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Santorin - die schöne griechische Kykladeninsel.

© www.traum-santorin.de

Fragt man Menschen nach Bildern, die ihnen in Verbindung mit Griechenland in den Sinn kommen, so wird fast immer auch ein Bild von Santorin darunter sein. Kein Wunder, denn alle Medien nutzen Bilder der griechischen Insel um ihre Berichte über Griechenland zu illustrieren. Was aber macht denn ihren besonderen Reiz aus?

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Ohne Frage ist das zum einen ihre außergewöhnliche geografische Gestalt und zum anderen vor allem die bemerkenswerte Architektur in den Orten am Hang der Caldera. Wie Schwalbennester sind hier die weißen Häuser mit leuchtend blauen Dachkuppeln, Fensterrahmen und Haustüren aneinandergeklebt. Was man von außen sieht, ist oft nur ein Teil der Häuser. Da Santorin durch Vulkanismus entstanden ist und daher in weiten Teilen aus weichem Bimsstein besteht, gruben Santorins Bewohner ihre Wohnungen in die Hänge der Caldera hinein. Auch deswegen, weil Baumaterialien wie Holz oder Ziegel auf Santorin Mangelware waren und erst von anderen Inseln teuer eingeführt werden mussten. Als Tourist kann man solche Höhlenwohnungen sogar mieten, was allerdings mittlerweile sehr teuer geworden ist.

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Urlaub auf Santorin machen

Wer einen Urlaub auf Santorin in Erwägung zieht, sollte vor allem eines wissen: Santorin ist neben der Insel Mykonos, die ebenfalls zu den Kykladen gehört, eine der teuersten Lokationen Griechenlands. Auch bei Pauschalreisen liegt der Preis gut 30 Prozent über dem, was man für eine Pauschalreise nach Korfu, Rhodos oder gar Samos bezahlen müsste. Das hohe Preisniveau ist auch ihrer Beliebtheit beim Jet-Set und sonstigen Prominenten geschuldet. Preislich moderate Unterkünfte und Gastronomie findet man nur abseits der Kraterrandortschaften. Hier ist das Preisniveau etwa wie auf anderen Inseln Griechenlands. Obwohl Santorin mit seiner nach dem großen Vulkanausbruch vor rund 3600 Jahren recht kleinen übrig gebliebenen Landfläche von nur gut 90 Quadratkilometern zu den eher kleinen Urlaubsinseln in Griechenland zählt, so gibt es trotzdem einen internationalen Flughafen zu dem auch Direktflüge in der Saison aus Deutschland möglich sind. Die Insel bietet sich auf Grund ihrer geringen Größe für Kurzurlaube an. In sieben Tagen kann man ohne große Eile alles erkunden, was sich zu sehen lohnt. Wer als Individualurlauber mit der Fähre anreist, das geht auch vom griechischen Festland aus, dem bietet sich beim Einlaufen in den Hafen erst einmal ein wenig stimmungsvolles Bild. Schroff und karg zeigt sich Santorin an dieser Stelle. Oben auf dem Kraterrand angekommen ändert sich der Anblick schlagartig.

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Den reinen Badeurlauber erwarten auf Santorin eher durchschnittliche Strände in Form von Kiesstränden oder dunklen grobsandigen Stränden. Badeschuhe sind sehr zu empfehlen, da der Sand sich tagsüber sehr aufheizt. Nicht alle sind direkt mit dem Mietwagen oder zu Fuß erreichbar, und werden daher von Booten angefahren. Sie alle liegen auf der der Caldera abgewandten Seite der Insel. Der bekannteste ist der Kamari-Strand. Wassersportangebote gibt es zur Genüge, und wer Beachvolleyball spielen möchte wird auch einen entsprechenden Platz finden. Gastronomie ist ebenfalls an den meisten Stränden vorhanden. Für Tauchfreunde gut zu wissen - Gerätetauchen ist nur in organisierter Form erlaubt. Schnorcheln kann man hingegen überall.

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Essen und Trinken auf Santorin

Die Gastronomie auf Santorin ist zum großen Teil hochpreisig - vor allem in den gefragten Lagen an der Caldera, wo man den schönen Blick über den Archipel genießen kann. Wer etwas preiswerter einkehren möchte begibt sich in Seitenstraßen abseits der Kraterrand-Hauptstraße. Die santorinische Küche, vor allem in auf Touristen ausgerichteten Tavernen und Restaurants, unterscheidet sich nur unwesentlich von dem, was man auf anderen griechischen Inseln schon einmal gegessen haben könnte. Unbedingt sollte man sich einmal den auf der Insel erzeugten Wein gönnen, der nicht nur ungewöhnlich angebaut wird, sondern auch von eher speziellen Weingütern produziert wird.

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Sehenswertes auf Santorin

Santorin ist als solche eine Sehenswürdigkeit für sich, ansonsten mit Sehenswürdigkeiten nicht so reichlich gesegnet. In der Hauptstadt Thira gibt es ein archäologisches Museum. Sehenswert sind auch die Ausgrabungen von Akrotiri und Alt Thera. Sehr zu empfehlen ist ein Spaziergang auf der Kraterrandhauptstraße zwischen Imerovigli und Thira, wo sich wunderbar shoppen lässt, oder auch um die sich bietenden Ausblicke über die Caldera zu genießen. Alleine sind sie hier allerdings nicht, den unter die üblichen Santorin Urlauber mischen sich tagsüber noch tausende Ausflügler von den in der Caldera ankernden Kreuzfahrtschiffen.

 

Wenn Sie mehr über Santorin erfahren möchten: Der Santorin Reiseführer im Internet.

Abgebildete Fahrzeuge sind Modellbeispiele. Die Ausstattung der Mietwagen kann abweichen.