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15.01.2021

Angrill-Wochen ab sofort auf Opel.de

Angrillen zu Hause: Opel ist weiterhin für Sie da! Einfach. Online. Auto kaufen. Digitale und telefonische Verkaufsberatung bei Ihrem Opel Pa...mehr

Angrill-Wochen ab sofort auf Opel.de

Angrillen zu Hause: Opel ist weiterhin für Sie da!

Einfach. Online. Auto kaufen.
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01.01.2021

Willkommen im neuen Jahr 2021!

Das Opel Rent Team wünscht Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Auch in 2021 bieten wir Ihnen wieder jede Menge maßgeschneiderte A...mehr

Willkommen im neuen Jahr 2021!

Das Opel Rent Team wünscht Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Auch in 2021 bieten wir Ihnen wieder jede Menge maßgeschneiderte Angebote für Ihren Mobilitätsbedarf.

Ihr Opel Rent Team
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15.12.2020

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES NEUES JAHR!

Das Team von Opel Rent bedankt sich für die gute Zusammenarbeit! Bleiben Sie gesund!...mehr

FROHE WEIHNACHTEN UND EIN GUTES NEUES JAHR!

Das Team von Opel Rent bedankt sich für die gute Zusammenarbeit! Bleiben Sie gesund!
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01.12.2020

Zum Winter: Batterie, Licht und Frostschutz Check

Viele Prüfungen können Autofahrer selbst durchführen – Preise und Leistungen bei Werkstattchecks vergleichen Gefährliche ...mehr

Zum Winter: Batterie, Licht und Frostschutz Check

Viele Prüfungen können Autofahrer selbst durchführen – Preise und Leistungen bei Werkstattchecks vergleichen

Gefährliche Blindflüge wegen schmutziger Scheiben oder Probleme beim Start des Motors in der Kälte: Der Winter hält für Autofahrer einige Tücken bereit, weshalb zu Beginn der kalten Jahreszeit ein technischer Check des Autos empfehlenswert ist. Eine Überprüfung durch den Fachmann, wie er von vielen Werkstätten angeboten wird, ist vor allem bei älteren Fahrzeugen sinnvoll. Der ADAC hat zusammengestellt, auf was Verbraucher beim Wintercheck achten sollten.

Reifen, Licht und Frostschutzmittel: Viele essentielle Prüfungen können Autofahrer selbst ohne oder mit nur geringem technischem Sachverstand durchführen. Die empfohlene Profiltiefe von mindestens 4 Millimetern lässt sich mit dem silbernen Rand einer Zwei-Euro-Münze nachmessen, die Funktionsfähigkeit der Beleuchtung kann man mithilfe eines Partners und einem Rundgang ums Auto überprüfen. Auch Frostschutzkonzentrat in der Scheibenwaschanlage lässt sich unkompliziert nachfüllen.

Ein professioneller Check vom Fachmann in der Werkstatt, wie er für ältere Pkw sinnvoll ist, sollte zusätzlich einen Blick auf die Abgasanlage, die Bremsen und den Kühlerfrostschutz umfassen. Die Abgasanlage wird durch Streusalz besonders anfällig für Korrosion. Gummilager und Gummiringe, die den Auspuff in Position halten, können bei Kälte spröde werden. Fehlender Frostschutz im Kühlkreislauf führt im schlimmsten Fall zu kapitalen Motorschäden.

Pannenursache Nummer 1 in der kalten Jahreszeit ist die Batterie. Vor allem bei Pkw, die schon länger als fünf Jahre mit derselben Batterie unterwegs sind, lohnt sich ein Blick vom Fachmann auf den Energiespeicher – dies gilt erst recht für den Fall, dass der Motor bereits bei vergleichsweise milden Temperaturen schlecht anspringt. Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Batterie bei Kälte in die Knie geht.

Der ADAC empfiehlt, vor einem professionellen Wintercheck in der Werkstatt Preise und Umfang der Leistungen zu vergleichen. Vorsicht ist bei hohen Kostenvorschlägen für angeblich notwendige Reparaturen angesagt: In einem solchen Fall sollten sich Autofahrer ein zweites Angebot bei einer anderen Werkstatt einholen.

Quelle: ADAC
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15.11.2020

Topmodell in Topform:

Neuer Opel Insignia mit scharfem Look und klassenbester Lichttechnologie Rüsselsheim. Schärfer, sicherer, sparsamer – und noch hel...mehr

Topmodell in Topform:

Neuer Opel Insignia mit scharfem Look und klassenbester Lichttechnologie

Rüsselsheim. Schärfer, sicherer, sparsamer – und noch heller. So fährt Opel mit dem neuen Opel Insignia seit Anfang des Jahres vor. Schon auf den ersten Blick ist klar, was das Flaggschiff aus Rüsselsheim zu bieten hat: Mit seinem frischen Design steht der Insignia noch eleganter, noch kraftvoller auf der Straße als je zuvor. Dazu tragen besonders die extra schlank gestalteten Scheinwerfer mit wegweisender LED-Technik bei. Das neue adaptive IntelliLux LED® Pixel Licht verfügt über insgesamt 168 LED-Elemente – 84 pro Scheinwerfer! Für Insignia-Fahrer bedeutet dies: Die Scheinwerfer reagieren noch schneller und präziser als bisher, so dass die Sicht weiter verbessert wird. Stadionhell und blitzschnell – ohne vorausfahrende oder entgegenkommende Verkehrsteilnehmer zu blenden. Mit dieser innovativen IntelliLux LED® Pixel Lichtgeneration ist das Opel-Flaggschiff einsame Spitze in seinem Segment.
Der neue Opel Insignia ist als GSi genauso wie als Grand Sport und Sports Tourer mit komplett neu entwickelten, extra-effizienten Benzin- und Dieselmotoren bestellbar. Darüber hinaus reduzieren neue, reibungsarme Getriebe den Verbrauch und erhöhen zugleich den Fahrkomfort. Dazu verbessern aktive, vollflächige Kühlerjalousien, so genannte Aero-Shutter, an der Front die Windschlüpfigkeit des neuen Insignia weiter. Im Vergleich zum Vorgängermodell reduziert sich so der Verbrauch nach NEFZ um bis zu 18 Prozent. Die kombinierten CO2-Emissionen sinken bis auf rund 99 Gramm pro Kilometer. Damit gehört der neue Insignia zu den effizientesten und sparsamsten Modellen in seinem Segment.
Darüber hinaus ist der Insignia vollgepackt mit hochmodernen Technologien: So bieten die Limousine Grand Sport und der Kombi Sports Tourer erstmals eine neue digitale Rückfahrkamera, um die Sicherheit nach hinten weiter zu verbessern. Kombiniert mit dem radarbasierten Rückfahrassistenten warnt das System beim Rückwärtsausparken vor querendem Verkehr. Viele weitere Assistenzsysteme wie Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung sowie das Head-up-Display ergänzen das Portfolio. Mit einem Top-Infotainment-Angebot inklusive großem Touchscreen und Fahrerinfodisplay sind Insignia-Fahrer und -Passagiere immer bestens vernetzt. Optional gibt es den Wireless Charger in der Mittelkonsole – für kabelloses Aufladen von kompatiblen Smartphones.
Das hochwertige Interieur haben die Opel-Designer mit feiner Hand weiter verbessert. Die vorbildlichen ergonomischen Aktiv-Sitze mit dem AGR-Gütesiegel (Aktion Gesunder Rücken e.V.) und vielen Komfortfunktionen gibt es neben verschiedenen Stoffdekors und Lederbezügen nun auch in Alcantara. Wer vor allem Komfort und einen klassischen Auftritt schätzt, ist mit den Ausstattungslinien Elegance und Ultimate perfekt angezogen. Sportfans werden sich im neuen Insignia GS Line, GS Line Plus und GSi besonders wohl fühlen.
Beim neuen Insignia hat Opel die Komplexität reduziert und zugleich das Angebot für den Kunden verbessert. Waren beim Vorgängermodell noch Benzin- und Dieseltriebwerke aus drei verschiedenen Motorenfamilien im Einsatz, so gehören alle neuen Drei- und Vierzylinder nun zu einer komplett neuen Generation, die den Verbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell um bis zu 18 Prozent senken. Der 1,5-Liter-Diesel mit 90 kW/122 PS (alle Verbrauchsangeben siehe Tabelle) bildet die Basismotorisierung. Der Dreizylinder ist bis zu 50 Kilogramm leichter als vergleichbare Motoren des Vorgängermodells und wird auch im aktuellen Astra eingesetzt. Darüber rangieren beim Insignia aktuell Zweiliter-Vierzylinder als Diesel mit 128 kW/174 PS sowie als Benziner mit 147 kW/200 PS und im Fall des GSi mit 169 kW/230 PS. Die beiden Zweiliter-Benziner sind zudem die ersten Opel-Motoren mit Zylinderabschaltung. Liegt nur wenig Last an, schaltet die variable Nockenwellensteuerung zwei Zylinder aus und reduziert damit den Verbrauch wesentlich. So funktioniert dynamisches Fahrvergnügen mit Verstand.
Neue, reibungsarme Getriebe tragen ebenfalls zu weniger Verbrauch bei und erhöhen zugleich den Fahrkomfort. Zur Wahl stehen Sechsgang-Schaltgetriebe, Acht- und Neungang-Automatikgetriebe.
Den Luftfluss um den Motorraum optimiert der aktive Vollflächen-Aero-Shutter. Die Kühlerjalousie hilft so ebenfalls dabei, den Kraftstoffverbrauch weiter zu verringern. Eine intelligente Steuerung öffnet beziehungsweise schließt die Teile der Kühlerjalousie automatisch. Der Vollflächen-Aero-Shutter bringt zudem thermische Vorteile: Nach dem Ausschalten kühlt der Motor langsamer ab, beim Kaltstart hingegen beschleunigt sich die Aufwärmphase. Das schlägt sich vor allem im Winter positiv bei Verbrauch und Komfort nieder, da sich Motor, Getriebe und Heizung schneller erwärmen.
IntelliLux LED® Pixel Licht: Präzision mit 168 LED-Elementen
Ein Highlight im besten Sinne ist die Lichttechnik im neuen Opel Insignia. So hat das Opel-Flaggschiff ausschließlich Voll-LED-Systeme an Bord. Diese reichen von erstmals im Insignia angebotenen extra energieeffizienten LED-Scheinwerfern bis hin zum neuen adaptiven IntelliLux LED® Pixel Licht. Sorgten beim Insignia bisher 32 LED-Elemente bereits für beste Sichtverhältnisse bei Dunkelheit, sind es künftig 168 stadionhelle LED-Elemente der neuesten Generation – Segmentspitze bei den Volumenherstellern.
Zwei Steuergeräte – eines im Zusammenspiel mit der Frontkamera und eines im Scheinwerfer – richten den Fernlichtstrahl unmerklich in Millisekunden aus. Durch die hohe Anzahl an kontinuierlich reagierenden LED-Elementen entsteht die fließende Anpassung des Lichtstrahls. So werden entgegenkommende oder vorausfahrende Autos noch exakter „ausgeschnitten“, die Lichtkante wird präziser. Auf diese Weise leuchtet der Scheinwerfer einen größeren Bereich als bisher aus, so dass außer dem passgenauen Ausschnitt nichts mehr im Dunkeln liegt. Sprich: Die neuen Scheinwerfer reagieren noch schneller, präziser und feiner auf die jeweilige Verkehrssituation.
Je nach Fahrsituation und Umgebung variieren Leuchtweite und -ausrichtung. Die Funktionen reichen dabei von Kurven- und Schlechtwetterlicht über Stadt-, Landstraßen- und Autobahnlicht bis hin zur besseren Ausleuchtung beim Einparken. Insbesondere das adaptive Autobahnlicht haben die Ingenieure in der neuen IntelliLux LED®-Generation zusätzlich optimiert. In Linkskurven schwenkt der Lichtstrahl nun weiter nach links mit. So erkennt der Fahrer beispielsweise Hinweisschilder am Fahrbahnrand in einer Entfernung, die bis dato im Dunkeln lag. Demgegenüber richtet sich der Lichtstrahl im Autobahn-Modus bei Rechtskurven stärker als zuvor nach rechts aus, um Verkehrsteilnehmer aus der entgegenkommenden Richtung nicht zufällig zu blenden.
Die 84 LED-Elemente pro Seite sind in den ultraschlanken neuen Scheinwerfern in drei Reihen angeordnet. Dazu kommen das Kurven- und Abblendlichtmodul sowie das charakteristische, nun unterhalb der Hauptscheinwerfer platzierte LED-Tagfahrlicht.
Mutig, klar, elegant: Neues Front- und Heckdesign steigert die Attraktivität
„Der neue Insignia führt die mutige und klare Opel-Designphilosophie weiter“, sagt Opel-Designchef Mark Adams. „Die neue Front unterstreicht den sportlich-eleganten Charakter. Der Insignia wirkt niedriger, breiter und spiegelt deutsche Präzision bis ins kleinste Detail wider.“
Der neue chromumrandete Kühlergrill ist nun breiter und mit prominent hervortretenden Lamellen besetzt. Der in der Mitte der Chromspange sitzende Opel-Blitz erscheint größer; die Chromspangenlinie selbst führt optisch auf einer Höhe zum tiefer als bisher platzierten LED-Tagfahrlicht. So wirkt der Insignia in der Vorderansicht präsenter und tiefer; er steht „satter“ auf der Straße. Zu diesem Effekt tragen links und rechts unten die sportlich gestalteten, kombinierten Einheiten aus Lufteinlässen und Nebelscheinwerfer bei.
Gleiches Bild am Heck von Insignia Grand Sport und Sports Tourer: Klare, schnörkellose Linien bestimmen die Ansicht. Die Heckschürze wird jetzt im unteren Bereich bei allen Vierzylinder-Modellen durch zwei kantig geformte, ovale Auspuffendrohre abgeschlossen.
Das schlanke, durch horizontale Linien bestimmte Design setzt sich im Innenraum fort. Gezielt eingesetzte Chrom-Akzente unterstreichen die edle Interieur-Anmutung.
Vorausschauende Vernetzung: Volles Programm an Assistenzsystemen
Flaggschiff-typisch verfügt der neue Opel Insignia über das volle Programm an Assistenz- und Infotainment-Systemen. Die Sicht nach hinten verbessert die neue digitale Rückfahrkamera. Die im Heckstoßfänger untergebrachte Kamera projiziert beim Einlegen des Rückwärtsganges ein scharfes, präzises Bild vom Geschehen hinter dem Fahrzeug auf den Infotainment-Bildschirm. Die Sicherheit beim Ausparken erhöht der mit der Kamera erhältliche Rückfahrassistent. Das System erfasst mittels Radarsensoren Objekte im 90 Grad-Winkel bis zu 20 Meter links und rechts hinter dem Insignia und warnt den Fahrer per Alarmsignal sowie Anzeige im Monitor. Zum weiteren Angebot zählen Assistenzsysteme wie:
• Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung und Fußgängererkennung
• Spurhalteassistent
• Toter-Winkel-Warner
• Adaptiver Geschwindigkeitsregler mit Notbremsfunktion
• Verkehrsschilderkennung
• Automatischer Parkassistent
• Head-up-Display – für den sicheren Blick auf die Straße.

Das Portfolio an Apple CarPlay sowie Android Auto kompatiblen Infotainment-Systemen reicht vom Multimedia Radio und Multimedia Navi bis zum Multimedia Navi Pro. Das Top-of-the-Line-Gerät bietet diverse Connected Navigation Services. Diese machen mit Echtzeit-Verkehrsinformationen, Online-Kartenaktualisierungen und vorausschauender Navigation die Reise entspannter. Die Navigationsansicht selbst erscheint mit neu gestalteten Symbolen in einem frischeren, moderneren Look. Per Notruffunktion E Call (ab August bestellbar) lässt sich im Bedarfsfall auf Kopfdruck in Sekundenschnelle Hilfe erreichen. Werden die Airbags ausgelöst, setzt das System automatisch einen Notruf ab.
Groß geschrieben wird im Insignia der Komfort. Fahrer und Beifahrer können auf Wunsch in den von der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“ zertifizierten ergonomischen Aktiv-Sitzen Platz nehmen, während auf der Fahrt das kompatible Smartphone kabellos per Wireless Charging auflädt. Und Insignia Sports Tourer-Fahrer müssen selbst beim Beladen nicht auf den bekannten Komfort verzichten. Per Fußbewegung unter dem hinteren Stoßfänger öffnet und schließt die sensorgesteuerte Heckklappe automatisch.

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01.11.2020

Opel treibt E-Offensive weiter voran:

Elektrischer Movano kommt 2021 Rüsselsheim. Opel drückt bei seiner Elektro-Offensive weiter aufs Tempo. Im Rahmen der SHIFT Mobility Con...mehr

Opel treibt E-Offensive weiter voran:

Elektrischer Movano kommt 2021

Rüsselsheim. Opel drückt bei seiner Elektro-Offensive weiter aufs Tempo. Im Rahmen der SHIFT Mobility Conference in Berlin kündigte Opel-Chef Michael Lohscheller an, bereits im kommenden Jahr auch eine Elektro-Version des Transporters Movano auf den Markt zu bringen. „Damit werden wir schon im Jahr 2021 unser komplettes Portfolio an leichten Nutzfahrzeugen auch als elektrische Varianten anbieten“, sagt Lohscheller.

Ebenfalls im kommenden Jahr rollt der Opel Combo Cargo als elektrifizierte Variante zum Händler. Und der neue Opel Vivaro-e wird bereits nächsten Monat an die ersten Kunden ausgeliefert. „Gerade im Segment der leichten Nutzfahrzeuge ist die Elektrifizierung besonders wichtig“, unterstreicht Lohscheller. „Ob als Lieferfahrzeug für die letzte Meile oder den Handwerkereinsatz: Mit Combo, Vivaro und Movano bieten wir unseren Kunden in zahlreichen individuellen Varianten die Möglichkeit, emissionsfrei in die Innenstädte zu fahren.“

Auch bei den Pkw setzt Opel die konsequente und schnelle Elektrifizierung des Angebots fort. Der komplett elektrische Corsa-e und der Grandland X Plug-In Hybrid sind bereits seit erstem Quartal 2020 im Handel. In naher Zukunft folgt die familienfreundliche Großraumlimousine Zafira-e Life als rein batterie-elektrische Variante. Und der komplett neue Mokka, der wie kein anderes Fahrzeug für das künftige Design der Marke Opel steht, rollt Anfang 2021 gleich vom Marktstart an auch als Stromer vor. Ebenfalls im kommenden Jahr folgen elektrifizierte Varianten des Opel Combo Life und des komplett neuen Opel Astra – gebaut im Stammwerk Rüsselsheim.

„Im kommenden Jahr bieten wir unseren Kunden neun verschiedene elektrifizierte Modelle an und sind damit in den wichtigsten Segmenten hervorragend vertreten“, erklärt Michael Lohscheller. „Wir haben versprochen ‚Opel wird elektrisch‘ – und wir liefern. Wir nehmen eine Führungsrolle in Sachen CO2 ein. Bis 2024 werden wir alle Modelle auch in einer elektrifizierten Variante anbieten.“

Mit der konsequenten Elektro-Offensive, der Konzentration auf zukunftsfähige Modelle sowie einer weiteren Verbesserung der effizienten Verbrennungsmotoren hat Opel in der jüngeren Vergangenheit den CO2-Ausstoß deutlich reduziert. So hat die Marke mit dem Blitz die durchschnittlichen Flottenemissionen bis Ende 2019 bereits um 20 Gramm gegenüber dem Jahresendwert 2018 gesenkt. Darüber hinaus ist es Opel im ersten Halbjahr 2020 gelungen, den CO2-Ausstoß in Deutschland gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 13,5 Prozent zu reduzieren – die stärkste Reduzierung aller Hersteller mit mindestens zwei Prozent Marktanteil.

Die Ankündigung des elektrischen Movano markiert den nächsten Schritt von Opel bei der E-Offensive sowie bei der Reduzierung der CO2-Emissionen. Zusammen mit der Groupe PSA und Total, über die Tochtergesellschaft Saft, hat Opel eine Vereinbarung zur Gründung des Joint Ventures „Automotive Cells Company“ unterzeichnet. Mit dieser Partnerschaft etablieren die beiden Parteien einen Weltklasse-Akteur bei der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungsbatterien für die Automobilindustrie ab 2023. Das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Bordeaux und der Pilotstandort in Nersac (Frankreich) haben die Arbeit bereits aufgenommen, um die neuen Hochleistungs-Lithium-Ionen-Zelltechnologien zu entwickeln. Am Ende dieser F&E-Phase ist geplant, die Massenproduktion in zwei „Gigafabriken“ in Douvrin (Frankreich) und Kaiserslautern (Deutschland) zu starten. Darüber hinaus hat Opel in seiner Heimatstadt Rüsselsheim bereits 350 Ladestationen für seine wachsende Flotte von Elektrofahrzeugen installiert.
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.