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15.03.2019

Der Camping- & Stellplatzführer für 2019

Vier Nachschlagewerke für den gelungenen Campingurlaub / Neues Layout, größeres Buchformat Klassischer Campingplatz oder unkomplizie...mehr

Der Camping- & Stellplatzführer für 2019

Vier Nachschlagewerke für den gelungenen Campingurlaub / Neues Layout, größeres Buchformat

Klassischer Campingplatz oder unkomplizierter Wohnmobil-Stellplatz – mit dem Kombi-Band „ADAC Camping- und Stellplatzführer 2019“ können Urlauber ihren Campingurlaub mühelos und flexibel organisieren. Vier neue Ausgaben ermöglichen Urlaubern unterschiedliche Aufenthaltsmöglichkeiten unterwegs und an ihrem Traumziel.

Lesefreundlich und zeitgemäß: Alle Bände sind komplett neu gestaltet im modernen Info-Design und erscheinen im 30 Prozent größeren Format. Zudem gibt es die wichtigsten Platzinfos auf einen Blick.

Der ADAC Camping- und Stellplatzführer „Skandinavien – Ostsee“ präsentiert rund 1100 Campingplätze und 900 Wohnmobil-Stellplätze in Norddeutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, dem Baltikum und Polen. Das Nachschlagewerk ist der ideale Reisebegleiter für die beliebte Nordkap-Route und die große Traumtour rund um die Ostsee.

Der bewährte ADAC Camping- und Stellplatzführer „Deutschland“ stellt in seiner nun fünften Auflage über 1200 Campingplätze und rund 2700 Wohnmobil-Stellplätze in allen heimischen Urlaubsregionen vor.

Das kompakte Nachschlagewerk für Frankreich, Spanien, Portugal und die Schweiz informiert jetzt über 1500 Campingplätze und 1700 Wohnmobil-Stellplätze in diesen vier südwesteuropäischen Ländern.

Für den Campingurlaub in Italien, Kroatien, Österreich und Slowenien enthält die vierte Auflage des Kombi-Bands detaillierte Angaben zu rund 1100 Camping- und 1200 Wohnmobil-Stellplätzen.

Für den schnellen Gesamtüberblick zum Angebotsniveau der Plätze gibt es das 5-Sterne-Bewertungssystem für verschiedene Kategorien, die von unseren erfahrenen Inspekteuren vor Ort überprüft und bewertet werden. Gut zu wissen: Die aktuellen Preisangaben umfassen alle Nebenkosten. Um das Kostenniveau eines Platzes einschätzen zu können, gibt es einen ADAC Vergleichspreis für den Aufenthalt einer Musterfamilie. Exakte GPS-Koordinaten sorgen für eine zielgenaue Navigation. Piktogramme erläutern unter anderem, für welche Zielgruppen ein Platz besonders geeignet ist.

Alle Bände beinhalten eine herausnehmbare, übersichtliche Planungskarte für die Suche nach dem am günstigsten gelegenen Platz. Und wer sparen möchte, nutzt die beiliegende „ADAC Campcard 2019“. Mit ihr kann der Besitzer auf Camping- und Wohnmobil-Stellplätzen in ganz Europa jede Menge attraktiver Angebote in der Haupt- und Nebensaison in Anspruch nehmen.

Die vier neuen ADAC Camping- und Stellplatzführer 2019 sind für je 19,99 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop erhältlich.

Quelle: ADAC
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01.03.2019

Neuer Maßstab: Dritte Generation des Opel Vivaro

Typisch Vivaro: Hochflexibel, extra wirtschaftlich – und schon ab Februar bestellbar • Nach Maß: 4,60 Meter bis 5,30 Meter lang,...mehr

Neuer Maßstab: Dritte Generation des Opel Vivaro

Typisch Vivaro: Hochflexibel, extra wirtschaftlich – und schon ab Februar bestellbar


• Nach Maß: 4,60 Meter bis 5,30 Meter lang, meist gerade mal 1,90 Meter hoch
• Mehr drin: Bis zu 1.400 kg Nutzlast, 2.500 kg Anhängelast und 6,6 m3 Ladevolumen
• Topmodern: Breite Palette an Assistenzsystemen, elektrische Schiebetüren
• Fürs Grobe: Baustellen-Set-up und adaptive Traktionskontrolle IntelliGrip
• 1a-Arbeitsplatz: Mobiles Büro mit bester Multimedia-Vernetzung und Echtzeit-Navi
• Starkes Angebot: Opel setzt Modelloffensive bei leichten Nutzfahrzeugen fort
• Opel wird elektrisch: Elektro-Variante des neuen Opel Vivaro folgt bereits 2020
• Fit für die Zukunft: Neuer Vivaro der perfekte Begleiter in der Arbeitswelt

Rüsselsheim. Die dritte Generation des Opel Vivaro kommt. Bereits seit 2001 überzeugt der Opel-Transporter als flexibler Lademeister genauso wie als Büro auf vier Rädern. Knapp eine Million Einheiten sind bis heute schon vom Band gelaufen. Der neue Vivaro erledigt künftig besser als je zuvor jeden Einsatz: In perfekt zugeschnittenen Größen und mit zahlreichen innovativen Technologien macht der flexible Allrounder die Autofahrt komfortabler und das Arbeitsleben leichter. Beste Voraussetzungen, um die Position von Opel in diesem in Europa kontinuierlich wachsenden Segment weiter zu stärken. Zudem ist das Entwicklungszentrum in Rüsselsheim innerhalb der Groupe PSA für die Konstruktion von leichten Nutzfahrzeugen weltweit verantwortlich.
Der bereits ab Februar bestellbare und ab Spätsommer beim Händler erhältliche neue Opel Vivaro bietet auf einer Plattform der jüngsten Generation ein Angebot nach Maß: Er ist als Kastenwagen (Cargo), Doppelkabine für bis zu sechs Personen, Plattformgestell und Kombi sowie erstmals in drei statt zwei Längen erhältlich (4,60 Meter, 4,95 Meter und 5,30 Meter). Bei einem maximalen Ladevolumen von 6,6 Kubikmeter lassen sich bis zu 1.400 Kilogramm Nutzlast verstauen – 200 Kilogramm mehr als bisher. Gleiches gilt für die Zuglast: Der neue Vivaro zieht mit bis zu 2.500 Kilogramm Anhängelast eine halbe Tonne mehr als sein Vorgänger. Einzig in der Fahrzeughöhe gibt sich der Newcomer bescheiden: Die meisten Vivaro-Varianten messen nur knapp 1,90 Meter. Dies hat ganz praktische Gründe: So kann der Vivaro auch in Tiefgaragen und Einkaufszentren selbst bei beschränkter Deckenhöhe so gut wie überall zum Be- und Entladen parken. Damit eignet sich der recht kompakt abgemessene neue Vivaro auch perfekt für den Lieferverkehr in der Stadt.
Für sicheres Vorankommen – egal ob auf Schlamm, Sand oder Schnee – sorgt das adaptive Traktionssystem IntelliGrip, das Vivaro-Fahrer auch auf rauem Terrain ans Ziel bringt. Zusätzlich lässt sich der Vivaro mit einem speziellen Baustellen-Set-up inklusive mehr Bodenfreiheit und Unterbodenschutz bestellen. Darüber hinaus wird gleich zur Vivaro-Markteinführung auch eine 4x4-Variante des Offroad-Spezialisten Dangel zur Verfügung stehen.
Der ungehinderte Zugang zum Ladeabteil ist über die breiten Heck- sowie die Schiebetüren an den Seiten gewährleistet. Das Besondere schon vor dem Einstieg: Erstmals öffnen die seitlichen Schiebetüren des Vivaro auch elektrisch und damit vollautomatisch. Das funktioniert sogar von außen sensorgesteuert durch eine Fußbewegung in Richtung des Fahrzeugs. Dank praktischer FlexCargo-Durchreiche unter dem Beifahrersitz lässt sich in der 5,30-Meter-Variante bis zu 4,02 Meter langes Arbeitsgerät verstauen.
Im Innenraum des neuen Vivaro fühlen sich Fahrer und Passagiere ganz wie in einem Pkw: Systeme wie das Head-up-Display, die 180°-Panorama-Rückfahrkamera, Frontkollisionswarner, Notbrems- und intelligenter Geschwindigkeits-Assistent sorgen für eine entspannte Fahrt. Die ergonomisch günstige Sitzposition sorgt ebenfalls dafür, dass Vivaro-Fahrer alle Anzeigen im Blick und Regler im Griff haben. Bestens vernetzt sind sie dazu mit topmodernen Infotainment-Systemen.
Mit dem neuen Vivaro setzt Opel konsequent den PACE!-Plan um, verstärkt in wachsende Segmente mit hohen Absatzvolumen zu investieren. Bereits 2020 wird das wirtschaftliche Antriebsportfolio des Transporters der nächsten Generation um eine rein batterie-elektrische Variante ergänzt. So wird Opel ebenfalls bei den leichten Nutzfahrzeugen elektrisch. Der Vivaro wird damit den gesamten Arbeitsalltag elektrisieren und neben den Alltagseinsätzen im Dorf oder städtischen Großraum nach gegenwärtiger Einschätzung auch zukünftig auf der viel diskutierten „letzten Meile“ in den Innenstädten liefern dürfen.
Drei Längen, FlexCargo: Vivaro flexibel und durchdacht bis in den letzten Winkel
Die Groupe PSA ist der Markführer im europäischen LCV-Geschäft (Light Commercial Vehicles, leichte Nutzfahrzeuge). Davon profitiert auch Opel, denn dank gemeinsamer Plattform fährt der neue Opel Vivaro erstmals in drei Fahrzeuglängen vor. Die besonders kompakte, 4,60 Meter kurze Version schließt dabei die Lücke zwischen Van- und Transporter-Segment und ist mit einem Wendekreis von gerade einmal 11,3 Metern auch auf beengtem Terrain agil unterwegs. Schon in dieser Ausführung bietet der Vivaro 4,6 Kubikmeter Ladevolumen, das sich mit der praktischen FlexCargo-Durchreiche auf Beifahrerseite auf 5,1 Kubikmeter steigern lässt. Statt 2,16 Meter langer Gegenstände kann im Berufsalltag so bis zu 3,32 Meter langes Arbeitsgerät mitgenommen werden. Die FlexCargo-Option steigert die Kapazitäten in jeder Vivaro-Variante um 0,5 Kubikmeter respektive 1,16 Meter Ladelänge. In die 4,95 Meter-Version passen so maximal 5,8 und in den 5,30 Meter-Vivaro bis zu 6,6 Kubikmeter Ladung. Leitern oder Paneele bis zu 3,67 bzw. 4,02 Metern Länge verschwinden so ganz einfach im Innenraum des neuen Vivaro. Dazu kommen vielfältige Verstaumöglichkeiten für kleinere Alltagsutensilien rund um Fahrer- und Beifahrerplatz.
Doch die jüngste Vivaro-Generation eignet sich nicht nur als flexibler Lastenträger mit bis zu 2.500 Kilogramm Anhängelast, sie wird im Handumdrehen zum Büro auf Rädern – auch das macht FlexCargo möglich. Denn aus der Rückenlehne des mittleren Vordersitzes lässt sich einfach eine Ablage herunterklappen und als Tisch nutzen. So kann der Kurier beispielsweise vor der Auslieferung beim Kunden noch schnell Dokumente ausfüllen oder am Laptop arbeiten.
An praktischen Komfort ist schon beim Einstieg gedacht. Will der Fahrer Pakete oder Arbeitsmaterial über die seitlichen Schiebetüren einladen, müssen diese nicht länger abgestellt werden, um die Türen zu öffnen. Ein Fußkick unter die entsprechende Heckseite des Fahrzeugs genügt, und schon wird der Zugang automatisch gewährt – denn der neue Vivaro hat erstmals sensorgesteuerte Schiebetüren im Portfolio.
Da steckt was drin: Top-Technologien und -Assistenzsysteme entlasten Fahrer
Dank vorbildlicher Sitze mit vielfachen – zum Teil elektrischen – Einstellmöglichkeiten, Lordosenstütze und Armlehne sowie dem auf den Fahrer ausgerichteten Cockpit und einfachem Handling entsteht ein Fahrgefühl wie im Pkw. Gleiches gilt für die Sicherheit – auch diese liegt auf Pkw-Niveau. Dazu tragen die zahlreichen – in dieser Fahrzeugklasse außergewöhnlichen – Assistenzsysteme bei:
Der kompakte Transporter lässt sich – einzigartig im Segment – mit Head-up-Display ausstatten. So hat der Fahrer alle wichtigen Anzeigen und das Verkehrsgeschehen immer im Blick. Hinzu kommen Frontkamera- und radarbasierte Systeme wie:
• der Spurassistent,
• die Verkehrsschilderkennung,
• der Müdigkeitswarner, der je nach zwei Stunden ununterbrochenen Fahrens per Alarm zur Pause rät bzw. per Kamera das Fahrverhalten scannt und bei Unaufmerksamkeit via Anzeige und Ton den Fahrer informiert.
• der intelligente Geschwindigkeits-Assistent, der das Tempo dem Vordermann anpasst und gegebenenfalls Schwung wegnimmt.
• der Frontkollisionswarner: Per Anzeige und Alarmton warnt dieser in zwei Stufen den Fahrer vor einer drohenden Kollision.
• der Notbremsassistent, der die Fahrzeuggeschwindigkeit verringert und so die Folgen eines Aufpralls mildert oder ihn ganz verhindert.

Für die stets optimale Rundumsicht hat der Vivaro Ultraschallsensoren in der Front- und Heckschürze an Bord. Sie melden dem Fahrer Hindernisse beim Einparken und überblicken den normalerweise toten Winkel. Eine Rückfahrkamera überträgt ihr Bild je nach Ausstattung auf den Innenspiegel oder den Sieben Zoll-Monitor.
Den großen Touchscreen gibt es in Verbindung mit den Infotainment-Systemen „Multimedia Radio“ und „Multimedia Navi Pro“. Beide Systeme sind Apple CarPlay und Android Auto kompatibel. Beim „Multimedia Navi Pro“ kommt eine Europa-Navigation mit 3D-Kartendarstellung hinzu, die übersichtlich stets den schnellsten Weg zum Kunden weist.
Der neue Opel Vivaro punktet aber nicht nur als flexibler Lademeister mit Technologien auf Pkw-Niveau. So tragen neben einem modernen Antriebsportfolio reibungsarme Getriebe wie eine sanft schaltende Achtstufen-Automatik wesentlich zur Effizienz und bestem Fahrkomfort bei – gerade im Flotteneinsatz ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Hinzu kommen lange Wartungsintervalle von bis zu 50.000 Kilometern, welche die Gesamtbetriebskosten weiter senken. Charakteristika wie die hoch positionierten Scheinwerfer und die für die meisten Vivaro-Varianten gültige Maximalhöhe von 1,90 Meter verringern das Risiko kostspieliger Beschädigungen beispielsweise beim Einparken. Dies alles macht die neue Vivaro-Generation zu einem besonders wirtschaftlichen Wettbewerber auf dem Markt.
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15.02.2019

Opel. Geboren in Deutschland. Gebaut für uns alle.

Die Jubiläumskampagne zu 120 Jahren Opel-Automobilbau Rüsselsheim. 2019 ist das große Jubiläumsjahr von Opel. Der Hersteller f...mehr

Opel. Geboren in Deutschland. Gebaut für uns alle.

Die Jubiläumskampagne zu 120 Jahren Opel-Automobilbau

Rüsselsheim. 2019 ist das große Jubiläumsjahr von Opel. Der Hersteller feiert 120 Jahre Automobilbau – und damit 120 Jahre voller innovativer Technologien für alle. Zeit, allen Kunden und Ländern, in denen Opel auf dem Markt ist, „Danke“ zu sagen. Die neue europaweite 360-Grad-Kampagne „Opel. Geboren in Deutschland. Gebaut für uns alle.“ macht den Anfang – mit den Opel-Sondermodellen „120 Jahre“ im Zentrum.
„Unsere neue Kampagne zeigt, warum wir seit jeher innovative Technologien für alle bieten können. Wir sind ganz nah dran an unseren Kunden – egal, in welchem Land sie leben. Jede Region hat ihre eigenen Herausforderungen. Diese fließen in die Entwicklung unserer Fahrzeuge ein. Das macht unsere Autos attraktiv für alle – vom hohen Norden bis in den Süden Europas. Dafür steht Opel und dies verdeutlicht unsere crossmediale Jubiläumskampagne“, sagt Opel Deutschland-Marketingchefin Christina Herzog.
Opel ist deutsch, nahbar und begeisternd. Für diese Werte steht die Marke mit dem Blitz in ganz Europa. Deutsche Ingenieurskunst trifft auf emotionales Design. Dazu kommen praktische Technologien und Assistenzsysteme, die das Autofahrerleben leichter machen. Das Beste aus allen Bereichen zusammenzuführen, gelingt aber nur, solange Opel die passenden Lösungen für alle Märkte bietet – getreu dem Slogan: „Opel. Geboren in Deutschland. Gebaut für uns alle.“
Das ist Opel-Qualität: Europäische Ideen und deutsche Ingenieurskunst
Dies zeigen die ab 25. Dezember laufenden TV-, Funk- und Social Media-Spots ganz plastisch: „Danke Europa – für Deine unzähligen Abkürzungen. Für Deine dunklen Tage. Für Deine holprigen Straßen. Für jeden klitzekleinen Parkplatz. Du bringst uns dazu, großartige Autos für alle zu entwerfen“, fasst die Sprecherin aus dem Off die Bilder zusammen.
Mit einem Augenzwinkern stellt die erstmals mit der neugegründeten Agentur McCann / Velocity entwickelte Kampagne auf opel.de sowie allen anderen Kanälen dar, wie die Opel-Ingenieure stets die passenden Antworten auf neue Herausforderungen finden. So machen die wegweisenden blendfreien IntelliLux LED® Matrix-Scheinwerfer von Opel Insignia und Astra den Straßenverkehr bei Dunkelheit sicherer. Mit innovativen Navigationssystemen und Apple CarPlay sowie Android Auto kompatiblem Infotainment sind Opel-Fahrer immer auf dem richtigen Weg. Dazu wird mit den von der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) zertifizierten ergonomischen Aktiv-Sitzen jede noch so lange Fahrt zur entspannten Reise. Und die besonders engen Parklücken in der Stadt haben die Opel-Ingenieure dazu gebracht, Lenkungen mit besonders leichtgängigem City-Modus zu entwickeln; beste Sicht nach hinten ermöglicht dabei die Rückfahrkamera. So wird Einparken zum Kinderspiel.
Weitere Informationen zu den „120 Jahre“-Sondermodellen von Opel gibt’s auf opel.de.
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25.01.2019

Der neue Opel Corsa GSi startet durch

Auf die Plätze – und los! Rüsselsheim. Der neue Opel Corsa GSi (Grand Sport injection) fährt vor. Das kleine Powerpaket steht...mehr

Der neue Opel Corsa GSi startet durch

Auf die Plätze – und los!

Rüsselsheim. Der neue Opel Corsa GSi (Grand Sport injection) fährt vor. Das kleine Powerpaket steht für pure Präzision und höchsten Fahrspaß. Der Corsa-Dreitürer ist das zweite aktuelle GSi-Modell nach dem Insignia GSi. Genauso wie sein großer Bruder führt es dabei die lange Tradition besonders sportlicher Opel-Modelle fort. Die nigelnagelneue sportlichste Version der aktuellen Corsa-Generation wird vom kraftvollen – natürlich Euro 6d-TEMP-tauglichen – 1,4-Liter-Turbonziner mit 110 kW/150 PS und 220 Newtonmeter Drehmoment angetrieben (Kraftstoffverbrauch[1]: innerorts 8,0-7,7 l/100 km, außerorts 5,5-5,1 l/100 km, kombiniert 6,4-6,1 l/100 km, 147-139 g/km CO2). Und mit seinem auf der Nürburgring-Nordschleife abgestimmten OPC-Sportfahrwerk wird das Sportgerät zum wahren Kurvenkünstler. Dabei macht der neue Corsa GSi bereits auf den ersten Blick klar: Hier kommt ein wahrer Sportler, der auch im Alltag eine gute Figur macht. Der GSi-Newcomer ist bereits für 19.960 Euro bestellbar (UPE inkl. MwSt. in Deutschland).
Top-Leistung: So macht GSi-Fahren Spaß
Mit dem 110 kW/150 PS starken Turbobenziner unter der Haube – der Motor verfügt also über eine spezifische Literleistung von mehr als 100 PS – beschleunigt Opels „heißer Flitzer“ aus Rüsselsheim nicht nur in flotten 8,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, er begeistert auch mit vorbildlichen Elastizitätswerten auf dem Weg zur Spitzengeschwindigkeit von 207 km/h. Der Corsa GSi zieht in 9,9 Sekunden im fünften Gang von 80 auf 120 km/h. Der Vierzylinder-Turbo sorgt mit seiner speziellen GSi-Kalibrierung für bestes Ansprechverhalten. Er überzeugt so zusammen mit einem knackig-kurz übersetzten Sechsgang-Schaltgetriebe und einer außergewöhnlichen Durchzugskraft im zweiten und dritten Gang ebenso wie mit einem maximalen Drehmomentplateau zwischen 3.000 und 4.500 min-1 – bestens zugeschnitten auf einen beherzten Fahrstil.
Standesgemäß unterstützt wird das temperamentvolle Triebwerk durch das aus dem Corsa OPC bekannte Sportchassis. Um die Kraft kontrolliert auf die Straße bringen zu können, verfügt das Fahrwerk über die FSD-Technologie (Frequency Selective Damping). Diese ermöglicht eine Anpassung der Dämpfkräfte an die Bewegungsfrequenz des Fahrzeugs und schafft so den Spagat zwischen kompromissloser Sportlichkeit und einem gepflegten Maß an Komfort. Daraus resultiert mehr Grip in schnellen Passagen oder in Kurven, gleichzeitig ermöglicht die FSD-Technologie der Dämpfer ein rundum alltagstaugliches Fahrgefühl. Das Fahrwerk und die mit signalroten Bremssätteln bestückten Bremsen hat Volker Strycek, Opel-Direktor Performance Cars und Motorsport, auf der legendären „Nordschleife“ des Nürburgrings abgestimmt. Vorbildlich agiles Handling und kurze Bremswege sind damit garantiert – insbesondere in Kombination mit den auf Wunsch erhältlichen 18-Zoll-Leichtmetallrädern mit griffigen Reifen der Maße 215/40 ZR18.
Scharf, schärfer, Corsa GSi: Pures Sport-Feeling auf den ersten Blick
Das Hochleistungs-Feeling des neuen Corsa GSi spiegelt auch sein athletisch-markantes Äußeres mit großen angedeuteten Lufteinlässen, stark ausgeformter Motorhaube, prominentem Heckspoiler sowie präzise modellierten Seitenschwellern wider. Vorn blickt man in das freche Corsa GSi-Gesicht mit großem Wabengrill und vom zentralen Opel-Blitz ausgehenden Spangen sowie Außenspiegelgehäusen in Carbon-Rennoptik. Die großen chromumrandeten Designelemente, die durch horizontal über die Front verlaufende schwarze Querstreben optisch verbunden sind, sowie die angedeutete Lufthutze in der Motorhaube zeigen Sportlichkeit pur. Das kraftvolle Styling findet sich auch in der Rückansicht wieder. Der markante Heckspoiler an der Dachkante sorgt für zusätzlichen Abtrieb; das sportlich verchromte Auspuffrohr wird von der kraftvoll gezeichneten Heckschürzenlippe in Wagenfarbe umrahmt.
OPC-Sport-Feeling herrscht auch im Innenraum: Der optionale Recaro-Performancesitz weckt ebenso wie das Sportlederlenkrad, der Lederschaltknauf und die Aluminium-Sportpedale die Lust auf flotten Fahrspaß vom Start weg. Dabei muss auch der Sportfahrer nicht auf moderne Konnektivität verzichten: Auf Wunsch ist das Opel-Infotainment-System IntelliLink mit an Bord – und damit die Smartphone-Welt von Apple iOS- und Android-Geräten.
Großer Sport für alle: GSi-Modelle haben bei Opel Tradition
Sportliche GSi haben bei Opel Tradition: Schon der Manta GSi und der Kadett GSi mit 115 PS starkem 1,8-Liter-Motor sorgten 1984 für mächtig Adrenalin im Blut. Gerade einmal vier Jahre später übernahm der Kadett 2.0 GSi mit 150 PS starkem 16V-Zweiliter-Triebwerk samt zwei obenliegender Nockenwellen den sportlichen Staffelstab. Auch Fahrer der ersten Astra-Generation kamen in den Genuss dieses Motors; als Alternative bot Opel 1993 schließlich den Astra GSi mit 1,8-Liter-Aggregat und 125 PS an.
Der erste Spross der Corsa GSi-Familie fuhr 1988 als Corsa A mit 100 PS vor – heute ein gesuchter Klassiker. Ihm folgten alle kommenden Baureihen. Der Corsa B GSi 16V mit 109 PS und viel Kraft aus dem Drehzahlkeller, der Corsa C GSi mit 125 PS und einem Top-Speed von 202 km/h, ab dem Jahr 2007 schließlich der Corsa D GSi erstmals mit Turboaufladung und 150 PS aus 1,6 Litern. Ab dem Spätjahr 2012 legten Opel und der Kleinwagen-Allrounder als GSi eine kleine Pause ein – bis zum Herbst 2017. Auf der IAA vor knapp 12 Monaten feierte der Opel Insignia GSi Weltpremiere und das Label GSi sein Comeback. Jetzt, nur ein Jahr nach dem Insignia, setzt Opel die Saga mit dem Corsa GSi der fünften Generation fort. Der Corsa GSi ist zurück!
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Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.