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15.10.2020

Made in Eisenach: Opel Grandland X Hybrid

Erster Opel Grandland X Plug-in-Hybrid mit Frontantrieb fährt vom Band Rüsselsheim/Eisenach. Opel macht bei seiner Elektro-Offensive den...mehr

Made in Eisenach: Opel Grandland X Hybrid

Erster Opel Grandland X Plug-in-Hybrid mit Frontantrieb fährt vom Band

Rüsselsheim/Eisenach. Opel macht bei seiner Elektro-Offensive den nächsten wichtigen Schritt: Im Juli startete im Werk Eisenach offiziell die Serienproduktion des Opel Grandland X Hybrid mit Frontantrieb (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP1 1,5-1,4 l/100 km, die CO2-Emission 34-31 g/km; NEFZ2: 1,7-1,5 l/100 km, 37-35 g/km CO2; jeweils gewichtet, kombiniert). Rund vier Monate nachdem der erste Opel Grandland X Hybrid4 mit Allradantrieb (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP 1,4-1,3 l/100 km, die CO2-Emission 32-29 g/km; NEFZ: 1,6-1,5 l/100 km, 36-34 g/km CO2; jeweils gewichtet, kombiniert) vom Band lief, folgte nun der erste reine Fronttriebler – in Topas Blau mit schwarzem Dach. Dieser jüngste Plug-in-Hybrid überzeugt mit seinem attraktiven Listenpreis von 42.345 Euro (UPE inkl. MwSt.) – mit Umweltbonus zahlt der Kunde lediglich 35.235 Euro. Der Grandland X Hybrid wird der Opel-Elektro-Offensive weiteren Schwung verleihen.

„Heute ist nicht nur ein weiterer toller Tag für das Werk in Eisenach – heute machen wir einen weiteren wichtigen Schritt in der Elektrifizierung unseres Portfolios. Der Grandland X Hybrid wird Kunden ansprechen, welche die Vorteile eines hochmodernen elektrifizierten SUV nutzen möchten, aber nicht unbedingt Allradantrieb benötigen. Angesichts der derzeitigen Anreize für elektrifizierte Modelle in vielen europäischen Ländern sind wir fest davon überzeugt, dass sich der Grandland X Hybrid als äußerst beliebt erweisen und eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der CO2-Emissionen spielen wird“, sagte Opel CEO Michael Lohscheller.

Die Hybrid-Varianten des Opel Grandland X und die Grandland X-Modelle mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren werden in Eisenach alle auf derselben flexiblen Produktionslinie hergestellt, was die Effizienz erhöht und gleichzeitig die Komplexität verringert. Zudem kann die Produktion so besser auf Kundenwünsche reagieren.

Der Fronttriebler bietet eine Systemleistung von satten 165 kW/224 PS und ein kräftiges Drehmoment von bis zu 360 Newtonmeter. Dazu verbindet der Grandland X die Kraft aus einem 1,6-Liter-Turbobenziner und einem Elektromotor, der die Vorderachse antreibt. Wer auf reinen Elektrobetrieb schaltet, kann mit dem Grandland X Hybrid bis zu 57 Kilometer CO2-frei zurücklegen (gemäß WLTP1; 60-65 Kilometer gemäß NEFZ2; vorläufige Werte).

Komfort wird dabei – wie stets bei Opel – groß geschrieben: Der Grandland X Hybrid verfügt über eine aufwendige Multilink-Hinterachse für höchste Fahrstabilität bei gleichzeitig bestem Komfort. Im Innenraum sind Fahrer und Beifahrer mit dem Navi 5.0 IntelliLink inklusive großem Farb-Touchscreen voll vernetzt. Die Sicherheit erhöhen serienmäßige Assistenzsysteme wie der Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung sowie Fußgängererkennung, Spurhalte-Assistent und Müdigkeitserkennung. Hinzu kommen elektrischer Klimakompressor und Heizung sowie das regenerative Bremssystem. Es gewinnt beim Bremsen oder im Schiebebetrieb Energie zurück, speichert diese in der Batterie und kann so die rein elektrische Reichweite weiter erhöhen.

Attraktiver Listenpreis + erhöhte Förderung = Hybrid-Einstieg ab 35.235 Euro

So umfangreich ausgestattet ist der neue Opel Grandland X Hybrid mit Frontantrieb als Business Edition bereits ab 42.345 Euro bestellbar. Die Plug-in-Hybride der Grandland X-Baureihe profitieren zudem von der Innovationsprämie aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung. Befristet bis zum 31. Dezember 2021 steigt der Umweltbonus für Plug-in-Hybride mit einem Nettolistenpreis von unter 40.000 Euro auf 7.110 Euro (inklusive Mehrwertsteuereffekt). Im Falle des Opel Grandland X Hybrid ergibt sich daraus folgende Rechnung: Die Herstellerförderung von 2.250 Euro wird vom Nettolistenpreis (36.504 Euro) abgezogen. So werden daraus 34.254 Euro. Nun kommen 16 Prozent Mehrwertsteuer hinzu, womit der Preis bei 39.735 Euro liegt. Nach Rechnungsstellung folgt dann die staatliche Förderung von nun 4.500 Euro. Der komplette Umweltbonus reduziert die Anschaffungskosten für den Grandland X Hybrid Business Edition von 42.345 Euro also auf 35.235 Euro (inkl. MwSt.). Der Kunde spart beim Neuwagenkauf also de facto 7.110 Euro.
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01.10.2020

Lichttest 2020

Für mehr Sicherheit "Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Betrieben...mehr

Lichttest 2020

Für mehr Sicherheit

"Blindflüge" müssen nicht sein. Autos, die im Oktober beim kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Betrieben überprüft werden, sind auf der sicheren Seite. Denn defekte Lichtanlagen werden entdeckt und korrigiert. Der Licht-Test ist ein Service, bei dem Kfz-Meister kleine Mängel sofort und kostenlos beheben. Nur nötige Ersatzteile und umfangreiche Einstellarbeiten müssen bezahlt werden.

Beim Licht-Test werden acht Bestandteile der Fahrzeugbeleuchtung auf Funktion und richtige Einstellung nach den Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung getestet:

• Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer
• Fern- und Abblendlicht
• Begrenzungs- und Parkleuchten
• Bremslichter
• Schlusslichter
• Warnblinkanlage
• Fahrtrichtungsanzeiger
• Nebelschlussleuchte

Machen auch Sie mit!
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15.09.2020

Klassenbester: Opel reduziert CO2-Ausstoß

Opel reduziert CO2-Ausstoß im ersten Halbjahr im Schnitt um 13,5 Prozent Rüsselsheim. In Deutschland hat Opel im ersten Halbjahr 2020 un...mehr

Klassenbester: Opel reduziert CO2-Ausstoß

Opel reduziert CO2-Ausstoß im ersten Halbjahr im Schnitt um 13,5 Prozent

Rüsselsheim. In Deutschland hat Opel im ersten Halbjahr 2020 unter allen Herstellern mit mindestens zwei Prozent Marktanteil die CO2-Emissionen seiner Autos am stärksten gesenkt. Dies geht aus Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervor. Der CO2-Ausstoß der Modelle des Rüsselsheimer Herstellers sank laut KBA-Statistik im Vergleich zum Vorjahreszeitraum im Schnitt um 13,5 Prozent (im WLTP-Testverfahren). Besonders der neue Opel Corsa und der neue Opel Astra glänzen gegenüber ihren Vorgängermodellen mit deutlich geringerem Verbrauch.

„Der Kampf gegen den Klimawandel und das Verringern der CO2-Emissionen ist die vielleicht wichtigste Aufgabe unserer Generation. Wir sehen dies als eine ethische Aufgabe“, sagt Opel-Chef Michael Lohscheller. „Wir haben verantwortungsbewusste Entscheidungen getroffen und unser Produktportfolio frühzeitig auf zukunftsfähige Modelle umgestellt. Das gute Ergebnis bestätigt unser Vorgehen. Unsere Verbrenner werden immer effizienter, zugleich beschleunigen wir die Einführung von Elektrofahrzeugen – sowohl bei Pkw als auch bei leichten Nutzfahrzeugen. Bis 2024 wird es von jedem Opel-Modell daher auch eine elektrifizierte Variante geben.“

Zum Kundenvorteil: Die Bestseller Opel Astra und Corsa fahren an die Spitze

Mit dem neuen Opel Astra, dem neuen Opel Corsa und dem Grandland X Plug-in-Hybrid tragen absolute Bestseller aus Rüsselsheim einen großen Teil zur CO2-Reduzierung bei. Die hochmodernen Astra-Dreizylinder – Benziner wie Diesel von 77 kW/105 PS bis 107 kW/145 PS (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 6,3-3,9 l/100 km, außerorts 4,3-3,1 l/100 km, kombiniert 5,1-3,4 l/100 km, 116-90 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 6,1-4,3 l/100 km, 141-112 g/km CO2) – sorgen nicht nur für lebendige Fahrleistungen, sondern garantieren auch reichlich Fahrkomfort mit minimaler Geräuschentwicklung. So reduziert unter anderem eine gegenläufige Ausgleichswelle im Motorblock mögliche Vibrationen. Bereits die Basismotorisierungen verfügen serienmäßig über Sechsgang-Schaltgetriebe. Zum geringeren Verbrauch und hohen Komfort tragen auch ein neues stufenloses Automatikgetriebe sowie eine sanft schaltende, reibungsreduzierte Neunstufen-Automatik bei. Das Ergebnis: Bis zu 21 Prozent weniger CO2 im Vergleich zum Vorgänger.

Auch der neue Opel Corsa setzt mit seiner Leichtbau-Technologie (Basismodell unter einer Tonne Gewicht) sowie State-of-the-Art-Antrieben Ausrufezeichen. Für den Bestseller stehen besonders wirtschaftliche Benzin- und Dieselaggregate in Leistungsstufen von 55 kW/75 PS bis 96 kW/130 PS zur Verfügung (Kraftstoffverbrauch gemäß NEFZ1: innerorts 5,5-3,7 l/100 km, außerorts 4,2-2,9 l/100 km, kombiniert 4,7-3,2 l/100 km, 106-85 g/km CO2; Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP2: kombiniert 6,2-4,0 l/100 km, 140-105 g/km CO2). Was alle Antriebsoptionen verbindet: Sie bieten großen Fahrspaß bei kleinem Spritdurst. Agiles Fahrverhalten trifft so auf sparsamen Verbrauch und vorbildliche Emissionswerte: Die Antriebspalette glänzt durch die Bank mit signifikanten Verbesserungen gegenüber der Vorgängergeneration.

Der Grandland X ist das erste Opel-Modell, das es gleich in zwei Plug-in-Hybrid-Varianten gibt: als Grandland X Hybrid4 (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP3:1,4-1,3 l/100 km, CO2-Emission 32-29 g/km; gemäß NEFZ4: 1,6-1,5 l/100 km, 36-34 g/km CO2; jeweils gewichtet, kombiniert), der wahlweise über alle vier Räder die Kraft auf die Straße bringt, und als ebenso effizienter Grandland X Hybrid mit Vorderradantrieb. Der Fronttriebler bietet eine Systemleistung von satten 165 kW/224 PS und ein kräftiges Drehmoment von bis zu 360 Newtonmeter. Dazu verbindet der Grandland X die Kraft aus einem 1,6-Liter-Turbobenziner und einem Elektromotor, der die Vorderachse antreibt. Der Kraftstoffverbrauch beträgt gemäß WLTP 1,5-1,4 l/100 km, die CO2-Emission 34-31 g/km (NEFZ: 1,7-1,5 l/100 km, 37-35 g/km CO2; jeweils gewichtet, kombiniert). Wer auf reinen Elektrobetrieb schaltet, kann mit dem Grandland X Hybrid bis zu 57 Kilometer komplett CO2-frei zurücklegen (gemäß WLTP).

Für die neuen effizienten Opel-Modelle gibt es aktuell besonders attraktive Konditionen bei den Händlern. Der Opel Green Deal gilt für sofort verfügbare Modelle – auch für den neuen Astra, neuen Corsa und den Grandland X. Bei Barkauf bekommt der Kunde von Opel die volle Mehrwertsteuer geschenkt5. Insgesamt bietet Opel bereits heute 16 Modelle an, die unter 100 g/km CO2 ausstoßen. Neun davon unterschreiten sogar die Grenze von 95 g/km CO2.
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01.09.2020

Unfall im Ausland? Was Autofahrer wissen sollten

Kein Bürokratie-Ärger mehr mit dem Auslandsschadenschutz Ein Autounfall im Ausland kann teuer werden. Auch wer schuldlos ist, läuft ...mehr

Unfall im Ausland? Was Autofahrer wissen sollten

Kein Bürokratie-Ärger mehr mit dem Auslandsschadenschutz

Ein Autounfall im Ausland kann teuer werden. Auch wer schuldlos ist, läuft Gefahr, nicht den kompletten Schaden ersetzt zu bekommen. Doch davor können sich Autofahrer schützen.

Tipp 1: Grüne Versicherungskarte mitnehmen

Die Grüne Versicherungskarte beweist im Ausland, dass das Auto haftpflichtversichert ist. In den Staaten der EU und einigen weiteren europäischen Ländern ist sie nicht mehr vorgeschrieben. Das amtliche Kfz-Kennzeichen wird als Versicherungsnachweis anerkannt. Dennoch empfiehlt es sich, den Nachweis der Kfz-Versicherung einzustecken. Eingetragen sind alle relevanten Daten zu Auto und Versicherung. Nach einem Unfall wird in manchen Ländern mitunter weiterhin nach der grünen Karte gefragt.

Tipp 2: Europäischen Unfallbericht nicht vergessen

Unbedingt ins Handschuhfach für eine Auslandsreise gehört ein Europäischer Unfallbericht. Die zweisprachige Vorlage ist international einheitlich gestaltet und erleichtert bei einem Autounfall die Schadenaufnahme. Autofahrer können sich das Formular einfach unter https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/unfall-schaden-panne/unfall/europaeischer-unfallbericht/ ausdrucken – mit der Sprache des Urlaubslandes oder in Deutsch-Englisch. Empfehlenswert: mindestens zwei Exemplare mitnehmen, manchmal gibt es auch mehrere Unfallbeteiligte.

Tipp 3: Mit Auslandsschadenschutz auf der sicheren Seite

Ein Unfall ist nicht nur ärgerlich, sondern oft auch teuer. Hohe Kosten können zum Beispiel durch das Abschleppen und die Reparatur des Autos, einen benötigten Mietwagen oder eine erforderliche Rückholung nach Deutschland anfallen.
Wenn es im Urlaub tatsächlich kracht, bietet ein Auslandsschadenschutz zusätzliche Sicherheit. Autofahrer können ihn in die Kfz-Haftpflichtversicherung einschließen. „Die Versicherung übernimmt dann die komplette Schadenabwicklung und zahlt unkompliziert nach deutschem Recht,“ so Martin Schmelcher, Vertriebsvorstand der ADAC Autoversicherung.

Wer den Zusatzschutz hat, muss sich also nicht mit dem ausländischen Versicherer des Unfallgegners auseinandersetzen, seine Forderungen mühsam durchsetzen und womöglich Monate oder gar Jahre auf sein Geld warten. Stattdessen springt der heimische Versicherer ein. Er reguliert den Schaden so, als habe er sich in Deutschland zugetragen.

Alle Ansprüche, die dem Geschädigten nach deutschen Standards zustehen, können so geltend gemacht werden. Dazu zählen beispielsweise Schmerzensgeld, Wertminderung, Nutzungsausfall oder ein Mietwagen. Auch Nebenkosten wie die Übersetzung eines Polizeiprotokolls, ein Sachverständigenhonorar oder ein Kostenvoranschlag für die Reparatur können eingereicht werden.
Der Auslandsschadenschutz gilt zumeist – mit wenigen Ausnahmen – innerhalb ganz Europas und kostet in der Regel zwischen 10 und 20 Euro im Jahr.

Tipp 4: sichern – alarmieren - dokumentieren

1. Unfallstelle sichern (Warnblinker, Warnweste, Warndreieck)
2. Verletzten Personen helfen und Rettungsdienst alarmieren (europaweite Nummer: 112)
3. Bei Verletzten und hohen Sachschäden die Polizei informieren
4. Zeugen nach Name, Anschrift und Telefonnummer fragen
5. Unfallort fotografieren
6. Europäischen Unfallbericht ausfüllen, Grüne Versicherungskarte nutzen
7. Schnellstmöglich die Versicherung informieren


Quelle:ADAC
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15.08.2020

Neuer Mokka: Modellname im Mittelpunkt

Rüsselsheim. Ein Auto wie aus einem Guss. Präzise, schnörkellos, hochwertig – das ist der neue Opel Mokka. Nach dem von Opel ent...mehr

Neuer Mokka: Modellname im Mittelpunkt

Rüsselsheim. Ein Auto wie aus einem Guss. Präzise, schnörkellos, hochwertig – das ist der neue Opel Mokka. Nach dem von Opel entwickelten Design-Kompass klar ausgerichtet, mit idealen Proportionen. So zeigt das Gesicht der nächsten Mokka-Generation äußerst attraktive Züge, die diszipliniert und sympathisch zugleich sind – ähnlich einem deutschen Supermodel bei der Arbeit am Set. Diese Ordnung findet sich überall, in jedem Detail, erstrecht beim Namenszug des Mokka. Der ist von Grund auf neu wie das ganze Auto – mit einer eigens entworfenen Schrift, die technisch, fließend, lebendig das Wort „Mokka“ bildet. Ein Name und ein Emblem im Mittelpunkt einer neuen Fahrzeuggeneration. Und so ist der neue Mokka, der erste Opel, der seinen Namenszug selbstbewusst zentral auf der Heckklappe unterhalb des legendären Blitzes trägt. Für jeden klar zu lesen und ohne störende Zusätze wie Ausstattungslinien oder Hubraumkürzel. Auf dem neuen Opel Mokka steht nur „Mokka“ – oder „Mokka“ mit dem kleinen „e“ im Falle der rein batterie-elektrischen Variante.

„Der Schriftzug veranschaulicht die absolute Präzision, die im neuen Mokka steckt. Die scharf gezeichnete Typografie streckt sich in die Quere und lässt das Auto breiter wirken. Die zentrale Platzierung entspricht der Kompass-Philosophie von Opel, bei der die wichtigsten visuellen Elemente entlang der vertikalen und horizontalen Achse angeordnet sind. Der elektrische Mokka-e läutet eine neue Ära für Opel ein. Form und Funktion verbinden sich perfekt – einfach deutsch“, erklärt Opel-Designchef Mark Adams.

Die nächste Opel Mokka-Generation ist eine komplette Neukonstruktion und wird ab Anfang 2021 an die ersten Kunden ausgeliefert.

Der Opel-Kompass: Die optische Identität der künftigen Modelle

Die kommende Mokka-Generation offenbart erstmals das neue Leitmotiv für die Front- und die Rückansicht künftiger Opel-Modelle: Beim Design-Kompass kreuzen sich zwei Achsen mit dem Opel-Blitz in der Mitte. Das legendäre Markenlogo wird so mehr als je zuvor zum zentralen Merkmal. Die vertikale Achse wird durch die nun noch schärfere und klarere Bügelfalte in der Motorhaube bestimmt, die unterhalb des Blitzes weitergeführt wird. Die charakteristische flügelförmige Grafik des Tagfahrlichts, die auch in allen künftigen Opel-Modellen beibehalten wird, symbolisiert die horizontale Achse. Das Thema spiegelt sich ebenso in der Rückansicht wider und zeigt den Opel-Kompass in Reinform: Der Blitz in der Mitte kombiniert mit dem zentral angeordneten Modellnamen verbindet auch hier die horizontale Linie der flügelförmigen Rückleuchten mit der vertikalen Linie, die sich von der Dachantenne bis hinab zur akzentuierten Bügelfalte im Stoßfänger zieht.
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01.08.2020

Kommt ein Möbel geflogen!

ADAC Crashtest: Ungesicherte Einkäufe aus Bau- oder Möbelmarkt bei Unfall lebensgefährlich Schwere Gegenstände aus Baumarkt ode...mehr

Kommt ein Möbel geflogen!

ADAC Crashtest: Ungesicherte Einkäufe aus Bau- oder Möbelmarkt bei Unfall lebensgefährlich

Schwere Gegenstände aus Baumarkt oder Möbelhaus können ungesichert im Auto transportiert zu einem echten Risiko für die Insassen werden. Das ist das Ergebnis eines Crashtests mit handelsüblichen Möbelpackungen und Kleinteilen. Im Test hatte der ADAC einen Crash mit einem vollbeladenen VW Golf V Variant bei Tempo 45 simuliert: Einmal mit gesicherter und einmal mit ungesicherter Ladung.

Bei ungesicherter Ladung hätten die Insassen keine Chance gehabt, das Fahrzeug ohne schwere Verletzungen zu verlassen. Die Möbelpakete reißen die Vordersitze teilweise aus den Verankerungen und treffen Fahrer und Beifahrer. Herumfliegende Kleinteile prallen im Crashtest so hart auf den Kopf des Fahrers, dass dieser im Ernstfall lebensbedrohlich verletzt worden wäre. Die Ladung von 145 kg wird bereits bei der Crashgeschwindigkeit von nur 45 km/h zum lebensgefährlichen Geschoss.

Werden alle schweren Gegenstände hingegen mit Gurten fixiert und die Kleinteile richtig platziert, haben Fahrer und Beifahrer durch die Ladung im Crashtest kein erhöhtes Risiko. Im Crashtest halten die Spanngurte die Ladung sicher zurück, auch Kleinteile können durch die sinnvolle Platzierung nicht zum Geschoss werden. Zusätzlich hätte das verwendete Gepäcknetz Kleinteile von der ersten Sitzreihe ferngehalten.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, sich nach einem Einkauf in Baumarkt oder Möbelhaus ausreichend Zeit für die Ladungssicherung zu nehmen. Schwere Gegenstände sollten im Kofferraum möglichst weit unten verstaut werden, bei passender Größe ggfs. im Fußraum. Jede Ladung muss mit geeigneten Spann- und Zurrgurten fixiert werden. Die Rücksitzlehne kann durch diagonal geschlossene Gurte zusätzlich abgesichert werden.

Lose Teile sollten in Boxen verstaut werden. Produkte wie Gläser oder Teller, die bei einem Unfall zerbrechen können, können in Decken eingewickelt werden. Ladung, die aufgrund ihrer Länge nicht vollständig in den Innenraum passt, sollte immer nur in einem geeigneten Anhänger oder Transporter transportiert werden. Aus Sicherheitsgründen sollte Ladung nie in den Bereich der vorderen Sitzreihe hineinragen.

Autofahrer, die mit ungesicherter Ladung im Verkehr erwischt werden, müssen mit einem Verwarnungsgeld von 35 Euro rechnen. Bei einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer oder einem Unfall werden ein erhöhtes Bußgeld und ein Punkt in Flensburg fällig. Bei einem Unfall mit Verletzungen oder gar Todesfolge, die auf unzureichend gesicherte Ladung zurückzuführen sind, können sich Verkehrsteilnehmer sogar der fahrlässigen Körperverletzung oder Tötung schuldig machen.

Quelle:ADAC
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.