe für den Schulterblick

Ausstiegswarner gegen Dooring-Unfälle im Vergleich

Ausstiegswarner sollen Autoinsassen beim Türöffnen vor nahenden Verkehrsteilnehmern warnen und so Kollisionen mit Autotüren (Dooring-Unfälle) zu verhindern. Audi und Mercedes haben die ersten Systeme in zwei Modellen verbaut. Der ADAC hat deren Funktion überprüft. Das Ergebnis: Sie funktionieren zuverlässig, wie vom Hersteller beschrieben. Während die Mercedes A-Klasse die Insassen beim Öffnen der Türe audiovisuell (Blinken im Außenspiegel, zusätzlich Ton) warnt, kann Audi im A6 durch einen elektronischen Schließmechanismus das Öffnen der Tür um eine knappe Sekunde verzögern (haptische Warnung). Zusätzlich erscheint im Außenspiegel ein Dauerlicht. Einen zusätzlichen Ton gibt es nicht.

Aber: Parkt eng hinter dem Testfahrzeug ein anderes Auto, ist die Sensorik eingeschränkt und beide Systeme sind in ihrer Funktion beeinträchtigt. Mercedes warnt deutlich verspätet, der Audi zeigt nur noch ein Warnlicht sobald der Verkehrsteilnehmer im Sensor sichtbar ist. Wenn das rechtzeitige Verzögern der Türöffnung misslingt, wäre eine deutlichere und akustische Warnung wünschenswert.

Auch wenn in der Parksituation mit verdecktem Sensor die Systeme nur eingeschränkt funktionieren, sind Ausstiegswarner aus Sicht des ADAC sinnvoll um Dooring-Unfälle zu vermeiden. In vielen Fahrzeugen ist die nötige Sensorik bereits mit einem Totwinkelassistenten verbaut und könnte vom Hersteller effizient genutzt werden. So können die Ausstiegswarner mit wenig Aufwand einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten - auch im Hinblick auf E-Scooter, die meist einen längeren Bremsweg haben als Fahrräder.

Spiegel- und Schulterblick können sie aber nicht ersetzen: Beim Aussteigen muss der Verkehr aufmerksam beobachtet werden. Dabei kann der „Holländische Griff“ helfen: Hier wird die Tür beim Aussteigen mit der türabgewandten, also der rechten Hand geöffnet. Das führt fast automatisch zum Schulterblick und dem Blick in den Spiegel. Grundsätzlich sollten Verkehrsteilnehmer einen ausreichenden Seitenabstand zu parkenden Fahrzeugen einhalten und wenn mit aussteigenden Personen zu rechnen ist, aufmerksam und bremsbereit sein sowie mit angepasster Geschwindigkeit fahren.

Für den Test fuhren eine Autoattrappe (50 km/h), ein Radfahrer (20 km/h) und ein E-Scooter (20 km/h) am stehenden Testfahrzeug vorbei. Einmal ohne ein dahinter parkendes Auto und einmal mit einem in 50 cm Abstand stehenden Fahrzeug. Die Fahrertür wurde in dem Moment geöffnet, in dem für die jeweiligen Fahrzeuge ein Anhalten gerade noch möglich gewesen wäre (Anhalteweg = Schrecksekunde und Bremsweg). Neben der Fahrertür wurde auch die generelle Funktion für alle Fahrzeugtüren getestet, sowie die Zeit gemessen, in der das System nach Abstellen des Motors aktiv blieb.

Weitere Informationen finden Sie unter www.adac.de/ausstiegswarner.

Quelle: ADAC
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15.10.2019

Emissionen runter, Effizienz rauf:Neuer Opel Corsa

Rüsselsheim. Der neue Opel Corsa feierte auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2019 Weltpremiere und führte die Corsa-Tradition als...mehr

Emissionen runter, Effizienz rauf:Neuer Opel Corsa

Rüsselsheim. Der neue Opel Corsa feierte auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2019 Weltpremiere und führte die Corsa-Tradition als Innovationsträger ohne Kompromisse fort. Die sechste Generation des Kleinwagen-Bestsellers bietet nicht nur mehr hochmoderne Assistenzsysteme als die meisten Mitbewerber, sie ist auch ein echter Aerodynamik-Champion. Davon konnten sich die Besucher der diesjährigen IAA an den Publikumstagen vom 12. bis 22. September in Frankfurt am Main selbst überzeugen.
Wie bei allen neu entwickelten Opel-Modellen haben die Ingenieure die Aerodynamik des jüngsten Corsa am Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS) im Windkanal der Universität Stuttgart optimiert. Das Resultat: Mit einem Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,29 und einer im Vergleich zum Vorgänger geringeren Stirnfläche von nur 2,13 m2 ist der neue Corsa eines der aerodynamischsten Autos seiner Klasse. Zudem erfüllt der kleine Opel-Flitzer schon jetzt die künftige Euro 6d-Abgasnorm.
„Die Aerodynamik ist ein wesentlicher Aspekt, wie wir bei Opel die Effizienz unserer Modelle steigern. Hochmoderne Benzin- und Dieselmotoren sowie wegweisende Elektrifizierungskonzepte tragen ebenso dazu bei, den Verbrauch und die CO2-Emissionen entscheidend zu senken. Der neue Opel Corsa bietet alle diese Technologien – da er auch erstmals als rein elektrischer Corsa-e erhältlich ist“, sagt Opel-Entwicklungschef Christian Müller.
Durch die Herausforderungen in Sachen CO2-Reduktion ist die perfekte Aerodynamik von großer Bedeutung für die Autoindustrie ebenso wie für die Kunden. Denn ein geringer Luftwiderstand bedeutet weniger Kraftstoffverbrauch und niedrigere Emissionen. So kann eine optimierte Fahrzeug-Aerodynamik den Luftwiderstand des Autos um bis zu zehn Prozent senken. Das macht beim Verbrauch gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) einen Unterschied von rund zwei Prozent; bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h lassen sich so bis zu fünf Prozent Kraftstoff einsparen.
Daher haben die Opel-Ingenieure beim neuen Corsa auf jedes noch so kleine Detail geachtet, um den hervorragenden cW-Wert von 0,29 zu erreichen. Zu den zahlreichen Maßnahmen zählen:
• der Unterboden: Er wurde von Höhe des Motorblocks bis zur Hinterachse mit glatten Abdeckungen verkleidet, so dass die Luft besser unter dem Auto zum Heck strömen kann.
• der Heckspoiler: Der am hinteren Ende des Daches angebrachte Spoiler verbessert ebenfalls den Luftfluss und reduziert Wirbelschleppen am Heck des Fahrzeugs. Außerdem vermindert der Spoiler den aerodynamischen Auftrieb an der Hinterachse. Auch dies trägt zum stabilen Geradeauslauf des neuen Corsa insbesondere bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn bei.
Darüber hinaus verfügt der neue Corsa erstmals über einen aktiven Aero-Shutter und damit über eine Technologie, die bisher nur in teureren Fahrzeugen höherer Segmente eingesetzt wurde. Diese Kühlerjalousie öffnet und schließt sich abhängig von Motorentemperatur und Geschwindigkeit.
So bleibt der Aero-Shutter für maximale Kühlung geöffnet, wenn das Auto beispielsweise bei Stop-und-Go-Verkehr betrieben wird oder einen Berg hinauffährt. Sobald ein geringeres Maß an Motorkühlung (wie im fließenden Stadtverkehr) benötigt wird, schließt sich die Kühlerjalousie. Die anströmende Luft wird so gleichmäßiger um die Fahrzeugfront zu den Seiten geleitet, anstatt sich ihren Weg durch den aerodynamisch ungünstigen Motorraum zu suchen. Auf diese Weise ist der neue Corsa stets hocheffizient unterwegs.

Die sechste Generation des Opel-Kleinwagen-Bestsellers ist nicht der erste aerodynamisch optimierte Corsa, der auf einer IAA Premiere feierte. Bereits 1995 überraschte Opel auf der Frankfurter Messe mit einem Konzeptfahrzeug auf Corsa-Basis: dem so genannten „Drei-Liter-Auto“. Der Corsa ECO 3 unterbot nicht zuletzt dank seines ausgefeilten Karosseriedesigns einen Durchschnittsverbrauch von 3,5 Liter auf 100 Kilometer.
Dazu trugen Maßnahmen wie der vom Corsa GSi abgeleitete Dachspoiler, Spoiler vor den Vorderrädern sowie ausgestellte Schweller vor den Hinterrädern bei. Als Ergebnis dieser stromlinienförmigen Gestaltung erreichte die kleine Dreitürer-Studie damals einen äußerst niedrigen cW-Wert von 0,29. Heute, 24 Jahre später, ist von Studie keine Rede mehr. Vielmehr fährt nun ein echtes Serienmodell mit diesem vorbildlichen Aerodynamik-Wert vor: der neue Opel Corsa.
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01.10.2019

Lichttest 2019 - für mehr Sicherheit

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden,...mehr

Lichttest 2019 - für mehr Sicherheit

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden, sind auf der sicheren Seite. Denn defekte Lichtanlagen werden entdeckt und korrigiert. Der Licht-Test ist ein Service, bei dem Kfz-Meister kleine Mängel sofort und kostenlos beheben. Nur nötige Ersatzteile und umfangreiche Einstellarbeiten müssen bezahlt werden.

Beim Licht-Test werden acht Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung auf Funktion und richtige Einstellung nach den Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung getestet:

• Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer
• Fern- und Abblendlicht
• Begrenzungs- und Parkleuchten
• Bremslichter
• Schlusslichter
• Warnblinkanlage
• Fahrtrichtungsanzeiger
• Nebelschlussleuchte

Vor sechzig Jahren riefen internationale Verkehrssicherheitsorganisationen erstmalig zur „Beleuchtungswoche“ an ausgewählten Orten auf. Seit dem veranstaltet der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) jährlich im Herbst den Licht-Test, gemeinsam mit vielen Partnern.
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.